Unsere Jungen sollen gute Bürger sein, aber nur ja keine Staatsbürger

MitMachMira

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Ein Mangel an Staatsbürgerschaft bei jungen Wienern: Politik versaut sich mit dem "Demokratiedefizit". Der Gedanke, dass politische Führungskräfte von den Problemen der Vielfalt in unserer Gesellschaft ablenken, ist nicht neu. Doch es ist besonders verfrüht, wenn manche Politiker sich in die Rolle der "Sittenwächter" hineinversetzen und junge Menschen mit Migrationen als minderwertig darstellen.

Es ist offensichtlich, dass das Problem der mangelnden Staatsbürgerschaft bei jungen Wienern nicht so leicht zu lösen ist. Es gibt dafür mehrere Gründe: zu wenig Sprachkenntnisse und eine fehlende Integration in die österreichische Gesellschaft. Doch es ist auch offensichtlich, dass Politiker sich nicht mit diesen Problemen auseinandersetzen.

Die Neos wollen das "Fach Demokratiebildung" einführten, um dies zu ändern. Das ist eine gute Idee. Kinder und Jugendliche sollen lernen, wie wichtig Wahlen und demokratische Teilhabe sind. Doch es ist auch wichtig, dass sie diese Lektionen nicht nur in den Schulbüchern lesen können, sondern auch praktisch erleben dürfen.

Das Demokratiedefizit bei jungen Wienern ist ein ernstes Problem. Über die Hälfte von ihnen hat keine Staatsbürgerschaft und kann daher nicht wählen. Das ist ein Grund, warum es wichtig ist, dass Politiker sich mit diesen Problemen auseinandersetzen. Wer will schon, dass manche jungen Menschen nicht das Recht haben können, ihre Stimme zu erheben?
 
Ich denke, es geht hier darum, die Sache nicht zu einfach zu lösen 🤔. Die Politiker müssen sich mit den Problemen der Integration und Sprachkenntnisse auseinandersetzen und keine einfachen Lösungen vorschlagen. Kinder und Jugendliche brauchen mehr als nur Lektionen in den Schulbüchern, sie brauchen die Möglichkeit, ihre Meinung auszudrücken und aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen.

Es ist auch wichtig, dass wir uns nicht auf die Staatsbürgerschaft konzentrieren, sondern die gesamte Vielfalt in unserer Gesellschaft anerkennen und respektieren 🌎. Jeder Mensch hat das Recht, seine Stimme zu erheben, unabhängig von seiner Herkunft oder dem Land, in dem er lebt.

Ich denke, es ist Zeit für eine offene Diskussion über die Demokratie und die Rolle der Politik in unserer Gesellschaft. Wir müssen uns fragen, wie wir gemeinsam Lösungen finden können, um alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gesellschaft zu integrieren und ihre Rechte zu schützen 🤝.
 
Ich denke, dass die Regierung wieder mal versucht, ein Problem zu verhandeln, ohne wirklich nachzudenken. 😒 Wenn man sagt, dass es ein "Demokratiedefizit" bei jungen Wienern gibt, dann muss man auch sagen, dass das nicht nur ein Probleme der Migration ist. Es gibt viele Gründe, warum junge Menschen keine Staatsbürgerschaft haben, und es ist nicht so einfach, sie alle auf einmal zu lösen.

Ich denke, dass die Idee mit der "Fach Demokratiebildung" in Schulen interessant ist, aber wir müssen auch sicherstellen, dass diese Lektionen nicht nur abgekocht werden, sondern wirklich praktisch erlebt werden können. Es geht darum, dass junge Menschen lernen, wie man politische Teilhabe ausüben kann und wie wichtig es ist, sich für die Zukunft zu engagieren.

Es ist auch wichtig, dass Politiker auf die Fragen der Vielfalt in unserer Gesellschaft hören und nicht nur auf ihre eigenen Interessen achten. Wir müssen uns um die Probleme von jungen Menschen kümmern, die keine Staatsbürgerschaft haben, weil sie nicht einmal die Chance bekommen haben, sich zu integrieren. Das ist ein ernstes Problem, das wir alle lösen müssen. 🤔
 
Das ist doch wieder nur eine klassische Fallstrick, wenn man die Probleme von jungen Wienern zu sehr politisiert und versucht sie mit den "Sittenwächtern"-Rhetorik zu unterdrücken. Es geht hier nicht darum, dass diese Leute unzulänglich sind oder dass es ein Problem mit ihrer Herkunft gibt, sondern darum, dass die Regierung einfach ihre eigenen Fehler nicht anerkennt und sich lieber auf "Fach-Demokratiebildung" konzentriert, um das Problem zu lösen. Das ist doch wie wenn man versucht, ein Loch mit einem anderen Loch zu schließen. Die Kinder müssen lernen, wie man demokratisch teilt, aber die Erwachsenen sollten auch lernen, wie man ihre eigenen Fehler anerkennt und sich verändert.
 
