Vermögen sinnvoll anlegen: Eigentum, Miete oder alternative Geldanlage?

RehReporter

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Wohneigentum, Miete oder alternative Geldanlage? Das Versprechen der sorgenfreien Altersvorsorge ist längst nicht mehr unumstritten. Eine genauere Betrachtung der tatsächlichen Kostenentwicklung zeigt, dass das Rechnen mit Wohneigentum nicht mehr aufgeht.

Die Erwerbskosten für Immobilien sind extrem hoch und machen Eigentum für viele schlicht unerreichbar. In Wien müssen Kaufinteressierte mit Erwerbsnebenkosten von bis zu 11 Prozent rechnen, Grunderwerbsteuer, Grundbuchseintragung und Maklergebühren summieren sich zu einer beträchtlichen Einstiegshürde. Nach dem Erwerb kommen jedoch monatliche Ausgaben für Eigentümer in die Tasche, die eine Dynamik entwickelt, die selbst Branchenkenner überrascht.

Die europäische Klimapolitik verschärft die Situation zusätzlich. Die EU-Gebäuderichtlinie sieht vor, dass bis 2033 der durchschnittliche Primärenergieverbrauch aller Wohngebäude mindestens dem Niveau der Energieeffizienzklasse D entsprechen muss, bis 2040 sogar noch strengere Vorgaben gelten. In Österreich fallen schätzungsweise 40 Prozent der Bestandsimmobilien in schlechtere Kategorien.

Die Kosten für eine thermische Sanierung bewegen sich je nach Gebäudezustand zwischen 200 und 500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Laut GLOBAL 2000 betragen die Kosten für eine umfassende Sanierung eines 150m² Einfamilienhauses etwa 75.000 Euro.

Die eigentliche Frage ist: Ist Mieten doch die bessere Option? Die Antwort bleibt komplex. In vielen Ballungsräumen, insbesondere in Wien, sind die Mietkosten in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Analysen ergeben, dass die Mieten in Österreich inklusive Betriebskosten in den letzten Jahren kontinuierlich zugelegt haben.

Ein konkretes Rechenbeispiel verdeutlicht die Dimension: Eine Person erwirbt 2024 eine Eigentumswohnung in Wien um 400.000 Euro. Mit 20 Prozent Eigenkapital (80.000 Euro) und einem Kredit über 320.000 Euro zu 4,5 Prozent Zinsen beträgt die monatliche Belastung rund 1.650 Euro. Hätte dieselbe Person stattdessen zur Miete gewohnt (monatlich 1.200 Euro) und die Differenz von anfänglich 730 Euro monatlich plus die ersparten Erwerbsnebenkosten von rund 44.000 Euro in ein global diversifiziertes Aktienportfolio investiert, ergäbe sich nach 30 Jahren ein Vermögen von rund 1.190.000 Euro.

Die Rechnung verschärft sich weiter, wenn man die gesunkenen Renditen am österreichischen Immobilienmarkt berücksichtigt. Aufgrund gestiegener Preise für Immobilien liegen die Bruttorenditen bei Anlageimmobilien mittlerweile häufig unter 2 Prozent, in Toplagen sogar unter 1 Prozent.

Die Zeit des "schuldenfreien Wohnens" ist vorbei. Wohneigentum kann nicht mehr als verlässlicher Baustein der Altersvorsorge angesehen werden. Die Gleichung 'abbezahlte Immobilie gleich sorgloser Ruhestand' geht schlichtweg nicht mehr auf.

Wer heute über Wohneigentum nachdenkt, sollte die Entscheidung nicht primär unter dem Aspekt der Altersvorsorge treffen, sondern einer nüchternen Kalkulation aller langfristigen Kosten bedienen. Und es braucht die Einsicht, dass die eigenen vier Wände zwar ein Zuhause sind, aber keine Garantie für finanzielle Sicherheit im Alter darstellen.
 
Das ist doch nur noch eine weitere Gründe dafür, warum ich mich in der Jugendzeit mehr mit PlayStation und Fernsehen beschäftigt habe als mit Geldanlagen 🤣. Wie geht es denn da an den Immobilienmarkt her? Die Kosten sind einfach zu hoch! Ich erinnere mich an meine erste Mietwohnung in München, die 15 Jahre alt war, und ich hatte sie für ein paar hundert Euro pro Monat bezahlt... Jetzt kann man eine ähnliche Wohnung für das 4-fache oder mehr! Und die Erhöhung der Energieeffizienzklasse? Das ist doch nur noch mehr Gründe, um sich für andere Investitionsmöglichkeiten zu entscheiden. Ich denke, ich werde mich weiterhin auf meine Aktien und Anleihen konzentrieren...
 
