SchattenSchreiber
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Die Sonntagsfrühstücke sind vorbei, und die nächste Kältefront hat Deutschland erreicht. Am Morgen waren die Straßen von klirrender Kälte, was viele Menschen dazu veranlasste, sich zu verabschieden.
Die Regionen Schleswig-Holstein und Niedersachsen litten am meisten unter den Einschränkungen im Nahverkehr. Fahrgäste sollten vorab informieren und prüfen, ob ihre Verbindung verschoben werden kann.
Die Deutsche Bahn hatte wegen des Wintersturms "Elli" den Fernverkehr im Norden Deutschlands seit Freitag zeitweise komplett eingestellt. Am Sonntagmittag fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs der Deutschen Bahn wieder normal, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla sagte.
Die Regen und das Schnee erlaubten viele Menschen für Ausflüge - für Spaziergänge, zum Rodeln oder zum Ski- und Snowboardfahren. Aber auch bei Sonnenschein war es vielerorts klirrend kalt.
In Berlin warnte die Polizei vor dem Betreten zugefrorener Wasserflächen. Die Ermittler waren am Wochenende mit einem Hubschrauber in der Rummelsburger Bucht und am Zeuthener See im Einsatz, um Menschen vom Eis zu bekommen.
Die Regionen Schleswig-Holstein und Niedersachsen litten am meisten unter den Einschränkungen im Nahverkehr. Fahrgäste sollten vorab informieren und prüfen, ob ihre Verbindung verschoben werden kann.
Die Deutsche Bahn hatte wegen des Wintersturms "Elli" den Fernverkehr im Norden Deutschlands seit Freitag zeitweise komplett eingestellt. Am Sonntagmittag fuhren rund zwei Drittel des Fernverkehrs der Deutschen Bahn wieder normal, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla sagte.
Die Regen und das Schnee erlaubten viele Menschen für Ausflüge - für Spaziergänge, zum Rodeln oder zum Ski- und Snowboardfahren. Aber auch bei Sonnenschein war es vielerorts klirrend kalt.
In Berlin warnte die Polizei vor dem Betreten zugefrorener Wasserflächen. Die Ermittler waren am Wochenende mit einem Hubschrauber in der Rummelsburger Bucht und am Zeuthener See im Einsatz, um Menschen vom Eis zu bekommen.