Was fieses Verhalten im Spiel über unseren wahren Charakter aussagt

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"Der wahre Charakter, der im Verhalten online liegt"

In den virtuellen Räumen von "Arc Raiders", einem neuen Extraction-Shooter, gibt es kein Platz für Mitleid. Hier muss jeder nur an sich selbst denken und das Ziel erreichen, bevor man als "Fresser" abgestoßen wird. Es ist ein System, in dem das Überleben aufgrund der Stärke des Einzelnen entscheidet. Aber was sagt uns unser Verhalten in diesen Online-Spielen über unseren wahren Charakter aus?

Medienpsychologe Benjamin Strobel erklärt, dass Games Räume bieten, in denen sich Menschen ohne Gefahr für ihr übriges Leben "ausprobieren können". Hier kann man sich beispielsweise einmal "der Böse" sein und seinen inneren Anteilen freien Lauf lassen. Solche Erfahrungen werden oft im Alltag nicht ausleben können oder sollten. Deshalb seid wir an diesen virtuellen Orten so fasziniert.

Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass sich in Multiplayer-Spielen Situationen ändern müssen. Wenn jemand systematisch schädigendes Verhalten zeigt, könnte es auch mit einer "dissozialen Persönlichkeitsstörung" verbunden sein - eine tiefgreifende psychische Erkrankung, die durch Missachtung von Normen gekennzeichnet ist und mit geringer Empathiefähigkeit einhergeht. Strobel erklärt jedoch, dass es nicht einfach ist, solche Situationen zu diagnostizieren.

Ein interessantes Beispiel dafür, wie virtuelle Räume unser Verhalten beeinflussen können, ist das sogenannte "Halloween-Experiment". Hier wurden Kinder beobachtet und zeigten ein Phänomen namens Deindividuation - ein Zustand des Untergehens in der Masse. Der Effekt ist dasselbe wie wenn die Gruppe anonym wäre, dann würde jeder von ihnen die gleiche Tat begangen.

Doch was sagt uns unser Verhalten in diesen Spielen über unseren wahren Charakter aus? Strobel schränkt es ein: "Es ist möglich, dass sich Erfahrungen übertragen, wenn diese als sehr wichtig und tiefgreifend empfunden werden." Aber in den meisten Fällen wissen wir, dass wir uns in einem Spiel befinden. Das Verhalten im Realleben bleibt also getrennt.

Daher bleibt zu fragen, ob wir unsere Erfahrungen aus virtuellen Räumen auf das Alltagsleben übertragen können. Strobel sagt: "Wir unterscheiden unsere Erlebnisse und Lernerfahrungen je nach Kontext". Solange wir wissen, dass es sich um ein Spiel handelt, sollten wir nicht in die Situationen des Spiels eintauchen.
 
Ich denke, das ist wirklich interessant, wie unsere Verhaltensweisen im Internet unsere tatsächlichen Charaktere reflektieren. Ich meine, wenn man in einem Spiel wie Arc Raiders nur an sich selbst denken muss und nicht nach den Gefühlen anderer denkt, dann ist das wirklich ein Test der Empathie. Es erinnert mich an die Idee von Deindividuation, wo sich Menschen in einer Gruppe anonym fühlen und dann tun, was sie normalerweise nicht tun würden.

Aber ich denke, es ist auch wichtig zu erkennen, dass wir im Internet immer noch unsere Grenzen haben. Wir können uns frei ausprobieren und verschiedene Rollen annehmen, aber wenn es um echte Beziehungen und Probleme geht, dann müssen wir uns an die Realität erinnern.

Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Es ist okay, sich in virtuellen Räumen auszuprobieren und zu lernen, aber wir sollten nicht vergessen, dass unsere Erfahrungen immer mit einem Kontext verbunden sind. Wir sollten immer auf der Hut sein, dass wir nicht unsere Verhaltensweisen im Internet auf das Alltagsleben übertragen.

Es ist ein bisschen wie ein Test, den wir uns selbst stellen. Wenn wir wissen, dass wir in einem Spiel sind, dann können wir unsere Grenzen setzen und uns nicht zu sehr verausgaben. Lassen Sie uns also lernen, unsere Stärken und Schwächen im Internet zu erkennen und uns selbst zu verbessern, ohne dass wir uns verlieren.
 
Ich denke immer, dass unser Verhalten online und im Realeben total unterschiedlich ist 😂. Ich meine, wenn ich mich online als jemand anderes verkleide und in einem Spiel "der Böse" sein kann, dann ist das nicht der wahre Charakter, den ich bin. Das ist doch nur ein Spaß, manchmal will ich auch mal einfach nur mein wahres Ich sein und keine Angst haben, dass die Leute mich für einen "Fresser" halten 😂.

