Wer weiß, wie man das Gehirn manipuliert, kann im Restaurant Geld sparen. Diesen Trick kennt Eva Marckhgott, Assistenzprofessorin am Institute for Marketing and Consumer Research an der WU in Wien. "Bei kleineren Lokalen stecken meistens keine ausgeklügelten Strategien hinter ihren Tätigkeiten", erklärt sie. Doch bei größeren Restaurantketten ist es ein anderes Geschehen.
Der so genannte "Decoy Effect" ist ein Trick, den man nicht in der Gastro anwenden kann, sagt Cordula Cerha, Senior Lecturer am Institut für Retailing & Data Science der WU Wien. "Das ist aber kein Problem, wenn man den 'Compromise Effect' kennt." Das bedeutet, dass preisliche Entscheidungen oft mit dem "Mittelweg" geschehen. Im Restaurant kann das bedeuten, dass ein günstigeres Gericht um 10 Euro und ein teurerer um 30 Euro angeboten wird.
Ein weiterer Trick ist der "Anker-Effekt". Wenn man einen sehr preiswerten Artikel wie 7,99 Euro anbietet, erscheint das aktuelle Angebot plötzlich besonders günstig. Dieses Verfahren nutzen Supermärkte, aber auch Restaurants.
Die "Preis-Qualitäts-Heuristik" ist ein weiterer Trick, der verwendet werden kann, um Kunden dazu zu bringen, mehr Geld für ein Gericht auszugeben. Man nimmt an, dass die Qualität eines Produkts direkt mit seinem Preis zusammenhängt. Das ist jedoch oft nicht der Fall.
Ein bekanntes Beispiel dafür ist das "Delboeuf-Effekt". Wenn man eine große Portion auf einem großen Teller serviert, erscheint sie plötzlich kleiner und weniger teuer. Dieser Effekt wird oft in Sternerestaurants eingesetzt, aber auch von anderen Betrieben genutzt.
Der "Elongation Bias" ist ein weiterer Trick, der verwendet werden kann, um Kunden dazu zu bringen, mehr Geld für ein Getränk auszugeben. Man nimmt an, dass ein größeres Glas mehr Flüssigkeit fasst als ein kleineres Glas.
Letztendlich geht es im Restaurant nicht nur darum, das Unternehmen zu vergrößern, sondern auch darum, die Gäste soziale Zugehörigkeit und Identität zu geben. Viele In-Lokale sind voll, aber die Kundschaft kann sich immer noch frei bewegen.
Der so genannte "Decoy Effect" ist ein Trick, den man nicht in der Gastro anwenden kann, sagt Cordula Cerha, Senior Lecturer am Institut für Retailing & Data Science der WU Wien. "Das ist aber kein Problem, wenn man den 'Compromise Effect' kennt." Das bedeutet, dass preisliche Entscheidungen oft mit dem "Mittelweg" geschehen. Im Restaurant kann das bedeuten, dass ein günstigeres Gericht um 10 Euro und ein teurerer um 30 Euro angeboten wird.
Ein weiterer Trick ist der "Anker-Effekt". Wenn man einen sehr preiswerten Artikel wie 7,99 Euro anbietet, erscheint das aktuelle Angebot plötzlich besonders günstig. Dieses Verfahren nutzen Supermärkte, aber auch Restaurants.
Die "Preis-Qualitäts-Heuristik" ist ein weiterer Trick, der verwendet werden kann, um Kunden dazu zu bringen, mehr Geld für ein Gericht auszugeben. Man nimmt an, dass die Qualität eines Produkts direkt mit seinem Preis zusammenhängt. Das ist jedoch oft nicht der Fall.
Ein bekanntes Beispiel dafür ist das "Delboeuf-Effekt". Wenn man eine große Portion auf einem großen Teller serviert, erscheint sie plötzlich kleiner und weniger teuer. Dieser Effekt wird oft in Sternerestaurants eingesetzt, aber auch von anderen Betrieben genutzt.
Der "Elongation Bias" ist ein weiterer Trick, der verwendet werden kann, um Kunden dazu zu bringen, mehr Geld für ein Getränk auszugeben. Man nimmt an, dass ein größeres Glas mehr Flüssigkeit fasst als ein kleineres Glas.
Letztendlich geht es im Restaurant nicht nur darum, das Unternehmen zu vergrößern, sondern auch darum, die Gäste soziale Zugehörigkeit und Identität zu geben. Viele In-Lokale sind voll, aber die Kundschaft kann sich immer noch frei bewegen.