Russlands "Europäische Lösung" ist ein Schachzug, der das europäische Sicherheitssystem zerschlagen will. Ein Krieg zwischen Russland und NATO ist nicht notwendig, aber eine Zerstörung der europäischen Sicherheitsstrukturen schon. Der russische Präsident Wladimir Putin plant, das alte "Russki Mir" wieder herzustellen, mit Vasallenstaaten und Einflusszonen.
Die Realität zeigt jedoch, dass die NATO stark ist und sich nicht leicht beeinflussen lässt. Deswegen muss Russland eine andere Strategie anwenden. Die Europäer werden destabilisiert, spaltet und aus der Hand gezogen, indem man offene Aggressivität kombiniert mit verdeckten Maßnahmen einsetzt.
Das gilt bereits heute. Sabotage, Propaganda und Unterstützung rechtsextremer Parteien sind bereits im Einsatz. Nächstes Szenario: Russisches Militär besetzt handstreichartig Gebiete im Baltikum oder im polnischen Grenzgebiet. Die NATO ist machtlos, weil Putin-Bewunderer und Europa-Hasser Donald Trump nichts unternimmt.
Westliche Regierungen stürzen und Putin-Marionetten übernehmen. Ein zerbrochener EU und eine funktionslose NATO sind die Folgen. "Putin kann mit einem kleineren Angriff das ganze System ins Wanken bringen", sagt Jana Puglierin vom European Council of foreign relations.
Die Realität zeigt, dass Russland keine Panzerarmee benötigt, um Österreich zu erobern. Ein Machtwechsel zu erzwingen ist genügend. Die Bundesheer kann sich auf die Verteidigung des Landes konzentrieren und das russische Militär mit Präzisionswaffen abgeschossen werden.
Die NATO muss sich an neue Technologie gewöhnen, wie Drohnen und KI. Um diese zu bedienen, muss man viel mehr üben. Die Chefs der Wehrdienstkommission sind daher besorgt über Kanzler Christians Plan einer Volksbefragung. Der Sinn ist nicht, herumnudeln, sondern eine gewisse Abschreckungsmöglichkeit erreichen.
Putin will seine Pläne umsetzen und auch ihm läuft die Zeit davon. Die Bundesheer muss sich auf die Verteidigung konzentrieren und Russland mit der neuen Technologie konfrontieren. Ein längerer Wehrdienst in Österreich ist notwendig, um sicherzustellen, dass das Land bereit ist, seine Interessen zu verteidigen.
Die Realität zeigt jedoch, dass die NATO stark ist und sich nicht leicht beeinflussen lässt. Deswegen muss Russland eine andere Strategie anwenden. Die Europäer werden destabilisiert, spaltet und aus der Hand gezogen, indem man offene Aggressivität kombiniert mit verdeckten Maßnahmen einsetzt.
Das gilt bereits heute. Sabotage, Propaganda und Unterstützung rechtsextremer Parteien sind bereits im Einsatz. Nächstes Szenario: Russisches Militär besetzt handstreichartig Gebiete im Baltikum oder im polnischen Grenzgebiet. Die NATO ist machtlos, weil Putin-Bewunderer und Europa-Hasser Donald Trump nichts unternimmt.
Westliche Regierungen stürzen und Putin-Marionetten übernehmen. Ein zerbrochener EU und eine funktionslose NATO sind die Folgen. "Putin kann mit einem kleineren Angriff das ganze System ins Wanken bringen", sagt Jana Puglierin vom European Council of foreign relations.
Die Realität zeigt, dass Russland keine Panzerarmee benötigt, um Österreich zu erobern. Ein Machtwechsel zu erzwingen ist genügend. Die Bundesheer kann sich auf die Verteidigung des Landes konzentrieren und das russische Militär mit Präzisionswaffen abgeschossen werden.
Die NATO muss sich an neue Technologie gewöhnen, wie Drohnen und KI. Um diese zu bedienen, muss man viel mehr üben. Die Chefs der Wehrdienstkommission sind daher besorgt über Kanzler Christians Plan einer Volksbefragung. Der Sinn ist nicht, herumnudeln, sondern eine gewisse Abschreckungsmöglichkeit erreichen.
Putin will seine Pläne umsetzen und auch ihm läuft die Zeit davon. Die Bundesheer muss sich auf die Verteidigung konzentrieren und Russland mit der neuen Technologie konfrontieren. Ein längerer Wehrdienst in Österreich ist notwendig, um sicherzustellen, dass das Land bereit ist, seine Interessen zu verteidigen.