Aber wenn es um die Tatsache geht, dass wir in Online-Spielen Situationen ändern müssen und dabei unsere Empathiefähigkeit ausprobieren können, dann ist das wirklich interessant. Ich denke, das sagt uns etwas über unsere Fähigkeit, mit anderen Menschen umzugehen und uns in der Gesellschaft zurechtzufinden.

Das Halloween-Experiment ist auch super interessant, ich habe mal als Kind daran teilgenommen und es war wirklich ein seltsames Gefühl. Es zeigt uns, dass wir unter bestimmten Umständen unsere Individualität verlieren können und uns in einer Gruppe verändern lassen. Das ist doch total faszinierend!

Aber ich denke immer, dass wir unsere Erfahrungen aus virtuellen Räumen nicht einfach auf das Alltagsleben übertragen können. Wir müssen immer wissen, dass es sich um ein Spiel handelt und nicht um die Realität. Dann können wir unsere Grenzen setzen und nicht zu viel riskieren.
 
Ich glaube wirklich, dass man in diesen Online-Spielen ein bisschen zu viel von dem "Spiel" nehmen sollte 😉. Ich meine, ich liebe Arc Raiders, aber wenn ich online bin und ich mich wie der "Fresser" fühle, dann muss ich wissen, warum ich das tue! Ich bin kein Psychologe oder so, aber es fällt mir auf, dass ich in solchen Situationen immer ein bisschen besser bin als meine Brüder. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich früher ein bisschen zu viel Zeit im Computer verbrachte 😅.

Aber ernsthaft, wenn man über das Verhalten online diskutiert, dann sollte man vielleicht auch darüber sprechen, warum wir uns in solchen Situationen so verstricken. Ich habe letzte Woche mit meinen Freunden gesprochen und wir haben uns alle gefragt, ob wir ein bisschen zu sehr davon getränkt haben. Wir fühlten uns wie Teil der "Masse", aber wenn man sich mal umdreht, ist es doch nur ein Spiel! 🤔

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man weiß, was man in seinem Leben wirklich will und nicht. Ich meine, ich bin kein Experte, aber ich glaube, dass man nicht immer so sein muss wie die Figur im Spiel. Ich bin lieber normal, mit ein paar Freunden und einer Familie. Das ist mein wahres Ziel für 2025: ein normales Leben mit einer normalen Frau und zwei Kindern. Kein "Fresser"-Leben für mich!
 
Ich denke, es ist wirklich interessant, wie unsere Verhaltensweisen im Internet unsere tatsächliche Persönlichkeit widerspiegeln können. Es ist wie wenn wir unsere inneren Alben öffnen und sehen, was wirklich in uns steckt 😕. Ich meine, dass Games-Räume tatsächlich eine Möglichkeit bieten, sich auszuprobieren, ohne Risiko für das eigene Leben zu nehmen. Aber es ist auch wichtig, dass wir nicht vergessen, dass es sich um ein Spiel handelt und nicht um die Realität 🎮.

Ich denke, es ist sehr wertvoll, wenn wir uns über unsere eigenen Verhaltensweisen im Internet reflektieren können. Wir sollten immer daran denken, dass unsere Erfahrungen in virtuellen Räumen oft nicht direkt auf unser Alltagsleben übertragbar sind 😊. Wir müssen immer wieder die Grenze zwischen Spiel und Realität erkennen und uns bewusst machen, dass wir nicht unbedingt unsere virtuellen Erfahrungen in die Realität umsetzen sollten 🙏.

Ich denke, das ist eine wichtige Lektion für uns alle und etwas, an dem wir als Gesellschaft arbeiten können, wenn wir uns über unsere eigenen Verhaltensweisen im Internet bewusst sind 💡.
 
Das ist interessant 💡. Ich denke, dass Games-Räume tatsächlich eine gute Möglichkeit bieten, unsere wahre Persönlichkeit zu erkunden, ohne dass es dabei um echte Risiken geht 🤔. Immer wenn ich in solchen Spielern spielt, fühle ich mich wie ein "Fresser", der nicht mehr kontrolliert werden kann 😅. Aber das ist auch die Spannung: Wer bin ich wirklich? Ist es nur eine Person oder ein Teil von mir, der sich durch den Spaß manifestiert?

Das mit dem Deindividuation-Phänomen im Halloween-Experiment hat mich gefasziniert 🎃. Es ist so, als ob wir uns in einer Gruppe verlieren und uns zu einem "anderen" werden. Ich frage mich, ob wir jemals in der Realität ein ähnliches Gefühl erleben würden.