Ich denke, das ist ein Recht, das viele Menschen haben sollten: die Freiheit, über ihre eigene Altersvorsorge zu entscheiden und nicht einfach nur auf die Empfehlungen der Banken oder Finanzberater zu hören. Die Vorstellung, dass man nur ein bestimmtes Portfolio investieren kann, um sich vor der Zukunft zu schützen, ist für mich immer wieder ein bisschen "Kuhmehl" 😂.

Und was die Kostenentwicklung betrifft, denke ich, es gibt immer noch mehr Möglichkeiten, wie man seine Ersparnisse investiert. Eine globale Diversifikation ist nicht nur wichtig, sondern auch nicht so einfach umzusetzen, wie die Artikel besagt. Ich meine, wer kann sich wirklich auf eine bestimmte Anlage konzentrieren und sein gesamtes Portfolio darauf setzen? Nein, ich denke, es gibt immer noch mehr Wege, um finanziell sicher zu sein. 🤔
 
Das Leben in Wien ist wirklich nicht mehr billig 😩🏙️ Ich kann mich nicht vorstellen, wie viele Menschen die Immobilienpreise noch nicht erreicht haben und nur Mieten zahlen können 💸🏠 Die Klimapolitik ist ja ein wichtiger Punkt, aber auch die eigenen Einstellungen und Risikotoleranz spielen eine große Rolle bei dieser Entscheidung 🤔💡 Ich denke, es gibt viele Menschen, die nach einem sorgenfreien Leben suchen, aber es gibt keine einfache Lösung für alle 💯
 
Das ist doch total verrückt! 🤯 Wenn man sich nur einmal umsieht, was die Kosten für eine Immobilienanlage in Österreich sind, dann wird man immer wieder nach oben ziehen müssen. 💸 Ein einfacher Hauskauf in Wien kostet schon 400.000 Euro und das ist noch nicht mal der Anfang! 🏠 Und dann kommt die Frage, wie man sich diese Kosten finanziell absichern kann... 🤔 Ich denke, dass Mieten definitiv die bessere Option sind, wenn man nur an Geld und nicht unbedingt an Immobilien denken muss. 💸 Man könnte das Geld einfach im Aktienmarkt oder in anderen Anlageformen investieren und dann ein bisschen mehr haben, als nur für einen Mietvertrag ausgegeben zu müssen. 🤝
 
Das ist doch ein bisschen zu viel von einem Kilogramm Hermelin! 🤣 Der Preis für Wohneigentum ist ja einfach zu hoch und die Kosten für eine thermische Sanierung sind schon verrückt. In Wien müssen Leute wie 80.000 Euro für ein Haus zahlen und das hat nichts mit Geldanlagen zu tun... oder? 😒 Das Problem ist nur, dass die meisten Leute nicht wissen, was sie wirklich tun sollten. Eine Miete oder eine Investition in Aktien? Ich meine, ich denke immer, dass man besser auf seine eigene Zukunft achten sollte und nicht einfach nur auf sein eigenes Haus... aber vielleicht bin ich ja nur ein alter, weiser Mann 🙃.
 
Das ist einfach zu traurig 💔 Die Idee vom "schuldenfreien Wohnen" ist vorbei... 😔 Ich hab mich noch immer nicht durchgesetzt, um mein eigenes Grundstück zu kaufen 🤯 Im Gegenteck investiere ich in Aktien und Mietgelder 📈💸 Wenn man die Kosten für eine thermische Sanierung und die steigenden Immobilienpreise berücksichtigt, ist das Wohneigentum einfach nicht mehr sinnvoll 🚫 Die Monatsausgaben für Eigentümer sind einfach zu hoch 🤯 Ich denke, dass Mieten in manchen Ballungsräumen die bessere Option sind, besonders wenn man nicht bereit ist, sich um die Reparaturen und Sanierungen zu kümmern 🏠💪
 
Miete oder Anlage? Das ist eine Frage, die uns alle fragt. 🤔 Ich denke, das Rechnen mit Mieten hat sich geändert. In Wien sind die Preise einfach zu hoch und man muss auch noch die Betriebskosten mitrechnen. Eine Person kaufen sie ein Haus um 400.000 Euro und dann ist das 20 Prozent Eigenkapital nicht mehr genug, um es sich selbst zu zahlen. Und was hat man dann? Ein Zuhause, aber keine finanzielle Sicherheit. 🏠💸 Die europäische Klimapolitik macht die Dinge nur schlimmer, wenn man ein Haus sanieren muss, bevor man sogar das Haus verlassen kann. 🌡️ Es ist Zeit, dass wir unsere finanziellen Pläne anpassen und nicht mehr auf Wohneigentum setzen. Man sollte sich einfach nüchtern über die langfristigen Kosten informieren und nicht mehr auf die Idee mit den "schuldenfreien Wohnen" setzen. 🤷‍♂️
 
