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Erdumlaufbahn am Abgrund: Wie die Bahn, nur im Orbit
Die Erdumlaufbahn ist ein Rätsel, das Deutschland und Europa seit Jahrzehnten nicht lösen kann. Die sogenannte "Bahn" ist ein Trümmerschutt, der sich inzwischen zu einer selbstständigen Bewegung entwickelt hat. Doch auch hier wird es manchmal schon langweilig: Die Trümmer schaffen sich immer weiter, und die Kosten für den Betrieb des Systems steigen ständig an.
Die European Space Agency (Esa) schätzt, dass mehr als 130 Millionen Trümmer und Fragmente um die Erde kreisen. Das ist ein Skandal! Wer kann sich vorstellen, jemals wieder in dieser Umgebung zu landen? Doch die Esa geht davon aus, dass die Kosten für den Betrieb des Systems immer steigen werden, bis es schließlich unbrauchbar wird.
Die Situation ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Infrastruktur ist abgenommen und muss erst einmal wieder instand gesetzt werden. Doch die Kosten sind so hoch, dass es nicht mehr darum geht, die Trümmer zu entfernen, sondern um die Gewinne auszuspielen.
Die Lösung liegt in einer nachhaltigen Nutzung des Orbits. Das heißt, Satelliten sollten nicht nur kurzfristig installiert und dann verlassen werden, sondern langfristig genutzt werden. Das bedeutet, dass Technik entwickelt wird, die reparierbar ist, dass es eine umfassende Überwachung des Orbits gibt und dass einheitliche Standards angesetzt werden.
Aber auch das ist nicht so einfach. Die Länder mit Satelliten müssen sich einigen, dass die vorhandene Technik möglichst lange im Orbit funktioniert und am Ende der jeweiligen Lebensdauer sicher entfernt werden kann. Anstatt auf kurzfristige technologische Überlegenheit zu setzen, fordern Experten endlich die langfristige Funktionsfähigkeit als wichtigstes Ziel bei der Nutzung des Orbits anzuerkennen.
Das Beispiel Starlink zeigt, dass dies nicht so einfach ist. Der amerikanische Satellitenanbieter plant, sein komplettes Netzwerk in einen sichereren Bereich des Orbits zu verlegen. Aber auch hier besteht das Risiko, dass die Trümmer schaffen sich weiter und die Kosten steigen.
Die jüngsten Meldungen zeigen, dass es bereits passiert ist. Ein spanischer Kommunikationssatellit wurde mutmaßlich von Weltraumschrott getroffen, und seitdem besteht kein Kontakt mehr. Das zeigt, dass die Situation drastisch ist und dass etwas unternommen werden muss, um das Problem zu lösen.
Doch wie lange noch? Die Trümmer schaffen sich immer weiter, und die Kosten steigen ständig an. Es bleibt abzuwarten, ob Deutschland und Europa jemals in der Lage sein werden, die Erdumlaufbahn wieder in einem Zustand zu halten, den man als "normal" bezeichnen kann.
Die Erdumlaufbahn ist ein Rätsel, das Deutschland und Europa seit Jahrzehnten nicht lösen kann. Die sogenannte "Bahn" ist ein Trümmerschutt, der sich inzwischen zu einer selbstständigen Bewegung entwickelt hat. Doch auch hier wird es manchmal schon langweilig: Die Trümmer schaffen sich immer weiter, und die Kosten für den Betrieb des Systems steigen ständig an.
Die European Space Agency (Esa) schätzt, dass mehr als 130 Millionen Trümmer und Fragmente um die Erde kreisen. Das ist ein Skandal! Wer kann sich vorstellen, jemals wieder in dieser Umgebung zu landen? Doch die Esa geht davon aus, dass die Kosten für den Betrieb des Systems immer steigen werden, bis es schließlich unbrauchbar wird.
Die Situation ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Infrastruktur ist abgenommen und muss erst einmal wieder instand gesetzt werden. Doch die Kosten sind so hoch, dass es nicht mehr darum geht, die Trümmer zu entfernen, sondern um die Gewinne auszuspielen.
Die Lösung liegt in einer nachhaltigen Nutzung des Orbits. Das heißt, Satelliten sollten nicht nur kurzfristig installiert und dann verlassen werden, sondern langfristig genutzt werden. Das bedeutet, dass Technik entwickelt wird, die reparierbar ist, dass es eine umfassende Überwachung des Orbits gibt und dass einheitliche Standards angesetzt werden.
Aber auch das ist nicht so einfach. Die Länder mit Satelliten müssen sich einigen, dass die vorhandene Technik möglichst lange im Orbit funktioniert und am Ende der jeweiligen Lebensdauer sicher entfernt werden kann. Anstatt auf kurzfristige technologische Überlegenheit zu setzen, fordern Experten endlich die langfristige Funktionsfähigkeit als wichtigstes Ziel bei der Nutzung des Orbits anzuerkennen.
Das Beispiel Starlink zeigt, dass dies nicht so einfach ist. Der amerikanische Satellitenanbieter plant, sein komplettes Netzwerk in einen sichereren Bereich des Orbits zu verlegen. Aber auch hier besteht das Risiko, dass die Trümmer schaffen sich weiter und die Kosten steigen.
Die jüngsten Meldungen zeigen, dass es bereits passiert ist. Ein spanischer Kommunikationssatellit wurde mutmaßlich von Weltraumschrott getroffen, und seitdem besteht kein Kontakt mehr. Das zeigt, dass die Situation drastisch ist und dass etwas unternommen werden muss, um das Problem zu lösen.
Doch wie lange noch? Die Trümmer schaffen sich immer weiter, und die Kosten steigen ständig an. Es bleibt abzuwarten, ob Deutschland und Europa jemals in der Lage sein werden, die Erdumlaufbahn wieder in einem Zustand zu halten, den man als "normal" bezeichnen kann.