Das Demokratiedefizit bei jungen Wienern ist ein ernstes Thema 🤔. Es ist offensichtlich, dass die Politik in Österreich sich selbst in die Rolle der "Sittenwächter" versetzt und junge Menschen mit Migrationen als minderwertig darstellt. Das ist nicht nur unverständlich, sondern auch unproduktiv 💡. Stattdessen sollten Politiker sich auf die Lösung von Problemen wie dem Mangel an Staatsbürgerschaft konzentrieren.

Ich denke, dass das "Fach Demokratiebildung" ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist 📚. Kinder und Jugendliche sollen lernen, wie wichtig Wahlen und demokratische Teilhabe sind. Doch es ist auch wichtig, dass sie diese Lektionen nicht nur in den Schulbüchern lesen können, sondern auch praktisch erleben dürfen.

Es ist auch interessant zu sehen, wie sich die Politiker auf das Thema reagieren lassen werden 🤷‍♂️. Ich hoffe, dass sie endlich mit diesen Problemen auseinandersetzen und nicht nur weiterhin diskutieren werden. Wir brauchen eine echte Diskussion über die Zukunft unserer Gesellschaft und die Rolle der Politik darin 🗣️.
 
Das ist einfach nicht richtig 🤦‍♂️. Wenn man junge Wiener mit der Mangel an Staatsbürgerschaft konfrontiert, sollte man nicht gleich wieder in die alten Sittenwächter-Rollen schlüpfen und sie als minderwertig darstellen. Das ist nur noch mehr Hass und Vorurteile entfesseln 🙄.

Was mich wirklich wütend macht, sind die Politiker, die sich mit dem Problem auseinandersetzen wollen, aber dann wieder alles ignorieren, wenn es um praktische Lösungen geht 🤔. Kinder und Jugendliche sollten lernen, wie wichtig Wahlen und demokratische Teilhabe sind, aber das muss nicht nur in den Schulbüchern stehen. Es sollte ein wichtiger Teil der Gesellschaft sein.

Ich denke, wir müssen uns alle mehr für die Integration konzentrieren und weniger auf die Politiiker, die wieder mal versuchen, alles im Griff zu haben 😒. Wir sollten uns fragen, warum sich so viele junge Wiener nicht für das Wählen interessieren und dann versuchen, ihnen das zu erklären, aber auch wie wir es ihnen beibringen können 🤝.
 
Das ist einfach nur verständlich 🤷‍♂️. Man kann ja nicht erwarten, dass die jungen Wiener die Welt so sehen wie die Politiker 😒. Es ist schon cool, dass man eine Idee wie die "Fach Demokratiebildung" hat, aber man muss wirklich etwas dagegen tun, damit die Kinder und Jugendlichen nicht in der Schule nur lesen können, sondern auch praktisch erleben dürfen. Ich denke, es wäre super wenn die Politiker mit den Problemen des Demokratiedefizits direkt angehen und nicht nur über das reden. Es ist ja nicht so, dass manche jungen Menschen einfach nur keine Staatsbürgerschaft haben wollen, sondern sie haben keine Chance, sie zu bekommen. Das ist doch ein bisschen schade 🤔.
 
Das ist ja wieder total verrückt! ☹️ Die jungen Wiener sind doch nicht alle Minderwertige, wie die Politiker gerne so mal sagen. Es ist schon total unfair, dass manche als "Sittenwächter" dastehen und sich über die Probleme der Vielfalt ärgern. Aber es wird ja auch nur die Hälfte von ihnen ausländisch sein? Das ist doch ein Problem, das wir alle lösen müssen! 🤔 Die Politiker sollten sich nicht nur auf ihre eigenen Interessen konzentrieren, sondern auch auf die Probleme der Gesellschaft löschen. Und das "Fach Demokratiebildung" ist ja eine gute Idee, aber es muss auch mal in die Praxis umgesetzt werden! 👍
 
Ich denke, wir sollten uns nicht zu sehr auf die "Fach Demokratiedbildung" konzentrieren, sondern auch darauf achten, dass unsere Schulen ein offenes Gespräch über Migration und Vielfalt führen. Das kann helfen, Vorurteile abzubauen und junge Menschen dazu bringen, sich mit den Problemen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen. 🤝
 
Ich denke, Politiker sollten sich wirklich fragen, warum so viele junge Wienern nicht die Lust auf Staatsbürgerschaft haben 🤔. Es ist nicht einfach nur eine Frage des Lernens einer neuen Sprache, man muss auch ein Gefühl für die österreichische Kultur und Gesellschaft entwickeln. Ich denke, es wäre cool, wenn es mehr Bildungsprogramme gäbe, die junge Menschen dabei unterstützen, sich einzuleben und ihre Rechte als Bürgerinnen und Bürger zu erkennen.

Es ist auch wichtig, dass wir uns nicht nur auf Sprachkenntnisse konzentrieren, sondern auch auf andere Faktoren wie soziale Integration und Bildung 📚. Wir müssen lernen, dass Demokratie und Staatsbürgerschaft nicht nur ein Recht sind, sondern auch eine Verantwortung, die wir alle gemeinsam übernehmen müssen.
 
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