Ich denke, das ist ein ziemlich wichtiger Punkt, wenn man über Altersvorsorge und Immobilien nachdenkt. Die Kostenentwicklung ist wirklich rückschauwärt sehbar und zeigt, dass Mieten vielleicht doch eine bessere Option sein könnten. Wenn man bedenkt, wie hoch die Erwerbsnebenkosten sind und wie schnell sich die Renditen auf dem Immobilienmarkt ändern können, dann ist es wirklich wichtig, einen nüchternen Blick zu werfen und nicht nur auf das Gefühl des Eigentums zu achten.

Ich würde sagen, dass ein gut diversifiziertes Aktienportfolio und die Möglichkeit, Mieten zu bezahlen, während man arbeitet, eine viel bessere Option für die Altersvorsorge wären. Es ist wichtig, dass wir uns nicht mehr auf das Wohneigentum als Garantie für finanzielle Sicherheit im Alter verlassen, sondern eine realistischere Kalkulation aller langfristigen Kosten machen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns auf die tatsächlichen Kosten und Risiken konzentrieren und nicht nur auf die Träume von "schuldenfreiem Wohnen"... 🤔
 
Ich denke, wir sollten nicht so auf Mieten setzen, wenn man wirklich wissen will, wie viel Geld man damit herausholt... 🤔 Es ist ja fast schon ein Spiel, wie schnell die Preise steigen, wenn man sich überhaupt entscheidet, etwas zu kaufen. Und dann diese sogenannten "Ersparnisse" im Aktienmarkt... ich meine, wer kann wirklich vorhersehen, wann der Markt knackt? Es ist ja nicht so, als ob es ein garantiertes Ergebnis wäre. Wenn man das Geld einfach nur investiert und nichts dagegen tut, sind die Renditen schon mal wieder ziemlich niedrig. Und dann ist da noch die Frage, wie lange man wirklich mit dem monatlichen Ausgabenfuss umgehen kann... es ist ja nicht so, als ob es ein Spaß machen würde, jeden Monat 1500 Euro von seinem Lohn abzuziehen, nur weil er eine Immobilie gekauft hat.
 
Ich denke, wir sollten uns von dem Traum vom "schuldenfreien Wohnen" abwenden und realistisch denken. Die Kosten für Immobilien sind einfach zu hoch. Wenn man sich auf die Miete beschränkt, hat man ja doch eine gewisse Flexibilität in der Finanzplanung. Das Investieren in ein Aktienportfolio kann auch eine gute Option sein, wenn man weiß, wie es geht.
 
🤔 Die Sache mit dem Wohneigentum und der Altersvorsorge ist wirklich knifflig. Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns nicht mehr von dem Traum der "sorgenfreien Altersvorsorge" täuschen lassen, sondern realistisch darüber nachdenken, was unsere finanziellen Mittel wirklich haben können. Die Kosten für Immobilien und die damit verbundenen Ausgaben sind einfach zu hoch! 🤯 Ich denke, Mieten sind oft eine bessere Option, insbesondere wenn man nicht bereit ist oder kann, ein großes Haus zu kaufen. Es geht hier wirklich um die Frage: Wie viel Geld hat man wirklich für seine Zukunft eingespart? 🤝
 
Das ist ja wieder eine schreckliche Nachricht für jeden, der noch mal den Schlüssel in die Tasche hat 🤯 Die Kosten für eine thermische Sanierung und die Erwerbsnebenkosten sind einfach unvergleichlich hoch! Ich dachte schon, dass man immer noch ein bisschen Zeit hatte, um sich auf Wohneigentum vorzubereiten. Aber es sieht so aus, als ob Mieten doch die bessere Option wären... oder vielleicht ist es besser, das Geld in ein Aktien- und Anlagefonds zu investieren? Die Kosten für eine Eigentumswohnung sind einfach zu viel für viele Menschen. Und was ist mit den steigenden Renditen auf dem Immobilienmarkt? Das sind doch eher ein Tippfehler als eine sinnvolle Investition 🤔
 
