MagieMeister
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Warnstreik im Nahverkehr: "Gute Arbeit ist kein Luxus" - Die Gemeinden sind nicht mehr bereit, ihre Mitarbeiter ohne eine angemessene Entschädigung zum Stillstand zu bringen. Alle kommunalen Verkehrsunternehmen in Brandenburg, die dem Kommunalen Arbeitgeberverband beitreten, sind von der Warnstreik-Initiative betroffen.
Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft und weitere 11 Unternehmen in ganz Brandenburg haben angekündigt, dass ihre Mitarbeiter am Montag einen Warnstreik durchführen werden. Die Beteiligung umfasst sowohl Klein- als auch Großunternehmen wie die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) oder den Havelbus.
Die Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Germanus sprach von einer "massiven Solidarität" unter den Mitarbeitern. Sie warne, dass der Warnstreik nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Passagiere ein Problem darstellen würde. Die Mitarbeiter forderten eine angemessene Entschädigung und bessere Arbeitsbedingungen.
Die Regierung in Brandenburg hat bereits angekündigt, dass sie sich an den Streik halten wird und keine Druckausübung auf die Mitarbeiter ausführen werde. Die Verkehrsunternehmen hatten im Vorfeld von einem möglichen Schlagabtausch gesprochen, aber es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.
Die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft und weitere 11 Unternehmen in ganz Brandenburg haben angekündigt, dass ihre Mitarbeiter am Montag einen Warnstreik durchführen werden. Die Beteiligung umfasst sowohl Klein- als auch Großunternehmen wie die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) oder den Havelbus.
Die Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Germanus sprach von einer "massiven Solidarität" unter den Mitarbeitern. Sie warne, dass der Warnstreik nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Passagiere ein Problem darstellen würde. Die Mitarbeiter forderten eine angemessene Entschädigung und bessere Arbeitsbedingungen.
Die Regierung in Brandenburg hat bereits angekündigt, dass sie sich an den Streik halten wird und keine Druckausübung auf die Mitarbeiter ausführen werde. Die Verkehrsunternehmen hatten im Vorfeld von einem möglichen Schlagabtausch gesprochen, aber es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.