Bundesstaat Minnesota verklagt Regierung von Donald Trump wegen Verfolgung von Migranten
Ein Bundesstaat im Nordwesten der USA hat gegen die US-Regierung geklagt, weil sie ihn als "Invasionsgebiet" für Migranten betrachtet. Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, sagte, dass das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE in seinem Bundesstaat "uns weniger sicher gemacht hat". Ellison nannte es eine "Invasion durch die Bundesregierung".
Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, führte Trump vor, er hätte Minnesota wegen seiner demokratischen Führung "ausgeschlossen". Frey sagte, dass Städte in Minnesota nicht die richtigen Orte wären, um Menschen ohne Papiere aufzuspüren. Er sagte auch, dass es mehr Menschen ohne Papiere in anderen Bundesstaaten gibt.
Minnesota ist der zweite US-Bundesstaat, der gegen die Regierung von Donald Trump wegen des Kurses zur Verfolgung von Migranten klagt. Der Bundesstaat Illinois reicht eine ähnliche Klage ein.
Die tödlichen Schüsse in Minneapolis vergangene Woche hatten landesweit Proteste ausgelöst. Die Regierung von Präsident Trump stellt die Tote als "inländischen Terrorist" dar, die von dem Beamten in einem Akt der Selbstverteidigung getötet worden sei.
Die Klage von Minnesota ist ein weiterer Schlag für den Kurs von Donald Trump, der sich auf die Verfolgung von Migranten konzentriert. Die Regierung von Trump hat bereits viele Verfahren gegen Menschen ohne Papiere eingeleitet.
Ein Bundesstaat im Nordwesten der USA hat gegen die US-Regierung geklagt, weil sie ihn als "Invasionsgebiet" für Migranten betrachtet. Der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, sagte, dass das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE in seinem Bundesstaat "uns weniger sicher gemacht hat". Ellison nannte es eine "Invasion durch die Bundesregierung".
Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, führte Trump vor, er hätte Minnesota wegen seiner demokratischen Führung "ausgeschlossen". Frey sagte, dass Städte in Minnesota nicht die richtigen Orte wären, um Menschen ohne Papiere aufzuspüren. Er sagte auch, dass es mehr Menschen ohne Papiere in anderen Bundesstaaten gibt.
Minnesota ist der zweite US-Bundesstaat, der gegen die Regierung von Donald Trump wegen des Kurses zur Verfolgung von Migranten klagt. Der Bundesstaat Illinois reicht eine ähnliche Klage ein.
Die tödlichen Schüsse in Minneapolis vergangene Woche hatten landesweit Proteste ausgelöst. Die Regierung von Präsident Trump stellt die Tote als "inländischen Terrorist" dar, die von dem Beamten in einem Akt der Selbstverteidigung getötet worden sei.
Die Klage von Minnesota ist ein weiterer Schlag für den Kurs von Donald Trump, der sich auf die Verfolgung von Migranten konzentriert. Die Regierung von Trump hat bereits viele Verfahren gegen Menschen ohne Papiere eingeleitet.