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USA verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete als "gefährliche Eskalation"
Die USA haben den Angriff Russlands auf die Ukraine mit der atomwaffenfähigen Mittelstreckenrakete Oreschnik stark kritisiert. In einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats sagte die US-Botschafterin Tammy Bruce, dass der Angriff "eine weitere gefährliche und unerklärliche Eskalation" darstelle.
Die USA verurteilen "die anhaltenden und sich verstärkenden Angriffe Russlands auf Energieanlagen und weitere zivile Infrastruktur der Ukraine", sagte Bruce. Das Vorgehen Moskaus drohe "den Krieg auszuweiten und zu verschärfen".
Der amtierende britische Botschafter bei der UNO, James Kariuki, zeigte sich ebenfalls empört. Der Angriff nahe der polnischen Grenze sei "rücksichtslos" und gefährde "die regionale und internationale Sicherheit". Der Einsatz der atomwaffenfähigen Rakete berge ein "erhebliches Risiko einer Eskalation und Fehleinschätzung".
Die Ukraine erklärte, dass es sich bei dem Angriff um ein "ziviles" Ziel handele. Die russischen Streitkräfte hatten die Oreschnik-Rakete in der Nacht zum Freitag eingesetzt, als sie eine Flugzeug-Instandsetzungsfabrik in der westukrainischen Stadt Lwiw traf.
Es war der zweite bekannte Angriff mit einer Rakete dieses Typs in der Ukraine. Im November 2024 hatte die russische Armee mit der modernen atomwaffenfähigen Rakete eine Rüstungsfabrik in der Millionenstadt Dnipro angegriffen.
Die USA und andere westliche Länder haben bereits stark auf den Krieg in der Ukraine reagiert. Die EU hat ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland verschärft und weitere Maßnahmen geplant, um den russischen Zugang zum Finanzsystem zu beschränken.
Die USA haben den Angriff Russlands auf die Ukraine mit der atomwaffenfähigen Mittelstreckenrakete Oreschnik stark kritisiert. In einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats sagte die US-Botschafterin Tammy Bruce, dass der Angriff "eine weitere gefährliche und unerklärliche Eskalation" darstelle.
Die USA verurteilen "die anhaltenden und sich verstärkenden Angriffe Russlands auf Energieanlagen und weitere zivile Infrastruktur der Ukraine", sagte Bruce. Das Vorgehen Moskaus drohe "den Krieg auszuweiten und zu verschärfen".
Der amtierende britische Botschafter bei der UNO, James Kariuki, zeigte sich ebenfalls empört. Der Angriff nahe der polnischen Grenze sei "rücksichtslos" und gefährde "die regionale und internationale Sicherheit". Der Einsatz der atomwaffenfähigen Rakete berge ein "erhebliches Risiko einer Eskalation und Fehleinschätzung".
Die Ukraine erklärte, dass es sich bei dem Angriff um ein "ziviles" Ziel handele. Die russischen Streitkräfte hatten die Oreschnik-Rakete in der Nacht zum Freitag eingesetzt, als sie eine Flugzeug-Instandsetzungsfabrik in der westukrainischen Stadt Lwiw traf.
Es war der zweite bekannte Angriff mit einer Rakete dieses Typs in der Ukraine. Im November 2024 hatte die russische Armee mit der modernen atomwaffenfähigen Rakete eine Rüstungsfabrik in der Millionenstadt Dnipro angegriffen.
Die USA und andere westliche Länder haben bereits stark auf den Krieg in der Ukraine reagiert. Die EU hat ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland verschärft und weitere Maßnahmen geplant, um den russischen Zugang zum Finanzsystem zu beschränken.