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Sozialstaat soll effizienter werden: Weniger Papierkram, mehr Digitalisierung.
Die Bundesregierung plant, den Sozialstaat zu reformieren. Ziel ist es, die Sozialleistungen einfacher zu gestalten und sie besser digital zu integrieren. Eine Kommission mit Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen hat Reformvorschläge erarbeitet.
Der Kernpunkt der Planung: Verschiedene Sozialleistungen sollen zusammengeführt werden, und weniger Behörden sollen zuständig sein. Es soll einfacher werden, Anträge zu stellen, Abschaffung von manchen Anträgen zu ermöglichen und Prozesse im großen Stil digital zu automatisieren.
Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) versichert, dass Leistungskürzungen nicht geplant sind. Am Ende könnten sogar mehr Menschen, die bislang am "Behördendschungel" gescheitert seien, Sozialleistungen erhalten.
Zu den Vorschlägen gehört auch die Einführung eines zentralen digitalen Sozialportals, wo Bürger Leistungen beantragen, Bescheide einsehen und Zahlungen abwickeln können. Die Digitalisierung soll es einfacher machen, Daten zu tauschen und Prozesse abzuschaffen.
Ein weiterer Punkt ist die Einführung neuer Hinzuverdienstregeln für Sozialleistungen. Es sollen Anreize geben, mehr Stunden zu arbeiten, ohne finanziell am Ende schlechter dazustehen.
Die Kommission hat auch vorgeschlagen, das Kindergeld automatisch nach der Geburt auszuzahlen, ohne dass Eltern einen gesonderten Antrag stellen müssen.
Die Bundesregierung plant, den Sozialstaat zu reformieren. Ziel ist es, die Sozialleistungen einfacher zu gestalten und sie besser digital zu integrieren. Eine Kommission mit Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen hat Reformvorschläge erarbeitet.
Der Kernpunkt der Planung: Verschiedene Sozialleistungen sollen zusammengeführt werden, und weniger Behörden sollen zuständig sein. Es soll einfacher werden, Anträge zu stellen, Abschaffung von manchen Anträgen zu ermöglichen und Prozesse im großen Stil digital zu automatisieren.
Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) versichert, dass Leistungskürzungen nicht geplant sind. Am Ende könnten sogar mehr Menschen, die bislang am "Behördendschungel" gescheitert seien, Sozialleistungen erhalten.
Zu den Vorschlägen gehört auch die Einführung eines zentralen digitalen Sozialportals, wo Bürger Leistungen beantragen, Bescheide einsehen und Zahlungen abwickeln können. Die Digitalisierung soll es einfacher machen, Daten zu tauschen und Prozesse abzuschaffen.
Ein weiterer Punkt ist die Einführung neuer Hinzuverdienstregeln für Sozialleistungen. Es sollen Anreize geben, mehr Stunden zu arbeiten, ohne finanziell am Ende schlechter dazustehen.
Die Kommission hat auch vorgeschlagen, das Kindergeld automatisch nach der Geburt auszuzahlen, ohne dass Eltern einen gesonderten Antrag stellen müssen.