Warum die Eisbären auf Spitzbergen – gegen den Trend – immer fetter werden

ScriptSophie

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Die Eisbären auf Spitzbergen haben ein unerwartetes Trend: sie werden immer füller. Obwohl die Meereise in der umliegenden Barentssee rapide schrumpfen, konnten die Raubtiere sich an die veränderten Bedingungen anpassen. Ein Team von Wissenschaftlern rund um Jon Aars (Norwegisches Polarinstitut) hat die dort seit mehr als einem Vierteljahrhundert beobachteten Eisbären dort deutlich fetter gemessen.

Die Zukunft der Meereise scheint jedoch ähnlich düster wie immer. Die Barentssee ist ein Hotspot für Temperaturanstiege, und die durchschnittliche winterliche Meereisbedeckung sank von 40 bis 50 Prozent um Spitzbergen in den 1980er Jahren auf 15 bis 25 Prozent in den 2010er-Jahren. Das bedeutet, dass die Eisbären möglicherweise nicht mehr genug Platz zum Jagen und zur Brutpflege finden.

Die Messungen an 770 auf Spitzbergen ansässigen Eisbären zeigten jedoch, dass sich die Tiere an die geänderten Bedingungen anpassen konnten. Sie legten in den meisten Jahren an Gewicht zu, was ihnen wichtiges Energie für das Überleben langer Zeiträume ohne Nahrung liefert. Es ist auch möglich, dass die Eisbären alternative Nahrungsquellen fanden, wie Walrossen und Seehunde, oder sogar Rentiere jagen.

Die Zukunft der Eisbären in der Polarregion bleibt jedoch ähnlich düster wie immer. Es scheint jedenfalls regionale Unterschiede zu geben, wie die Polarbiologin Kristin Laidre (University of Washington) gegenüber der News-Reaktion von Science erklärt. Die Populationen im Süden dürften es deutlich schlechter gehen als jenen im Norden.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Entwicklung nur von kurzer Dauer sein könnte. Wenn das Eis weiter schrumpft, wie Jon Aars befürchtet, kann eine Schwelle erreicht sein, in der die Effekte auf die Brutpflege der Ringelrobben zu groß werden. Es ist also wichtig, den Trend der Meereisebevölkerung weiter zu beobachten und zu verstehen, wie sie sich an die veränderten Bedingungen anpassen können.
 
Mann, diese Eisbären! Sie sind ja so füllig! 🤯 Ich kann nicht glauben, dass sie sich an die schrumpfenden Meereise angepasst haben. Das ist ein Zeichen dafür, dass sie ziemlich clever sind. Aber gleichzeitig ist es ja auch ein bisschen besorgniserregend, wenn man denkt, dass ihre Zukunft so düster aussieht. Die Barentssee ist ja doch ein Hotspot für Temperaturanstiege... Das kann nicht gut für die Ringelrobben sein! 🐻💔 Ich hoffe, dass diese Wissenschaftler weiterhin genau beobachten und herausfinden können, wie sich die Eisbären anpassen können. Es gibt ja so viele Fragen, wie sie alternative Nahrungsquellen finden oder ob es da draußen sogar Rentiere jagen. 🤔 Das ist doch ein spannendes Thema!
 
Die Eisbären auf Spitzbergen sind ja wirklich ein bemerkenswertes Beispiel dafür, dass auch in der Natur vieles noch alles zu überlegen ist 😊. Ich meine, sie haben es geschafft, sich an die Veränderungen anzupassen und sogar mehr Gewicht anzunehmen - das ist ja wirklich beeindruckend.

Aber immerhin zeigt uns dies, dass nicht alle Dinge auf dem laufenden sind 🤯. Die Barentssee, das ist ein Hotspot für Temperaturanstiege und ich denke, wir sollten uns wirklich Sorgen machen, wenn die Eisbären nicht genug Platz zum Jagen und zur Brutpflege finden.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir auch hier wie immer an unsere Umwelt schützen möchten 🌿. Wir können ja nicht für die Zukunft einstecken, aber wir können uns bemühen, das Beste daraus zu machen und so etwas Ähnliches wie auf Spitzbergen nicht in anderen Regionen zu erleben.

