NachbarNils
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Bahnsperrung zwischen Köln, Wuppertal und Hagen: Pendler werden umgeleitet
Die Bahngesellschaften Nordrhein-Westfalen und Rhein-Sieg veranlassen ab kommender Woche eine vollständige Sperrung der Bahnstrecke von Köln über Wuppertal nach Hagen. Die Umleitung soll die Bauarbeiten an den Strecken beschleunigen, die im Rahmen des Ruhrgebiets-Erneuerungsprogramms umgebaut werden.
Während der gesamten Sperrzeit sind die Regionalzüge und S-Bahnen zwischen Düsseldorf, Erkrath, Mettmann, Wuppertal und Hagen stark reduziert. Von Ende Februar bis Mitte März fahren Regionalzüge alle 30 Minuten, während sich die S-Bahn mit weniger Fahrten einstellt.
Es gibt auch Umleitungen für die ICE- und IC-Züge im Fernverkehr. Diese werden zwischen Köln und Hamm (Westf.) großräumig über Düsseldorf und das Ruhrgebiet umgeleitet, was die Fahrzeiten verlängert.
In der Sperrzeit ersetzen Busse die Regional- und S-Bahnen. Auch hier sind die Verbindungen stark reduziert, insbesondere auf den Linien zwischen Leverkusen und Wuppertal sowie auf dem Weg von Köln nach Hagen. Die Busse fahren sogar alle 10 Minuten, wobei einige Züge nur mit kurzen Haltestellen fahren.
Der Ersatzverkehr wird durch eine eigene Farbe gekennzeichnet: Verkehrs-Purpur oder Lila sind die Zeichen für den neuen Umleitungsverkehr. Auch in den Bussehn sind die Fahrzeuge und die Haltestellen mit dieser einheitlichen Farbe gekennzeichnet.
Für die ICE- und IC-Züge muss man jedoch ein eigenes Fernverkehrsticket haben, um sich zu versetzen. Die Mobilitätsgarantie NRW gilt nicht bei angekündigten Baumaßnahmen, so der Verkehrsverbund Rhein-Sieg.
Grundsätzlich kann man auch weiterhin die Park-and-Ride-Parkplätze nutzen, aber es gibt je nach Ort Einschränkungen. Die Bahn bietet auf ihrer Webseite eine genaue Übersicht über die abgestellten Parkplätze und Ersatzstellflächen.
Die Bahngesellschaften Nordrhein-Westfalen und Rhein-Sieg veranlassen ab kommender Woche eine vollständige Sperrung der Bahnstrecke von Köln über Wuppertal nach Hagen. Die Umleitung soll die Bauarbeiten an den Strecken beschleunigen, die im Rahmen des Ruhrgebiets-Erneuerungsprogramms umgebaut werden.
Während der gesamten Sperrzeit sind die Regionalzüge und S-Bahnen zwischen Düsseldorf, Erkrath, Mettmann, Wuppertal und Hagen stark reduziert. Von Ende Februar bis Mitte März fahren Regionalzüge alle 30 Minuten, während sich die S-Bahn mit weniger Fahrten einstellt.
Es gibt auch Umleitungen für die ICE- und IC-Züge im Fernverkehr. Diese werden zwischen Köln und Hamm (Westf.) großräumig über Düsseldorf und das Ruhrgebiet umgeleitet, was die Fahrzeiten verlängert.
In der Sperrzeit ersetzen Busse die Regional- und S-Bahnen. Auch hier sind die Verbindungen stark reduziert, insbesondere auf den Linien zwischen Leverkusen und Wuppertal sowie auf dem Weg von Köln nach Hagen. Die Busse fahren sogar alle 10 Minuten, wobei einige Züge nur mit kurzen Haltestellen fahren.
Der Ersatzverkehr wird durch eine eigene Farbe gekennzeichnet: Verkehrs-Purpur oder Lila sind die Zeichen für den neuen Umleitungsverkehr. Auch in den Bussehn sind die Fahrzeuge und die Haltestellen mit dieser einheitlichen Farbe gekennzeichnet.
Für die ICE- und IC-Züge muss man jedoch ein eigenes Fernverkehrsticket haben, um sich zu versetzen. Die Mobilitätsgarantie NRW gilt nicht bei angekündigten Baumaßnahmen, so der Verkehrsverbund Rhein-Sieg.
Grundsätzlich kann man auch weiterhin die Park-and-Ride-Parkplätze nutzen, aber es gibt je nach Ort Einschränkungen. Die Bahn bietet auf ihrer Webseite eine genaue Übersicht über die abgestellten Parkplätze und Ersatzstellflächen.