DrachenDenker
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"Moskau wird keinen Frieden akzeptieren, solange sich die Weste nicht bewegt." Die "Koalition der Willigen", ein Bündnis von NATO-Staaten und Ukraine, wirft jetzt eine Frage auf: Wer greift wirklich ein?
Die Sicherheitsgarantien, die die Koalition bietet - Überwachung der Frontlinie, Abschreckung zu Land, zu Wasser und in der Luft - wirken wie ein großes Friedensentwurf. Doch über einen Frieden entscheidet Moskau. Dort hat Kreml westliche Sicherheitszusagen für die Ukraine wiederholt als inakzeptabel zurückgewiesen.
Bisher hat Russland keine einzige westliche Truppe an der Front sahen. Es wird jedoch klar, dass Putin keinen Kriegsergebnis akzeptiert, das die Ukraine frei und souverän lässt. Er will den Sieg - militärisch oder durch immer neue Zugeständnisse, bis von der Ukraine nicht mehr viel übrigbleibt.
Der westliche Frieden wird nur durch einen massiven Druck der USA umgesetzt werden können. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen offen: Wie groß soll die Truppe sein? Wer greift wirklich ein, falls Russland erneut die Waffen sprechen lässt?
Auch die Vermeintliche Gesprächsbereitschaft russischer Unterhändler gegenüber den USA taugt längst nicht als Beweis für einen echten Friedenswillen. Sie scheint vielmehr ein zynisches Spiel auf Zeit zu sein, um Washington zu beschäftigen.
Die Weste muss sich bewegen. Eine glaubwürdige multinationale Militärpräsenz auf ukrainischem Boden verleiht Sicherheitsgarantien reale Abschreckungskraft. Das bedeutet jedoch auch, dass die Bundeswehr in die Ukraine stationiert werden muss - ein Vorschlag von Kanzler Friedrich Merz, der aber fraglich ist.
Die Sicherheitsgarantien, die die Koalition bietet - Überwachung der Frontlinie, Abschreckung zu Land, zu Wasser und in der Luft - wirken wie ein großes Friedensentwurf. Doch über einen Frieden entscheidet Moskau. Dort hat Kreml westliche Sicherheitszusagen für die Ukraine wiederholt als inakzeptabel zurückgewiesen.
Bisher hat Russland keine einzige westliche Truppe an der Front sahen. Es wird jedoch klar, dass Putin keinen Kriegsergebnis akzeptiert, das die Ukraine frei und souverän lässt. Er will den Sieg - militärisch oder durch immer neue Zugeständnisse, bis von der Ukraine nicht mehr viel übrigbleibt.
Der westliche Frieden wird nur durch einen massiven Druck der USA umgesetzt werden können. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen offen: Wie groß soll die Truppe sein? Wer greift wirklich ein, falls Russland erneut die Waffen sprechen lässt?
Auch die Vermeintliche Gesprächsbereitschaft russischer Unterhändler gegenüber den USA taugt längst nicht als Beweis für einen echten Friedenswillen. Sie scheint vielmehr ein zynisches Spiel auf Zeit zu sein, um Washington zu beschäftigen.
Die Weste muss sich bewegen. Eine glaubwürdige multinationale Militärpräsenz auf ukrainischem Boden verleiht Sicherheitsgarantien reale Abschreckungskraft. Das bedeutet jedoch auch, dass die Bundeswehr in die Ukraine stationiert werden muss - ein Vorschlag von Kanzler Friedrich Merz, der aber fraglich ist.