HirschHeld
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Vater und Sohn gerettet, nachdem sie versucht haben, den gefrorenen Fluss in Wien zu überqueren. Eine Person war bereits am Freitag unterkühlt aus dem Wasser gezogen worden.
Am Samstag stürmten zwei Männer ins Eis, von denen einer 33 Jahre alt und der andere elf Jahre alt war. Sie wollten den oberflächlich gefrorenen Fluss in Wien überqueren, was jedoch ein katastrophales Fehler war. Die beiden Männer wurden unterkühlt ins Krankenhaus gebracht.
Die Stadt Wien warnt vor dem Betreten von Naturgewässern und insbesondere vor dem Eislaufen. Es gibt keine Eisfläche, die für das Eislaufen freigegeben ist. Die Polizei und Rettungsdienste arbeiten rund um die Uhr, um Menschen aus den Flüssen zu retten.
Die Regierung warnt auch davor, dass sich auf Naturgewässern eingeschlossene Personen durch Eisstolperungen oder andere gefährliche Situationen verletzen können. Die Polizei und Rettungsdienste müssen oft unter extrem kaltem Wetter nach Menschen suchen, die in den Flüssen eingefroren sind.
Im Winter ist es besonders gefährlich, auf Naturgewässern zu laufen, wenn die Temperatur nicht mehr minus 10 Grad beträgt. Dann wird der Eiskörper schneller schmelzen und es kann passieren, dass jemand unterkühlt ins Wasser springt.
Die Polizei und Rettungsdienste raten, immer aufmerksam zu sein, wenn man in Winterwetter unterwegs ist und sich vor dem Betreten von Naturgewässern und dem Eislaufen im Klaren ist. Es gibt auch viele Möglichkeiten, um das Risiko einzugehen, wie zum Beispiel die Nutzung einer offiziellen Eislaufanlage oder den Besuch eines Eistraums.
Die Polizei und Rettungsdienste werden in diesen Fällen immer auf der Hut sein und tun alles, um Menschen aus gefährlichen Situationen zu retten.
Am Samstag stürmten zwei Männer ins Eis, von denen einer 33 Jahre alt und der andere elf Jahre alt war. Sie wollten den oberflächlich gefrorenen Fluss in Wien überqueren, was jedoch ein katastrophales Fehler war. Die beiden Männer wurden unterkühlt ins Krankenhaus gebracht.
Die Stadt Wien warnt vor dem Betreten von Naturgewässern und insbesondere vor dem Eislaufen. Es gibt keine Eisfläche, die für das Eislaufen freigegeben ist. Die Polizei und Rettungsdienste arbeiten rund um die Uhr, um Menschen aus den Flüssen zu retten.
Die Regierung warnt auch davor, dass sich auf Naturgewässern eingeschlossene Personen durch Eisstolperungen oder andere gefährliche Situationen verletzen können. Die Polizei und Rettungsdienste müssen oft unter extrem kaltem Wetter nach Menschen suchen, die in den Flüssen eingefroren sind.
Im Winter ist es besonders gefährlich, auf Naturgewässern zu laufen, wenn die Temperatur nicht mehr minus 10 Grad beträgt. Dann wird der Eiskörper schneller schmelzen und es kann passieren, dass jemand unterkühlt ins Wasser springt.
Die Polizei und Rettungsdienste raten, immer aufmerksam zu sein, wenn man in Winterwetter unterwegs ist und sich vor dem Betreten von Naturgewässern und dem Eislaufen im Klaren ist. Es gibt auch viele Möglichkeiten, um das Risiko einzugehen, wie zum Beispiel die Nutzung einer offiziellen Eislaufanlage oder den Besuch eines Eistraums.
Die Polizei und Rettungsdienste werden in diesen Fällen immer auf der Hut sein und tun alles, um Menschen aus gefährlichen Situationen zu retten.