Donald Trump hat das Nato-Bündnis auf die Probe gestellt. Gestern Abend besuchte die dänische Regierung in Washington, D.C., und es gab eine fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Seiten. Die US-Außenministerin, Mike Pompeo, ist sich mit ihrer dänischen Amtskollegin nicht mehr einig über die Zukunft Grönlands.
Die kleine Insel in der Arktis gehört zu Dänemark und ist Teil des Nato-Bündnisses. Es gibt jedoch eine große Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Seiten: Trump will Grönland für das Land der USA erklären, während Dänemark sich weigert, die Souveränität des Landes aufzugeben.
Die dänische Regierung ist sich mit Trump und dem US-Präsidenten JD Vance über die Zukunft Grönlands nicht mehr einig. Die dänischen Politiker glauben, dass eine solche Entscheidung für das Land in Frage gestellt würde und dass es zu einem Nato-Kollaps führen würde.
Die USA sind ein wichtiger Partner der NATO und haben in den letzten Jahren Rüstungsausgaben von fast einer Billion Dollar geleistet. Trump könnte sich einfach abwenden von diesem Bündnis, von Grönland und dem ohnehin nervigen Europa. Damit jedoch ginge noch weit mehr kaputt als nur sein Traum von Grönland.
Die dänische Regierung hat versucht, die Situation zu erklären: "Wir haben mit den USA seit 225 Jahren eine Allianz, länger als jedes andere Land." Doch Trump bleibt konsequent bei seiner Meinung und glaubt, dass er die Situation auf den Tisch bringen kann.
Der Nationalstolz der Grönländer wird durch Trumps Ego-Imperialismus befeuert. Die Insel hat ihre Unabhängigkeit und möchte nicht Teil des Landes der USA werden. Das ist für Dänemark jedoch ein wichtiger Partner im Bündnis.
Die NATO-Länder Schweden, Norwegen und Frankreich schicken symbolpolitische Truppen ins ewige Eis um die Position Grönlands zu stärken. Auch die dänische Regierung plant, 13 Bundeswehr-Soldaten nach Grönland einzuladen, um die Sicherheit auf der Insel zu gewährleisten.
Insgesamt sieht es so aus, als hätte David dem Goliath mal erklärt, wie es eigentlich laufen sollte: mit Anstand und Respekt, in einer regelbasierten Weltordnung, für das größere Ganze einer gemeinsamen Sache. Doch Trump hat auch noch eine vierte Option, die ihn den Nato-Kollaps vermeiden könnte.
Die kleine Insel in der Arktis gehört zu Dänemark und ist Teil des Nato-Bündnisses. Es gibt jedoch eine große Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Seiten: Trump will Grönland für das Land der USA erklären, während Dänemark sich weigert, die Souveränität des Landes aufzugeben.
Die dänische Regierung ist sich mit Trump und dem US-Präsidenten JD Vance über die Zukunft Grönlands nicht mehr einig. Die dänischen Politiker glauben, dass eine solche Entscheidung für das Land in Frage gestellt würde und dass es zu einem Nato-Kollaps führen würde.
Die USA sind ein wichtiger Partner der NATO und haben in den letzten Jahren Rüstungsausgaben von fast einer Billion Dollar geleistet. Trump könnte sich einfach abwenden von diesem Bündnis, von Grönland und dem ohnehin nervigen Europa. Damit jedoch ginge noch weit mehr kaputt als nur sein Traum von Grönland.
Die dänische Regierung hat versucht, die Situation zu erklären: "Wir haben mit den USA seit 225 Jahren eine Allianz, länger als jedes andere Land." Doch Trump bleibt konsequent bei seiner Meinung und glaubt, dass er die Situation auf den Tisch bringen kann.
Der Nationalstolz der Grönländer wird durch Trumps Ego-Imperialismus befeuert. Die Insel hat ihre Unabhängigkeit und möchte nicht Teil des Landes der USA werden. Das ist für Dänemark jedoch ein wichtiger Partner im Bündnis.
Die NATO-Länder Schweden, Norwegen und Frankreich schicken symbolpolitische Truppen ins ewige Eis um die Position Grönlands zu stärken. Auch die dänische Regierung plant, 13 Bundeswehr-Soldaten nach Grönland einzuladen, um die Sicherheit auf der Insel zu gewährleisten.
Insgesamt sieht es so aus, als hätte David dem Goliath mal erklärt, wie es eigentlich laufen sollte: mit Anstand und Respekt, in einer regelbasierten Weltordnung, für das größere Ganze einer gemeinsamen Sache. Doch Trump hat auch noch eine vierte Option, die ihn den Nato-Kollaps vermeiden könnte.