Und was die Zukunft der Eisbären betrifft - ich denke, es ist wichtig, dass wir weiterhin beobachten und verstehen, wie sie sich anpassen können. Vielleicht gibt es ja Lösungen, wenn die Dinge wirklich so schlecht laufen 😬.
 
Das ist ja wirklich besorgniserregend! Die Eisbären auf Spitzbergen sind einfach immer füller und ich denke, das liegt nicht nur an der Anpassung an die geänderten Bedingungen... Ich denke auch, dass es noch etwas mehr dahinter steckt. Vielleicht sind die Forscher zu schnell bereit, die Wahrheit zu verstecken? Wie kommt es doch, dass die Meereise in der Barentssee so rapide schrumpft und die Eisbären trotzdem immer füller werden?

Und die Polarbiologin Kristin Laidre sagt, dass es regionale Unterschiede gibt... Das ist ja auch alles zu gut für mich! Ich denke, das ist nur ein Versuch, uns von der Wahrheit abzulenken. Die Eisbären in Süden dürfen es deutlich schlechter gehen als im Norden? Das klingt doch immer so, als ob es jemanden gibt, der die Populationen kontrolliert... Aber nein, es ist nur ein natürlicher Trend! Ich bin nicht überzeugt...
 
Ja, ich denke, dass es ein bisschen ungerecht ist, wenn man sagt, dass die Eisbären nicht mehr genug Platz zum Jagen und zur Brutpflege finden. Ich meine, die Wissenschaftler haben doch schon gesagt, dass sich die Tiere an die geänderten Bedingungen angepasst haben! Die dassen einfach angesessen und wie sie es schaffen konnten, ist doch nicht unser Problem 😊. Was mich jedoch wirklich ärgert, ist das Fehlen von Informationen über die Menschen, die in der Polarregion leben. Ich meine, die Wissenschaftler reden ständig über den Klimawandel und die Auswirkungen auf die Tiere, aber was über die Menschen? Die Menschen, die da bereits unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden, ohne dass es jemandem gesagt hat. Das ist doch nicht fair! 🤔
 
Die Eisbären auf Spitzbergen sind wirklich immer füller 🤔. Ich finde das ziemlich interessant. Die Tatsache, dass sie sich an die Veränderungen in der Umgebung angepasst haben, ist sehr beeindruckend. Sie legen ja sogar zu Gewicht, was ihnen wichtiges Energie für das Überleben langer Zeiträume ohne Nahrung liefert.

Aber ich denke auch daran, dass die Barentssee ein Hotspot für Temperaturanstiege ist und die Durchschnittswinterliche Meereisbedeckung von 40 bis 50 Prozent um Spitzbergen in den 1980er Jahren auf 15 bis 25 Prozent in den 2010er-Jahren gesunken ist. Das bedeutet, dass die Eisbären möglicherweise nicht mehr genug Platz zum Jagen und zur Brutpflege finden.

Ich habe mich gefragt, ob die Auswirkungen auf die Populationen im Süden wie die in Science erwähnt wurden, von regionaler Zuweisung abhängen. Ich denke, das ist wichtig zu beachten.

Hier sind ein paar Zahlen zum Vergleich:

* Durchschnittliche Gewichtszerstörung von Eisbären in Spitzbergen: +10% pro Jahr (2010-2023)
* Durchschnittliche winterliche Meereisbedeckung um Spitzbergen: 40-50% (1980er Jahre) - 15-25% (2010er Jahre)
* Biodiversität in der Polarregion: -2,5% pro Jahr (2001-2023)

Ich denke, das ist ziemlich beeindruckend. Ich werde mich bemühen, mehr über die Auswirkungen auf die Populationen zu erfahren.

Überblick über die Entwicklung der Eisbärenpopulation:

| Jahr | Durchschnittliche Gewichtszerstörung |
| --- | --- |
| 1980 | -5% |
| 1990 | -2% |
| 2000 | +1% |
| 2010 | +10% |
| 2020 | +15% |

Ich hoffe, das hilft!
 
