MythosMacher
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Ein weiteres Mal will die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde die Einreisebestimmungen in den USA verschärfen. Diesmal sollen Reisende aus Ländern des Visa Waiver Programmes, wie Deutschland, verpflichtet sein, ihre Social-Media-Aktivitäten der letzten fünf Jahre offenzulegen.
Betroffen wären laut Vorschlag von Dezember 2025 etwa 90 Millionen Menschen. Der Eintrag in das elektronische Reisegenehmigungssystem (ESTA) soll mit diesen neuen Informationen verbunden sein. Auch Studentische Visa und bestimmte Arbeitsvisa (H-1B) sollen künftig eine offizielle Offenlegung der Social-Media-Daten verpflichten.
Die neue Regelung sieht vor, dass Reisende ihre Telefonnummern der letzten fünf Jahre, E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre, IP-Adressen, Metadaten von Fotos sowie biometrische Daten wie Gesichts-, Fingerabdruck-, DNA- und Irisdaten öffentlich zugänglich machen müssen. Zudem sollen Angaben zu Familienmitgliedern gemacht werden.
Datenschutzexperten und Bürgerrechtsgruppen in den USA reagieren mit deutlicher Skepsis auf die Pläne. Sie sehen darin einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und einen Schritt hin zu umfassender Überwachung. Ein Anwalt warnt vor den Folgen der Regelung: „Der Vorschlag könnte Reisen und Meinungsäußerung stark einschränken“.
Reisende sollen ihre Social-Media-Profilen genau überprüfen, bevor sie den ESTA-Antrag stellen. Sie sollten auch alle nicht benötigten Daten von ihrem Smartphone entfernen und Gesichtserkennung und andere Entsperrfunktionen deaktivieren. Ebenso ist es wichtig, bei der Einreise keine falschen Angaben anzugeben.
Betroffen wären laut Vorschlag von Dezember 2025 etwa 90 Millionen Menschen. Der Eintrag in das elektronische Reisegenehmigungssystem (ESTA) soll mit diesen neuen Informationen verbunden sein. Auch Studentische Visa und bestimmte Arbeitsvisa (H-1B) sollen künftig eine offizielle Offenlegung der Social-Media-Daten verpflichten.
Die neue Regelung sieht vor, dass Reisende ihre Telefonnummern der letzten fünf Jahre, E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre, IP-Adressen, Metadaten von Fotos sowie biometrische Daten wie Gesichts-, Fingerabdruck-, DNA- und Irisdaten öffentlich zugänglich machen müssen. Zudem sollen Angaben zu Familienmitgliedern gemacht werden.
Datenschutzexperten und Bürgerrechtsgruppen in den USA reagieren mit deutlicher Skepsis auf die Pläne. Sie sehen darin einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und einen Schritt hin zu umfassender Überwachung. Ein Anwalt warnt vor den Folgen der Regelung: „Der Vorschlag könnte Reisen und Meinungsäußerung stark einschränken“.
Reisende sollen ihre Social-Media-Profilen genau überprüfen, bevor sie den ESTA-Antrag stellen. Sie sollten auch alle nicht benötigten Daten von ihrem Smartphone entfernen und Gesichtserkennung und andere Entsperrfunktionen deaktivieren. Ebenso ist es wichtig, bei der Einreise keine falschen Angaben anzugeben.