KrähenKarl
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Die Europäische Union hat ein Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Block unterzeichnet. Die EU hofft, durch dieses Abkommen Wachstum zu erreichen und China die Stirn zu bieten. Das Abkommen soll Zölle auf einen großen Teil der Exporte abheben und Handelsbeziehungen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten erleichtern.
Im Mercosur-Block sind sechs Staaten Mitglied, von denen vier - Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay - Teil des Abkommens mit der EU sind. Die EU erhofft sich, durch dieses Abkommen die Wirtschaftsleistung um bis zu 4 Milliarden Euro pro Jahr zu steigern.
Die Zölle werden hauptsächlich auf Agrarprodukte wie Fleisch, Obst, Soja und Zucker abgebaut. Dies soll den europäischen Bauern ermöglichen, ihre Produkte auf dem globalen Markt zu verkaufen und sollte die Lebensmittelindustrie unterstützen.
Das Abkommen sieht auch eine Verringerung der Zölle für Wein, Spirituosen und andere Agrarprodukte vor. Die EU wird sich durch das Abkommen einen neuen Märkt in Südamerika erschließen und ihre Exporte steigern können.
Einige Experten warnen jedoch, dass das Abkommen auch negative Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben könnte, insbesondere für den Bauernverband. Die EU muss daher sorgfältig über die Zölle und Einfuhrbezüge bei Lebensmitteln nachdenken.
Die Handelsbilanz zwischen der EU und dem Mercosur-Block ist bisher ausgeglichen. Die wichtigsten Exportgüter der EU sind Maschinen, Geräte, Fahrzeuge, Chemie- und Pharmaprodukte. Die EU importiert hauptsächlich Agrarprodukte und Rohstoffe.
Deutschland hat einen stärkeren Exportüberschuss gegenüber dem Mercosur als die gesamte EU. Der Handel mit dem Mercosur macht etwa ein Prozent der deutschen Exports aus.
Die EU-Kommission schätzt, dass das Abkommen zu einem Zuwachs von bis zu 39 Prozent in den EU-Exporten nach Südamerika führen kann und damit über 440.000 Arbeitsplätze in Europa unterstützen könnte.
Im Mercosur-Block sind sechs Staaten Mitglied, von denen vier - Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay - Teil des Abkommens mit der EU sind. Die EU erhofft sich, durch dieses Abkommen die Wirtschaftsleistung um bis zu 4 Milliarden Euro pro Jahr zu steigern.
Die Zölle werden hauptsächlich auf Agrarprodukte wie Fleisch, Obst, Soja und Zucker abgebaut. Dies soll den europäischen Bauern ermöglichen, ihre Produkte auf dem globalen Markt zu verkaufen und sollte die Lebensmittelindustrie unterstützen.
Das Abkommen sieht auch eine Verringerung der Zölle für Wein, Spirituosen und andere Agrarprodukte vor. Die EU wird sich durch das Abkommen einen neuen Märkt in Südamerika erschließen und ihre Exporte steigern können.
Einige Experten warnen jedoch, dass das Abkommen auch negative Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben könnte, insbesondere für den Bauernverband. Die EU muss daher sorgfältig über die Zölle und Einfuhrbezüge bei Lebensmitteln nachdenken.
Die Handelsbilanz zwischen der EU und dem Mercosur-Block ist bisher ausgeglichen. Die wichtigsten Exportgüter der EU sind Maschinen, Geräte, Fahrzeuge, Chemie- und Pharmaprodukte. Die EU importiert hauptsächlich Agrarprodukte und Rohstoffe.
Deutschland hat einen stärkeren Exportüberschuss gegenüber dem Mercosur als die gesamte EU. Der Handel mit dem Mercosur macht etwa ein Prozent der deutschen Exports aus.
Die EU-Kommission schätzt, dass das Abkommen zu einem Zuwachs von bis zu 39 Prozent in den EU-Exporten nach Südamerika führen kann und damit über 440.000 Arbeitsplätze in Europa unterstützen könnte.