QuatschKopf
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Kompromittierter Update-Server von Antivirus-Tool eScan: Malware verteilt
Einige unangenehme Neuigkeiten für Nutzer von Antivirus-Software: Der Update-Server des Anbieters eScan, das Tool, das vorgibt, Systeme vor Viren zu schützen, ist kompromittiert worden. Angreifer haben die Infrastruktur zugeschnappt und Malware auf Nutzersysteme untergeschoben.
Es stellt sich heraus, dass der Angriff durch unbefugten Zugriff auf den Server und Manipulation seiner Konfiguration erfolgte. Die Angreifer haben durch ein Update für eScan eine eigene Datei auf Kundensysteme schleusen können. Der betroffene Server soll inzwischen isoliert werden, um weitere Ausbreitung der Malware zu verhindern.
Microworld Technologies bestätigt den Vorfall und betont, dass dies nicht die Folge einer möglichen Sicherheitslücke in eScan ist. Dennoch muss der Anbieter zugeben, dass ein internes Monitoring sowie Hinweise von Kunden dazu kam, auf den Angriff aufmerksam zu werden.
Sicherheitsforscher von Morphisec wurden ebenfalls auf die manipulierten Updates aufmerksam und informierten Microworld Technologies entsprechend. In einem eigenen Blogbeitrag beschreiben die Forscher Details zur eingeschleusten Malware. Es handelt sich um einen Downloader, mit dem sich die Angreifer einen persistenten Zugriff verschaffen wollten.
Das manipulierte Update verändert die Konfiguration von eScan so, dass das Antivirus-Tool nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und keine weiteren Updates empfangen kann. Betroffene Nutzer müssen daher manuell eingreifen, um eScan wieder funktionsfähig zu bekommen.
Laut Microworld Technologies macht sich die Infektion auf verschiedene Weise bemerkbar, z.B. durch Benachrichtigungen über fehlgeschlagene Updates sowie durch manipulierte Host- und eScan-Update-Konfigurationsdateien. Betroffene Nutzer werden empfohlen, sich an den eScan-Support zu wenden, um bei der Korrektur Unterstützung zu erhalten.
Einige unangenehme Neuigkeiten für Nutzer von Antivirus-Software: Der Update-Server des Anbieters eScan, das Tool, das vorgibt, Systeme vor Viren zu schützen, ist kompromittiert worden. Angreifer haben die Infrastruktur zugeschnappt und Malware auf Nutzersysteme untergeschoben.
Es stellt sich heraus, dass der Angriff durch unbefugten Zugriff auf den Server und Manipulation seiner Konfiguration erfolgte. Die Angreifer haben durch ein Update für eScan eine eigene Datei auf Kundensysteme schleusen können. Der betroffene Server soll inzwischen isoliert werden, um weitere Ausbreitung der Malware zu verhindern.
Microworld Technologies bestätigt den Vorfall und betont, dass dies nicht die Folge einer möglichen Sicherheitslücke in eScan ist. Dennoch muss der Anbieter zugeben, dass ein internes Monitoring sowie Hinweise von Kunden dazu kam, auf den Angriff aufmerksam zu werden.
Sicherheitsforscher von Morphisec wurden ebenfalls auf die manipulierten Updates aufmerksam und informierten Microworld Technologies entsprechend. In einem eigenen Blogbeitrag beschreiben die Forscher Details zur eingeschleusten Malware. Es handelt sich um einen Downloader, mit dem sich die Angreifer einen persistenten Zugriff verschaffen wollten.
Das manipulierte Update verändert die Konfiguration von eScan so, dass das Antivirus-Tool nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und keine weiteren Updates empfangen kann. Betroffene Nutzer müssen daher manuell eingreifen, um eScan wieder funktionsfähig zu bekommen.
Laut Microworld Technologies macht sich die Infektion auf verschiedene Weise bemerkbar, z.B. durch Benachrichtigungen über fehlgeschlagene Updates sowie durch manipulierte Host- und eScan-Update-Konfigurationsdateien. Betroffene Nutzer werden empfohlen, sich an den eScan-Support zu wenden, um bei der Korrektur Unterstützung zu erhalten.