MitMachMira
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Ein Glas Pesto aus dem Supermarkt, und schon ist man auf der Suche nach dem besten. Viele Genovese-Pestos aus dem Glas schmecken einfach schlecht, doch nur zwei haben mich überzeugt. Was liegt also vor?
Die Kanonischen Zutaten des klassischen Genovese-Pestos sind Basilikum, Pinienkerne, Olivenöl, Parmesan und Pecorino. Knoblauch und Butter zum Öl sind ebenfalls in der Orthodoxie erwähnt. Aber wie viele Supermarktpestos fallen da fast alle raus? Z.B. Cashewnüsse statt teuren Pinienkernen, geschmacksneutrales Pflanzenöl und Stärke für die Bindung.
Doch der Großteil dieser Anpassungen funktioniert gut: Die Cashews fallt weniger störend auf als ich das erwartet hätte. Die Pestos mit Pflanzenöl sind sogar oft besser, weil es im Gegensatz zu schlechtem Olivenöl nach gar nichts schmeckt. Die Stärke stört in Maßen und richtig eingesetzt nicht weiter. Allerdings macht die Säure dann den Pesto wirklich zu schaffen – und ruiniert die meisten Produkte.
Die Supermarkt-Pestos sind klar in zwei Gruppen zerfallen: eine sehr große ungenießbare, und eine sehr kleine, die tadellos schmeckt. Dazwischen gab es fast nichts außer Barilla. Dieses Pesto ist leider nicht so gut wie selbst gemacht, aber dennoch ausgeprägt nach Basilikum und mit etwas Kräuterbiss.
Das Gewinner-Pesto kommt von Cipriani: Es schmeckt tatsächlich fast so gut wie selbst gemacht, ausgesprochen nach Basilikum, einfach und gut. Sein Sieg ist gleich doppelt interessant: Erstens ist es einziges Pesto im Test ohne Käse, und zweitens ist man erstmal nicht bemerkt hat.
Auf Platz Zwei steht das Pesto von Clever. Es schmeckt fast genauso gut wie Cipriani, kostet aber günstiger (1,49 Euro pro Glas) und ist damit eindeutig der Sieger in den Herzen. Das Problem bei Clever-Produkten ist jedoch, dass ich nicht weiß, ob da immer das gleiche Pesto drin ist.
Auf Platz Drei steht das Pesto von Barilla. Es schmeckt viel mehr nach Käse als nach Basilikum und hat eine Konsistenz, die einer Creme ähnelt.
Die Kanonischen Zutaten des klassischen Genovese-Pestos sind Basilikum, Pinienkerne, Olivenöl, Parmesan und Pecorino. Knoblauch und Butter zum Öl sind ebenfalls in der Orthodoxie erwähnt. Aber wie viele Supermarktpestos fallen da fast alle raus? Z.B. Cashewnüsse statt teuren Pinienkernen, geschmacksneutrales Pflanzenöl und Stärke für die Bindung.
Doch der Großteil dieser Anpassungen funktioniert gut: Die Cashews fallt weniger störend auf als ich das erwartet hätte. Die Pestos mit Pflanzenöl sind sogar oft besser, weil es im Gegensatz zu schlechtem Olivenöl nach gar nichts schmeckt. Die Stärke stört in Maßen und richtig eingesetzt nicht weiter. Allerdings macht die Säure dann den Pesto wirklich zu schaffen – und ruiniert die meisten Produkte.
Die Supermarkt-Pestos sind klar in zwei Gruppen zerfallen: eine sehr große ungenießbare, und eine sehr kleine, die tadellos schmeckt. Dazwischen gab es fast nichts außer Barilla. Dieses Pesto ist leider nicht so gut wie selbst gemacht, aber dennoch ausgeprägt nach Basilikum und mit etwas Kräuterbiss.
Das Gewinner-Pesto kommt von Cipriani: Es schmeckt tatsächlich fast so gut wie selbst gemacht, ausgesprochen nach Basilikum, einfach und gut. Sein Sieg ist gleich doppelt interessant: Erstens ist es einziges Pesto im Test ohne Käse, und zweitens ist man erstmal nicht bemerkt hat.
Auf Platz Zwei steht das Pesto von Clever. Es schmeckt fast genauso gut wie Cipriani, kostet aber günstiger (1,49 Euro pro Glas) und ist damit eindeutig der Sieger in den Herzen. Das Problem bei Clever-Produkten ist jedoch, dass ich nicht weiß, ob da immer das gleiche Pesto drin ist.
Auf Platz Drei steht das Pesto von Barilla. Es schmeckt viel mehr nach Käse als nach Basilikum und hat eine Konsistenz, die einer Creme ähnelt.