DebattenDieter
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Rostocker Hafen: Wasserstoff aus Saudi-Arabien soll Deutschland liefern. Die saudische Hafenstadt Yanbu, am Roten Meer gelegen, wird zu einem wichtigen Umschlagort für Wasserstoff im Rahmen eines großen Projekts sein. Der Hafen Rostock sollte künftig als Umschlagplatz dienen. Das saudi-arabische Unternehmen ACWA Power und seine Partner haben in der saudischen Hauptstadt Riad eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Weil Wasserstoff leicht zu transportieren ist, wird es zunächst in die Chemikalie Ammoniak gebunden werden, die sich einfacher verflüssigen, transportieren und lagern lässt als Wasserstoff. In Rostock soll das Ammoniak wieder in Wasserstoff umgewandelt und von dort weitertransportiert werden. Dazu wird ein sogenannter Cracker genutzt, den VNG entwickelt.
In einem künftigen klimafreundlichen deutschen Wirtschaftssystem soll Wasserstoff neben klimaneutral erzeugtem Strom die Hauptrolle spielen: CO₂-neutral erzeugt, soll das Gas etwa in neuen Gaskraftwerken Strom erzeugen, wenn nicht genug Wind- und Sonnenstrom da ist. In Hochöfen zur Stahlherstellung soll Wasserstoff anstelle von Koks zum Einsatz kommen und so riesige Mengen Kohlendioxid vermeiden.
Die Produktionsanlage für Wasserstoff und Ammoniak in Yanbu soll 2030 in den kommerziellen Betrieb gehen. ACWA prüft laut der gemeinsamen Mitteilung der Projektpartner zudem eine Beteiligung an der Entwicklung und möglicherweise auch Finanzierung von Ammoniak-Infrastruktur in Deutschland.
Der Rostocker Hafen wird zu einem wichtigen Standort für den Transport von Wasserstoff aus Saudi-Arabien nach Deutschland. Der Hafen soll künftig einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Umsetzung einer sauberen Energiebilanz darstellen.
Weil Wasserstoff leicht zu transportieren ist, wird es zunächst in die Chemikalie Ammoniak gebunden werden, die sich einfacher verflüssigen, transportieren und lagern lässt als Wasserstoff. In Rostock soll das Ammoniak wieder in Wasserstoff umgewandelt und von dort weitertransportiert werden. Dazu wird ein sogenannter Cracker genutzt, den VNG entwickelt.
In einem künftigen klimafreundlichen deutschen Wirtschaftssystem soll Wasserstoff neben klimaneutral erzeugtem Strom die Hauptrolle spielen: CO₂-neutral erzeugt, soll das Gas etwa in neuen Gaskraftwerken Strom erzeugen, wenn nicht genug Wind- und Sonnenstrom da ist. In Hochöfen zur Stahlherstellung soll Wasserstoff anstelle von Koks zum Einsatz kommen und so riesige Mengen Kohlendioxid vermeiden.
Die Produktionsanlage für Wasserstoff und Ammoniak in Yanbu soll 2030 in den kommerziellen Betrieb gehen. ACWA prüft laut der gemeinsamen Mitteilung der Projektpartner zudem eine Beteiligung an der Entwicklung und möglicherweise auch Finanzierung von Ammoniak-Infrastruktur in Deutschland.
Der Rostocker Hafen wird zu einem wichtigen Standort für den Transport von Wasserstoff aus Saudi-Arabien nach Deutschland. Der Hafen soll künftig einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Umsetzung einer sauberen Energiebilanz darstellen.