Bundesregierung: Digitale Führerschein-App soll Bürokratie reduzieren
Die digitale Variante des Führerscheins soll es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Verwaltung zu erleichtern. Die Bundesregierung plant zur Einführung der digitalen Führerschein-App, dass Fahrzeughalterinnen und -halter den digitalen Schein auf ihrem Smartphone vorweisen können. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sie bei Kontrollen einfach und sicher die benötigten Dokumente vorzeigen können.
Die digitale Führerscheinausweis-App des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) ist noch nicht fertig. Sie wird jedoch Ende dieses Jahres verfügbar sein. Die Regierung will damit den Alltag und Verkehrskontrollen einfacher machen, die Verwaltung modernisieren und Deutschland bei der Digitalisierung staatlicher Dokumente voranbringen.
Die i-Kfz-App des KBA ermöglicht es Fahrzeughalterinnen und -haltern, ihre Fahrzeugscheine digital zu verwalten. Bei Kontrollen können sie die Dokumente einfach auf ihrem Smartphone vorweisen.
Der digitale Führerschein soll auch Zeit, Nerven und Ressourcen sparen. Richard Goebelt, Leiter des Fachbereichs Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband, nutzt bereits die i-Kfz-App. Er freut sich auf den digitalen Führerschein, weil er beispielsweise nur noch sein Handy braucht, um zum Sport zu gehen.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert jedoch einen "beschränkten Schreibzugriff" auf das Fahreignungsregister und das EU-Führerscheinnetz "RESPER". Der digitale Führerschein muss erst 2030 in allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden.
Ein Entweder-Oder zwischen digitalen und physischen Führerscheinen ist weder geplant noch umsetzbar. Wer ins Ausland fährt, muss weiterhin einen Kartenführerschein vorzeigen können. Digitale Führerscheine müssen erst 2030 in allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden.
Die Bundesregierung betont, dass die Daten aus dem digitalen Führerscheinregister auf dem Smartphone anzuzeigen, mit der richtigen Technik sicher möglich ist. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, BFDI, Philipp Wilhelmstrop, sagt: "Moderne Smartphones bieten Möglichkeiten, vertrauliche Daten besser zu schützen, die im Fall des Führerscheins auch genutzt werden sollten."
Der digitale Führerschein muss sicherstellen, dass keine ungewollten Offenlegung der Daten findet. Die Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um diese Risiken zu reduzieren.
Die Bundesregierung plant, den digitalen Führerschein auch bei Personen mit Behinderungen anzubieten. Der digitale Schein soll für alle zugänglich sein und sollte nicht nur als Alternative für die physische Ausweis-App dienen.
Die digitale Variante des Führerscheins soll es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Verwaltung zu erleichtern. Die Bundesregierung plant zur Einführung der digitalen Führerschein-App, dass Fahrzeughalterinnen und -halter den digitalen Schein auf ihrem Smartphone vorweisen können. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sie bei Kontrollen einfach und sicher die benötigten Dokumente vorzeigen können.
Die digitale Führerscheinausweis-App des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) ist noch nicht fertig. Sie wird jedoch Ende dieses Jahres verfügbar sein. Die Regierung will damit den Alltag und Verkehrskontrollen einfacher machen, die Verwaltung modernisieren und Deutschland bei der Digitalisierung staatlicher Dokumente voranbringen.
Die i-Kfz-App des KBA ermöglicht es Fahrzeughalterinnen und -haltern, ihre Fahrzeugscheine digital zu verwalten. Bei Kontrollen können sie die Dokumente einfach auf ihrem Smartphone vorweisen.
Der digitale Führerschein soll auch Zeit, Nerven und Ressourcen sparen. Richard Goebelt, Leiter des Fachbereichs Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband, nutzt bereits die i-Kfz-App. Er freut sich auf den digitalen Führerschein, weil er beispielsweise nur noch sein Handy braucht, um zum Sport zu gehen.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert jedoch einen "beschränkten Schreibzugriff" auf das Fahreignungsregister und das EU-Führerscheinnetz "RESPER". Der digitale Führerschein muss erst 2030 in allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden.
Ein Entweder-Oder zwischen digitalen und physischen Führerscheinen ist weder geplant noch umsetzbar. Wer ins Ausland fährt, muss weiterhin einen Kartenführerschein vorzeigen können. Digitale Führerscheine müssen erst 2030 in allen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden.
Die Bundesregierung betont, dass die Daten aus dem digitalen Führerscheinregister auf dem Smartphone anzuzeigen, mit der richtigen Technik sicher möglich ist. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, BFDI, Philipp Wilhelmstrop, sagt: "Moderne Smartphones bieten Möglichkeiten, vertrauliche Daten besser zu schützen, die im Fall des Führerscheins auch genutzt werden sollten."
Der digitale Führerschein muss sicherstellen, dass keine ungewollten Offenlegung der Daten findet. Die Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um diese Risiken zu reduzieren.
Die Bundesregierung plant, den digitalen Führerschein auch bei Personen mit Behinderungen anzubieten. Der digitale Schein soll für alle zugänglich sein und sollte nicht nur als Alternative für die physische Ausweis-App dienen.