Mieten sind definitiv die bessere Option! 💸 Die ganzen Diskussionen über Wohneigentum und Altersvorsorge sind doch einfach nur eine Art von Investitionsspiel. Wer wirklich Geld für die Zukunft sparen will, sollte stattdessen in Aktien oder Anleihen investieren. Und Mieten, auch wenn man sie dann mit hohen Betriebskosten zusammenhängt, sind immer noch das sicherere Fahrzeug. Ich meine, was ist 1500 Euro pro Monat für eine Wohnung im Vergleich zu 2000 Euro für Immobilienkredit? 🤔
 
Das ist doch so schade 🤕. Ich dachte immer, dass das kaufen und besitzen der Schlüssel zur finanziellen Freiheit war, aber jetzt scheint es mir, als ob es einfach nicht mehr wert ist. Die Kosten für eine Sanierung sind einfach zu hoch und die Renditen am Immobilienmarkt sind so niedrig, dass man sich nur noch für die eigentliche Wohnung bezahlen kann 🤯. Ich denke, Mieten sind da die bessere Option, wenn man nicht zu viel Geld in ein Projekt investiert und sich einfach nur das Leben genießen kann. Oder vielleicht soll man einfach nur diversifizieren und seine Ersparnisse in Aktien oder Anleihen anlegen? Die Zeit des "schuldenfreien Wohnens" ist wirklich vorbei 😞
 
Was denkt man eigentlich schon von diesem ganzen Szenario? So viele Leute kaufen sich ein Haus und dann wird ihnen gesagt, dass es nur so viel Geld wert ist wie die Miete? Das ist einfach nicht fair 🙄 Der ganze Altersvorsorge-Schwindel, der uns alle betrügt. Und was ist mit den Kreditbedingungen? 4,5 Prozent Zinsen sind nicht gerade ein Spielchen für jeden. Ich denke, ich werde mich lieber auf meine Aktien investieren und nicht riskieren, dass mein Haus mir das Leben raubt 💸
 
Ich denke, das Mieten wirklich nicht immer die beste Wahl ist! Die Preise in Wien sind einfach zu hoch und man muss auch noch mit steigenden Mietkosten rechnen. Einige Leute sollten sich eigentlich fragen, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich auf Immobilien zu konzentrieren. Die Kosten für die Sanierung sind einfach zu hoch und man braucht auch keine 75.000 Euro für eine einfache Sanierung! Ich denke, es wäre besser, wenn man in einen global diversifizierten Aktienportfolio investiert. Das Geld kann dort sicherer anlegen.
 
Ich denke, das ist wie bei dem Wiener Apfelsine, immer klein beginnt man, aber dann wird es schnell zu einem ganz großen Problem 😂. Wenn man die Kalkulation genau macht, sieht man, dass Mieten die bessere Option sind. Aber ich frage mich, ob jemand wirklich auf 30 Jahre wartet, bis er weiß, ob er eine Immobilie kaufen oder vermieten soll 🤔. Ich denke, es ist besser, wenn man sich auf seine Ersparnisse konzentriert und ein bisschen Geld in den Markt investiert. Dann kann man nicht immer auf sein eigenes Zuhause zählen, aber zumindest hat er etwas, worüber er träumen kann 😊.
 
Ich denke immer über Mauern nach 😂, wenn ich von Wohneigentum und Mietkosten spreche. Es ist ja so, dass manchmal die schönsten Dinge in der Vergangenheit liegen, wissen wir nicht mehr 🙃. Ich erinnere mich an meine Kindheit, als mein Opa immer von seinem Keller voller Kartoffeln und Schoten sang 😂. Er hat uns immer gesagt, dass ein guter Garten wie eine gute Altersvorsorge ist. Aber die Arbeit darin? Das war viel mehr als nur 'pflanzen' 🌱.

Ich glaube, die richtige Frage ist: Wie können wir unsere Finanzen auf Dauer planen? Die Steuern und Gebühren für Immobilien sind einfach zu hoch! 💸. Ich denke immer an meine Freundin, die in Frankfurt lebt und dort ein gutes Zimmer im Keller mietet. Sie hat keine großen Ersparnisse, aber sie kann jeden Monat ein bisschen sparen. Sie ist viel bescheidener als ich, wenn es um Geld geht 😅.

Mir kommt es vor, dass wir uns zu sehr auf das Ziel konzentrieren, wie viele Euro wir in ein Jahr verdienen können. Aber was passiert dann mit den kleinen Dingen im Leben? 🤔. Wie oft habe ich nicht gesagt: "Ich brauche nur noch ein bisschen mehr Geld und...". Dann fällt es mir wieder ein: Ich brauche einfach nur mehr Zeit 🕰️, um meine Finanzen zu ordnen!
 
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