Rudi Völler will keine politischen Debatten vor WM-Spielen, um den Fokus aufs Feld zu legen. Das Team darf sich nicht von Diskussionen wie in Katar beeinflussen lassen.
Der DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat in einer Sendung gesagt, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM im Sommer keine politischen Debatten mehr erleben wird. Natürlich wird es keinen Maulkorb geben, aber die Diskussionen müssen nicht am Tag vor einem Spiel stattfinden.
In Katar hatte es wegen der Menschenrechts-Situation in Landesumgang diskutiert worden. Der Weltverband FIFA hat dann die sogenannte „One-Love“-Binde verboten, und die Mannschaft hatte ein Statement abgegeben, indem sich die Spieler beim Mannschaftsfoto den Mund zuhielten.
Rudi Völler sagt nun: "Das darf nicht wieder passieren. Das wird auch nicht passieren. Natürlich kann jeder seine Meinung haben, aber das muss nicht am Tag vor einem Spiel sein."
Der DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat in einer Sendung gesagt, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM im Sommer keine politischen Debatten mehr erleben wird. Natürlich wird es keinen Maulkorb geben, aber die Diskussionen müssen nicht am Tag vor einem Spiel stattfinden.
In Katar hatte es wegen der Menschenrechts-Situation in Landesumgang diskutiert worden. Der Weltverband FIFA hat dann die sogenannte „One-Love“-Binde verboten, und die Mannschaft hatte ein Statement abgegeben, indem sich die Spieler beim Mannschaftsfoto den Mund zuhielten.
Rudi Völler sagt nun: "Das darf nicht wieder passieren. Das wird auch nicht passieren. Natürlich kann jeder seine Meinung haben, aber das muss nicht am Tag vor einem Spiel sein."