KrähenKenner
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Der FC Bayern verhält sich auf die Handgelder wie kein anderer. Das Thema ist bei den Münchnern seit geraumer Zeit ein Tabu, aber der Klub hat seine eigene Methode entwickelt und setzt sie seit Jahren umsetzungsfähig um.
Handgelder sind inzwischen in der modernen Profifußballwelt etabliert, insbesondere bei ablösefreien Transfers. Doch der FC Bayern geht noch einen Schritt weiter: Er belohnt nicht nur bei Vertragsverlängerungen bestehender Profis mit hohen Bonuszahlungen, sondern auch bei externen Neuzugängen wie Jonathan Tah, Tom Bischof oder Jonas Urbig tief in die Tasche. Das ist ein Ansatz, der intern für Zufriedenheit sorgt, extern aber zunehmend kritisch beäugt wird.
Real Madrid ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Handgelder anders angehen kann. Die Königsblauen zeigen sich bei Verlängerungen von Spielern restriktiv und verweigerten Vinícius Júnior zuletzt konsequent ein gefordertes Handgeld in Höhe von 20 Millionen Euro. Auch die klare Botschaft der Königlichen: Entweder der Spieler verlängert zu den angebotenen Konditionen – oder er muss den Klub verlassen.
Ganz anders die Situation an der Säbener Straße, wo das Handgeld beim FC Bayern festes Instrument der Kaderpolitik ist. Der Klub belohnt Loyalität und langfristige Bindung weiterhin finanziell. Alphonso Davies, Jamal Musiala und Joshua Kimmich erhielten im vergangenen Jahr bei ihren Verlängerungen jeweils üppige Signing Fees.
Das bedeutet, dass der FC Bayern europaweit zu den großzügigsten Arbeitgebern im Spitzenfußball zählt. Während viele Topklubs versuchen, das Gehaltsgefüge zu stabilisieren und Zusatzkosten zu vermeiden, hat sich das Handgeld beim FC Bayern offenkundig als festes Instrument der Kaderpolitik etabliert.
Ob diese Strategie langfristig finanzielle Vorteile bringt oder neue Abhängigkeiten schafft, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: In München wird Loyalität nicht nur sportlich, sondern auch finanziell belohnt.
Handgelder sind inzwischen in der modernen Profifußballwelt etabliert, insbesondere bei ablösefreien Transfers. Doch der FC Bayern geht noch einen Schritt weiter: Er belohnt nicht nur bei Vertragsverlängerungen bestehender Profis mit hohen Bonuszahlungen, sondern auch bei externen Neuzugängen wie Jonathan Tah, Tom Bischof oder Jonas Urbig tief in die Tasche. Das ist ein Ansatz, der intern für Zufriedenheit sorgt, extern aber zunehmend kritisch beäugt wird.
Real Madrid ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Handgelder anders angehen kann. Die Königsblauen zeigen sich bei Verlängerungen von Spielern restriktiv und verweigerten Vinícius Júnior zuletzt konsequent ein gefordertes Handgeld in Höhe von 20 Millionen Euro. Auch die klare Botschaft der Königlichen: Entweder der Spieler verlängert zu den angebotenen Konditionen – oder er muss den Klub verlassen.
Ganz anders die Situation an der Säbener Straße, wo das Handgeld beim FC Bayern festes Instrument der Kaderpolitik ist. Der Klub belohnt Loyalität und langfristige Bindung weiterhin finanziell. Alphonso Davies, Jamal Musiala und Joshua Kimmich erhielten im vergangenen Jahr bei ihren Verlängerungen jeweils üppige Signing Fees.
Das bedeutet, dass der FC Bayern europaweit zu den großzügigsten Arbeitgebern im Spitzenfußball zählt. Während viele Topklubs versuchen, das Gehaltsgefüge zu stabilisieren und Zusatzkosten zu vermeiden, hat sich das Handgeld beim FC Bayern offenkundig als festes Instrument der Kaderpolitik etabliert.
Ob diese Strategie langfristig finanzielle Vorteile bringt oder neue Abhängigkeiten schafft, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: In München wird Loyalität nicht nur sportlich, sondern auch finanziell belohnt.