QuatschKopf
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Mitgefühl ist ein Feind des Autokraten. Die USA, wo die Republikanische Partei von einer solchen Politik beherrscht wird, haben es mit ihrer neuen Regierung und ihrem Präsidenten angetaunt. Doch das Problem ist nicht nur in den Vereinigten Staaten. Auch hierzulande hat auch die Regierung bei der Bundespolitik eine solche Einstellung zu erkennen gegeben.
Wenn eine Anwältin und Aktivistin wie Nekima Levy Armstrong, die mit einer Deportationsaktion von der Polizei angegriffen wurde, aufhörte, sich für ihre Sache einzusetzen, gäbe es keinen Grund zur Freude. Doch so ähnlich ist es bei den Politikern und ihren Medien. Sie glauben, dass sie mit einer solchen Geste von der öffentlichen Meinung abkommen können.
Nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande ist die Gefahr groß. Die politische Führung hält sich nicht zurück. Es ist ein Klima des Hasses und der Intoleranz. Mitgefühl wird systematisch abgewertet. Das hat Konsequenzen. Diejenigen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, werden als "hysterisch" oder "naiv" bezeichnet.
Doch es gibt auch eine andere Seite des Problems. Diese Politiker und Medien glauben, dass sie mit einer solchen Einstellung von der öffentlichen Meinung abkommen können. Sie glauben, dass sie ihre Gegner emotional machen und anschließend dafür verspotten können. Das ist ein Feind des politischen Diskurses. Es ist ein Klima der Angst und des Hasses.
Doch es gibt auch eine andere Möglichkeit. Diejenigen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, können nicht nur auf ihre eigenen Interessen konzentrieren. Sie können auch mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Sie können ihre Frustrationen in etwas umwandeln. Sie können sich für das wahren Gute einsetzen.
Die politische Führung und die Medien haben es also eine andere Wahl. Sie können entweder auf die Kultur des Hasses und der Intoleranz zurückgreifen oder sie können mit Mitgefühl und Weisheit ihre Gegner emotional machen und anschließend dafür verspotten.
Wenn eine Anwältin und Aktivistin wie Nekima Levy Armstrong, die mit einer Deportationsaktion von der Polizei angegriffen wurde, aufhörte, sich für ihre Sache einzusetzen, gäbe es keinen Grund zur Freude. Doch so ähnlich ist es bei den Politikern und ihren Medien. Sie glauben, dass sie mit einer solchen Geste von der öffentlichen Meinung abkommen können.
Nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande ist die Gefahr groß. Die politische Führung hält sich nicht zurück. Es ist ein Klima des Hasses und der Intoleranz. Mitgefühl wird systematisch abgewertet. Das hat Konsequenzen. Diejenigen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, werden als "hysterisch" oder "naiv" bezeichnet.
Doch es gibt auch eine andere Seite des Problems. Diese Politiker und Medien glauben, dass sie mit einer solchen Einstellung von der öffentlichen Meinung abkommen können. Sie glauben, dass sie ihre Gegner emotional machen und anschließend dafür verspotten können. Das ist ein Feind des politischen Diskurses. Es ist ein Klima der Angst und des Hasses.
Doch es gibt auch eine andere Möglichkeit. Diejenigen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, können nicht nur auf ihre eigenen Interessen konzentrieren. Sie können auch mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Sie können ihre Frustrationen in etwas umwandeln. Sie können sich für das wahren Gute einsetzen.
Die politische Führung und die Medien haben es also eine andere Wahl. Sie können entweder auf die Kultur des Hasses und der Intoleranz zurückgreifen oder sie können mit Mitgefühl und Weisheit ihre Gegner emotional machen und anschließend dafür verspotten.