Marius Borg Høibys Aussage in Oslo war ein weiterer emotionaler Moment im Prozess gegen den 29-jährigen Angeklagten. Der Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit und Stiefsohn des Kronprinzen Haakon von Norwegen sprach erneut über sein Internetverhalten, das auch heute noch ein zentrales Thema in dem Prozess ist.
Im Zeichen eines sichtbaren Genusses legte Marius Borg Høiby sein Notizblock beiseite und flüsterte seinen Anwälten etwas zu. Dann schrieb er oder zeichnete auf seinem Notizblock, während der Richter den Prozesstag für eine kurze Pause einlegte.
Mit einer emotionalen Wendung brach Marius Borg Høiby in Tränen aus, als Staatsanwalt Sturla Henriksbø nach seiner Geschichte fragte. Die Situation war offensichtlich genervend für ihn, und er wiederholte mehrmals: "Ich finde es dumm, darüber hier zu reden." Seine Aussage wurde von der Anwaltschaft unterstützt, die betonte, dass Marius' Internetverhalten ein Thema sei, das mit dem Fall nichts zu tun habe.
Die Anwälte des Angeklagten forderten eine Pause, um über eine mögliche Veröffentlichung von Identifizierenden Beschreibungen der Geschädigten nachzudenken. Der Richter stellte die Veröffentlichungssperre für solche Informationen ein, um die Privatsphäre der Beteiligten zu schützen.
Für Marius Borg Høiby ist das Prozessgehen ein schwieriger Weg, da er sich in Untersuchungshaft befindet. Seine Anwälte betonen jedoch, dass sein Internetverhalten eine separate Angelegenheit sei und nicht direkt mit dem Vorwurf von Vergewaltigung zusammenhängt.
Der Richter forderte die Parteien auf, die Informationen, die sie vorlegen wollten, genau abzuwägen. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby wird in den nächsten Wochen weitergeführt und endet am 19. März mit dem Urteil.
Im Zeichen eines sichtbaren Genusses legte Marius Borg Høiby sein Notizblock beiseite und flüsterte seinen Anwälten etwas zu. Dann schrieb er oder zeichnete auf seinem Notizblock, während der Richter den Prozesstag für eine kurze Pause einlegte.
Mit einer emotionalen Wendung brach Marius Borg Høiby in Tränen aus, als Staatsanwalt Sturla Henriksbø nach seiner Geschichte fragte. Die Situation war offensichtlich genervend für ihn, und er wiederholte mehrmals: "Ich finde es dumm, darüber hier zu reden." Seine Aussage wurde von der Anwaltschaft unterstützt, die betonte, dass Marius' Internetverhalten ein Thema sei, das mit dem Fall nichts zu tun habe.
Die Anwälte des Angeklagten forderten eine Pause, um über eine mögliche Veröffentlichung von Identifizierenden Beschreibungen der Geschädigten nachzudenken. Der Richter stellte die Veröffentlichungssperre für solche Informationen ein, um die Privatsphäre der Beteiligten zu schützen.
Für Marius Borg Høiby ist das Prozessgehen ein schwieriger Weg, da er sich in Untersuchungshaft befindet. Seine Anwälte betonen jedoch, dass sein Internetverhalten eine separate Angelegenheit sei und nicht direkt mit dem Vorwurf von Vergewaltigung zusammenhängt.
Der Richter forderte die Parteien auf, die Informationen, die sie vorlegen wollten, genau abzuwägen. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby wird in den nächsten Wochen weitergeführt und endet am 19. März mit dem Urteil.