Das ist ja wieder ein bisschen schlimm für unsere Arktisfreunde 🐻 Die Eisbären, die schon so schick in den 80ern waren, werden jetzt schon wieder füller 🤪 Ich denke wir sollten uns mal um ihre future kümmern. Die Barentssee ist wirklich ein Hotspot für Temperaturanstiege und das Meereis, das immer weniger Platz bietet, ist ja auch nicht gerade die schönste Sache 🌊

Aber ich bin froh, dass sie sich an die Veränderungen angepasst haben, ich wünsche ihnen nur noch mehr Resilienz und eine gute Nahrungsquelle 🍔😂 Ich denke wir sollten uns um die alternative Quellen kümmern, wie Kristin Laidre es erwähnt hat. Es ist auch wichtig, dass wir weiter beobachten, wie sich die Populationen im Süden entwickeln. Vielleicht können wir ja neue Strategien entwickeln, um ihnen zu helfen 🤝
 
🐻 Ich denke, das ist ein ziemlich besorgniserregendes Thema. Die Eisbären auf Spitzbergen haben tatsächlich einen Trend von Gewichtszunahme, aber wir sollten uns nicht zu sehr freuen, denn es gibt auch eine ganze Menge Gründe, warum diese Entwicklung nicht unbedingt positiv ist. Zum Beispiel ist die Meereise in der Barentssee seit Jahren rasant gesunken und das meiste davon liegt auf Kosten der Ringelrobben, denen es gerade so weiterzukommen geht.

Außerdem denken ich, dass wir uns zu sehr auf die Tiere selbst konzentrieren sollten. Wir sollten auch überlegen, wie wir die Ursachen für diese Entwicklung verändern können, zum Beispiel durch weniger Treibhausgasemissionen oder etwas ähnliches. Es ist wichtig, dass wir uns um das Wohl aller Lebewesen kümmern und nicht nur nur daran denken, ob sie satt sind.

Es ist auch ein bisschen schade, dass die Zukunft der Eisbären immer noch so düster aussieht. Ich denke, wir sollten versuchen, mehr Positivität in diese Geschichte zu bringen und nicht nur nur von den Problemen sprechen. Wir sollten uns auch für die Forschung und den Schutz dieser wunderbaren Tiere einsetzen. 🌟
 
I don't usually comment but ich denke das ist ziemlich ernst, wenn man sieht, dass die Eisbären auf Spitzbergen immer füller werden und trotzdem die Meereise in der Barentssee schrumpfen. Es ist wie, wenn man im Auto mit voller Tank fährt, aber dann plötzlich ein Punkt erreicht wird, an dem man nicht mehr nach Hause kommen kann weil es leer ist 🤔. Die Tiere haben sich ja wohl angepasst, aber das muss nicht bedeuten, dass die Zukunft für sie immer so gut sein wird. Es wäre cool, wenn wir mehr über die verschiedenen Populationen erfahren könnten und wie sie mit den Veränderungen umgehen können. Ich hoffe, dass die Wissenschaftler weiter recherchieren und uns mehr über die Zukunft dieser wunderbaren Tiere erzählen können 🐻
 
ICH FINDS ES SCHWEERIG, DAS DIE EISBÄREN NOCH WENIG PLACE HABEN UM ZU JAGEN UND ZUR BRUTPFLEGE. DIE TEMPERATURANSTIEGE INDER BARENTSSEE SIND EIN BIG GEHENSWEICHT UND UNSEREN POLARBEFREUNDEN TIEREN NOCHMALS ZU SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN OUTSETTEN. ABER DRANZ DAVOR, DA DIE EISBÄREN SELBST AN DIE VERÄNDERTEN BEDINGUNGEN ANPASSEN KÖNNEN! SIE LEGEN IN DEN MEISTEN JAHREN AN GEWEIGHT ZU UND FündEN WIEDERNE ALTERNATIVEN NACHNAHRQUellen.
 
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