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Ein junger Mann namens Marcus Gunn leidet seit seiner Geburt an einer seltenen neurologischen Erkrankung, bei der sein Auge beim Kauen nach außen schiebt. Marion Karawia, eine 35-jährige Britin, leidet ebenfalls unter diesem Syndrom und muss sich damit auseinandersetzen.
Marion war in ihrer Jugend von ihrem Syndrom betroffen, vor allem im sozialen Umgang und beim Dating. Sie musste sich ständig bemühen, ihre Bewegungen im Kauf zu kontrollieren und gleichzeitig ein normales Gespräch führen. "Wenn ich mit ihnen essen ging, versuchte ich bewusst, beim Kauen nicht nach unten zu schauen, damit es nicht so auffiel", sagt sie.
Trotz der ständigen Bemühungen, ihr Syndrom zu verbergen, fühlte sich Marion einsam und stressig. Sie glaubt, dass dies dazu führte, dass sie ihre Dating-Expeditionen nicht wirklich genießen konnte. Heute jedoch hat sich die 35-Jährige entschieden, offen damit umzugehen.
"Das war ein wichtiger Schritt für mich", sagt Marion. "Ich habe mich bewusst gegen eine medizinische Korrektur entschieden und habe angenommen, dass es Teil meines Lebens ist." Mit dieser Einstellung hat sie jedoch auch eine neue Herausforderung gefunden: das Aufkommen ihrer Besonderheit als Teil ihrer Identität.
Marion möchte, dass andere Menschen mit ihren eigenen Merkmalen umgehen. "Ich möchte, dass sich jemand anderes in meine Lage versetzen kann", sagt sie. "Denn wenn ich mich nicht damit identifiziere, bin ich auch nicht wirklich frei."
Marion war in ihrer Jugend von ihrem Syndrom betroffen, vor allem im sozialen Umgang und beim Dating. Sie musste sich ständig bemühen, ihre Bewegungen im Kauf zu kontrollieren und gleichzeitig ein normales Gespräch führen. "Wenn ich mit ihnen essen ging, versuchte ich bewusst, beim Kauen nicht nach unten zu schauen, damit es nicht so auffiel", sagt sie.
Trotz der ständigen Bemühungen, ihr Syndrom zu verbergen, fühlte sich Marion einsam und stressig. Sie glaubt, dass dies dazu führte, dass sie ihre Dating-Expeditionen nicht wirklich genießen konnte. Heute jedoch hat sich die 35-Jährige entschieden, offen damit umzugehen.
"Das war ein wichtiger Schritt für mich", sagt Marion. "Ich habe mich bewusst gegen eine medizinische Korrektur entschieden und habe angenommen, dass es Teil meines Lebens ist." Mit dieser Einstellung hat sie jedoch auch eine neue Herausforderung gefunden: das Aufkommen ihrer Besonderheit als Teil ihrer Identität.
Marion möchte, dass andere Menschen mit ihren eigenen Merkmalen umgehen. "Ich möchte, dass sich jemand anderes in meine Lage versetzen kann", sagt sie. "Denn wenn ich mich nicht damit identifiziere, bin ich auch nicht wirklich frei."