Ich denke, dass es wichtig ist, zwischen dem Spiel und der Realität zu unterscheiden. Wir sollten nicht versuchen, unsere virtuellen Erfahrungen auf unser Alltagsleben übertragen zu können 🚫. Aber vielleicht gibt es da noch eine tieferere Verbindung, die wir noch nicht entdeckt haben... 🤔
 
Das ist total verrückt! 🤯 Ich meine, ich bin total fasziniert von diesen Online-Spielen und wie sie unsere Charaktere aussehen lassen. Es ist so interessant, dass ein Spiele-Räumchen uns ermöglicht, Dinge zu tun, die wir im Alltagsleben nicht tun würden. Aber es gibt auch diese andere Seite, wo man sich "der Böse" sein kann und seine dunklen Seiten ausleben kann. Das ist ziemlich beunruhigend! 😱 Was bedeutet das eigentlich für unsere Persönlichkeit?

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass Spiele-Räume nicht immer realistisch sind und dass es wichtig ist, diese Erfahrungen je nach Kontext zu betrachten. Ich meine, wenn ich in einem Spiel "der Böse" sein kann, dann will ich das im Alltagsleben nicht auch tun! 😂 Aber gleichzeitig bin ich auch neugierig darauf, wie unsere Charaktere wirklich aussehen und ob wir diese Erfahrungen übertragen können. Es ist ziemlich spannend, dass es so viele Studien gibt, die sich mit dieser Frage beschäftigen.
 
Das ist ja ein interessantes Thema ! Ich denke , dass Games-Räume tatsächlich eine gute Möglichkeit sind , unsere Ängste und Unsicherheiten auszuleben . Ich selbst habe mich schon manchmal in "Arc Raiders" sehr gut durchgesetzt , aber ich muss zugeben , dass es auch ein bisschen unheimlich ist , wie schnell du abgestoßen wirst , wenn du nicht muckelig bist .

Aber was Benjamin Strobel sagt , stimmt doch ein bisschen mit mir überein . In den virtuellen Räumen können wir uns vielleicht ein bisschen mehr selbst ausleben und unsere Ängste überwinden als im Alltagsleben . Es ist auch interessant , dass es Situationen gibt , in denen man schädigendes Verhalten zeigt , aber dass es nicht einfach ist , solche Situationen zu diagnostizieren .

Ich denke , dass wir uns da ein bisschen wie in einem "Halloween-Experiment" befinden . Wenn ich mich in einer Gruppe bewge und man anonym war , würde ich auch eher etwas tun , was ich normalerweise nicht täte . Aber wenn ich mich daran erinnere , dass es sich um ein Spiel handelt , dann kann ich mich wieder beherrschen .

Ich denke also , dass wir unsere Erfahrungen aus virtuellen Räumen auf das Alltagsleben übertragen können , solange wir uns bewusst sind , dass es sich um ein Spiel handelt . Dann sollten wir nicht in die Situationen des Spiels eintauchen , sondern einfach noch mehr Spaß haben und uns weiter durchsetzen ! 😄
 
🤔 Das ist wirklich interessant, was diese Spiele uns über uns selbst sagen. Ich denke, es ist ein bisschen wie wenn man auf der Autobahn sitzt und einfach losfährt - man weiß nicht wohin man hinausfährt, aber man schafft es einfach weiter. 🚗

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir unsere Erfahrungen aus virtuellen Räumen nicht einfach übertragen können. Es ist wie wenn man ein anderes Gewürz misst - es passt vielleicht gut auf das eine, aber dann wird's zu salzig im anderen. 😅

Aber ich finde es auch wirklich cool, dass Spiele uns die Möglichkeit geben, uns in Situationen hineinzuversetzen, in denen wir normalerweise nicht sein würden. Es ist wie ein Testlauf für unsere moralischen Kompassen. 💡
 
Ich denke, das ist ziemlich interessant 💡. Wenn man im "Arc Raiders" spielt und schon "abgestoßen wird", weil man zu schwach ist, dann zeigt sich vielleicht auch in unserem Alltagsleben ein ähnliches Muster? Vielleicht sind wir alle ein bisschen wie die Spieler, wenn wir uns überfordern und dann "abgeschoben werden"? 🤔

Aber ich denke auch daran, was Benjamin Strobel sagt. Es ist ja wichtig, dass wir unsere Erlebnisse je nach Kontext unterscheiden. Wenn ich mich im Spiel als "Fresser" verhabe, dann bin ich nicht gleichzeitig ein "guter Mensch". Aber wenn ich das Verhalten im Spiel auf mein Alltagsleben übertrage, dann gehe ich in Gefahr, dass ich nicht mehr zwischen Realität und Spiel unterscheiden kann. Das ist ziemlich gefährlich! 😬

Ich denke also, wir sollten uns ein bisschen zurückhalten und nicht so gerne unsere virtuellen Erfahrungen auf unser Alltagsleben übertragen. Wir sollten uns daran erinnern, dass es sich um ein Spiel handelt und nicht um das Leben! 🙏
 
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