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Tyler und Lindsay Dobsen aus Florida haben ihre Idee dazu, das eigene Zuhause zu renovieren, in ein lukratives Geschäft umgewandelt. Alles begann damit, dass sie weggeworfene Möbelstücke von der Straße aufsammlten und durch Upcycling in hochwertige Einrichtungsgegenstände verwandelten. Dieses Hobby entwickelte sich jedoch schnell zu einem echten Geschäftsmodell.
Das Paar begann, die restaurierten Stücke zu verkaufen, was ihnen anfangs rund 500 US-Dollar (etwa 428 Euro) im Monat einbrachte und den Grundstein für ihre größere Vision legte: den Sprung vom Möbel-Upcycling zur Renovierung kompletter Immobilien. Der große Erfolg stellte sich durch eine geschickte Kombination aus handwerklichem Geschick und digitaler Vermarktung ein.
Sie verkauften ihr erstes Eigenheim zum doppelten Wert und konnten sich parallel dazu eine immer größere Reichweite auf Plattformen wie TikTok und Instagram aufbauen. Ihre Dokumentation ihrer Renovierungsprojekte generierte zusätzliche Einnahmen durch Werbedeals und Social-Media-Auszahlungen, was es ihnen ermöglichte, ihre Karrieren in der Finanz- und Marketingwelt aufzugeben und sich voll und ganz dem Immobilien-Flipping zu widmen.
Insgesamt haben die Dobsons seit 2020 durch den Verkauf von sechs Immobilien einen Bruttogewinn von über 1,1 Millionen US-Dollar (etwa 942.370 Euro) erwirtschaften können. Ihr größter Vorteil liegt dabei im „Live-in-Flipping“, indem sie die Häuser, die sie renovieren, meist selbst bewohnen.
Dieser Ansatz bietet nicht nur steuerliche Vorteile, sondern erlaubt ihnen auch, jedem Projekt ihre volle Aufmerksamkeit schenken zu können. Durch diesen Ansatz konnten sie ihren Lebensunterhalt so weit absichern, dass sie heute schuldenfrei und ohne Hypothekenbelastung leben.
Auch wenn Immobilien-Flipping für viele wie ein Traumberuf klingt, sind mit dem Modell auch Risiken verbunden. Um mit dem Modell Erfolg zu haben, sollten Interessierte sich aber gut informieren: Man muss nicht nur Geld investieren, sondern auch viel Disziplin und Geduld haben.
Das Paar begann, die restaurierten Stücke zu verkaufen, was ihnen anfangs rund 500 US-Dollar (etwa 428 Euro) im Monat einbrachte und den Grundstein für ihre größere Vision legte: den Sprung vom Möbel-Upcycling zur Renovierung kompletter Immobilien. Der große Erfolg stellte sich durch eine geschickte Kombination aus handwerklichem Geschick und digitaler Vermarktung ein.
Sie verkauften ihr erstes Eigenheim zum doppelten Wert und konnten sich parallel dazu eine immer größere Reichweite auf Plattformen wie TikTok und Instagram aufbauen. Ihre Dokumentation ihrer Renovierungsprojekte generierte zusätzliche Einnahmen durch Werbedeals und Social-Media-Auszahlungen, was es ihnen ermöglichte, ihre Karrieren in der Finanz- und Marketingwelt aufzugeben und sich voll und ganz dem Immobilien-Flipping zu widmen.
Insgesamt haben die Dobsons seit 2020 durch den Verkauf von sechs Immobilien einen Bruttogewinn von über 1,1 Millionen US-Dollar (etwa 942.370 Euro) erwirtschaften können. Ihr größter Vorteil liegt dabei im „Live-in-Flipping“, indem sie die Häuser, die sie renovieren, meist selbst bewohnen.
Dieser Ansatz bietet nicht nur steuerliche Vorteile, sondern erlaubt ihnen auch, jedem Projekt ihre volle Aufmerksamkeit schenken zu können. Durch diesen Ansatz konnten sie ihren Lebensunterhalt so weit absichern, dass sie heute schuldenfrei und ohne Hypothekenbelastung leben.
Auch wenn Immobilien-Flipping für viele wie ein Traumberuf klingt, sind mit dem Modell auch Risiken verbunden. Um mit dem Modell Erfolg zu haben, sollten Interessierte sich aber gut informieren: Man muss nicht nur Geld investieren, sondern auch viel Disziplin und Geduld haben.