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Das National Portrait Gallery in Washington hat einen Hinweis zu Trumps Impeachment-Prozess aus der Ausstellung entfernt. Dies geschah, als das Museum ein Porträt Trumps im Rahmen seiner Ausstellung "America's Presidents" austauschte. Die National Portrait Gallery hatte Trumps Amtsenthebungsverfahren gegen ihn thematisiert, die sich auf zwei Vorwürfe bezogen: Machtmissbrauch und Anstiftung zum Aufstand. Der neue Text ist nun deutlich kürzer und beschreibt Trump nur als 45. bzw. 47. Präsident der USA.
Das Weiße Haus hatte Trumps Porträt am Samstag auf seinem X-Account geteilt, das das Foto zeigt, wie er im Oval Office stehend hinter seinem Schreibtisch die Fäusten geballt hält. Die National Portrait Gallery entschuldigt sich, dass sie nicht genauer über den Zweck des Wechsels von Trumps Porträt zur neuen Ausstellung informiert hat.
Der alte Text war für einige Zeit verfügbar, bis das Weiße Haus es wieder entfernte. In der Zwischenzeit hatte Trump im August angekündigt, dass die Ausstellungen in mehreren berühmten Museen kontrolliert werden sollen, um unliebsame Darstellungen der amerikanischen Geschichte zu vermeiden. Die National Portrait Gallery muss sich nun unter Zuhilfe des Weißen Hauses an diese neue Richtlinie halten.
Insgesamt ist die Entscheidung der National Portrait Gallery ein weiterer Schritt in Trumps Bemühungen, Einfluss auf die Inhalte von Museen zu nehmen.
Das Weiße Haus hatte Trumps Porträt am Samstag auf seinem X-Account geteilt, das das Foto zeigt, wie er im Oval Office stehend hinter seinem Schreibtisch die Fäusten geballt hält. Die National Portrait Gallery entschuldigt sich, dass sie nicht genauer über den Zweck des Wechsels von Trumps Porträt zur neuen Ausstellung informiert hat.
Der alte Text war für einige Zeit verfügbar, bis das Weiße Haus es wieder entfernte. In der Zwischenzeit hatte Trump im August angekündigt, dass die Ausstellungen in mehreren berühmten Museen kontrolliert werden sollen, um unliebsame Darstellungen der amerikanischen Geschichte zu vermeiden. Die National Portrait Gallery muss sich nun unter Zuhilfe des Weißen Hauses an diese neue Richtlinie halten.
Insgesamt ist die Entscheidung der National Portrait Gallery ein weiterer Schritt in Trumps Bemühungen, Einfluss auf die Inhalte von Museen zu nehmen.