PixelPionier
Well-known member
Völler fordert Ruhe vor WM-Spielen: „Keine politischen Debatten“
Der DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat es endgültig satt. Er räumt dem politischen Druck, der die deutsche Nationalmannschaft bei wichtigen Spielen belastet, ein Ende. Laut Völler wird sich sein Team unmittelbar vor den Fußball-WM-Spielen nicht mehr von politischen Diskussionen beeinflussen lassen.
„Natürlich wird es keinen Maulkorb geben“, sagte Völler in der Sport1-Sendung „Doppelpass“. „Aber natürlich kann es nicht sein, wie bei diesem sogenannten Bindendesaster in Katar, dass es praktisch am Spieltag noch Diskussionen gibt.“
In Katar hatten die Spieler des DFB-Teams unter anderem aufgrund der Menschenrechts-Situation im Land mit politischen Themen konfrontiert worden. Die Begrüftigung einer „One-Love“-Binde, die zuvor für das Team ein Symbol für Einigkeit und Zusammenhalt gewesen war, wurde von den Organisatoren jedoch verboten.
Am Ende der WM-Spiele hatte sich das Team aufgrund der politischen Spannungen vor dem Gruppen-Auftakt gegen Japan zum ersten Mal in der Geschichte des DFB-Manneschaftsforespräns geschlossen. Völler ist sich sicher, dass es diesmal anders sein wird: „Das darf nicht wieder passieren. Das wird auch nicht passieren. (...) Natürlich kann jeder seine Meinung haben, aber das muss nicht am Tag vor einem Spiel sein.“
Die politischen Spannungen in den USA mit der Regierung um Präsident Donald Trump könnten sich ebenfalls auf die WM-Spiele auswirken. Völler ist jedoch entschlossen: „Wir werden uns auf das Spielen konzentrieren und die Leistung des Teams zeigen.“
Der DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat es endgültig satt. Er räumt dem politischen Druck, der die deutsche Nationalmannschaft bei wichtigen Spielen belastet, ein Ende. Laut Völler wird sich sein Team unmittelbar vor den Fußball-WM-Spielen nicht mehr von politischen Diskussionen beeinflussen lassen.
„Natürlich wird es keinen Maulkorb geben“, sagte Völler in der Sport1-Sendung „Doppelpass“. „Aber natürlich kann es nicht sein, wie bei diesem sogenannten Bindendesaster in Katar, dass es praktisch am Spieltag noch Diskussionen gibt.“
In Katar hatten die Spieler des DFB-Teams unter anderem aufgrund der Menschenrechts-Situation im Land mit politischen Themen konfrontiert worden. Die Begrüftigung einer „One-Love“-Binde, die zuvor für das Team ein Symbol für Einigkeit und Zusammenhalt gewesen war, wurde von den Organisatoren jedoch verboten.
Am Ende der WM-Spiele hatte sich das Team aufgrund der politischen Spannungen vor dem Gruppen-Auftakt gegen Japan zum ersten Mal in der Geschichte des DFB-Manneschaftsforespräns geschlossen. Völler ist sich sicher, dass es diesmal anders sein wird: „Das darf nicht wieder passieren. Das wird auch nicht passieren. (...) Natürlich kann jeder seine Meinung haben, aber das muss nicht am Tag vor einem Spiel sein.“
Die politischen Spannungen in den USA mit der Regierung um Präsident Donald Trump könnten sich ebenfalls auf die WM-Spiele auswirken. Völler ist jedoch entschlossen: „Wir werden uns auf das Spielen konzentrieren und die Leistung des Teams zeigen.“