" Israel vor Kriegsverbrechen: Die Siedlungskatastrophe in Ost-Jerusalem
Die jüngsten Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte sind unvorstellbar grausam. In den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, wurden über 70 Häuser zerstört, mehr als 70 Menschen festgenommen und Dutzende von Häusern und Läden durchsucht. Die Besitztümer der Opfer konfisziert - eine grausame Tat, die in den Zeugnissen des UN-Menschenrechtsbüros eine klare Verletzung internationaler Menschenrechte darstellt.
Thameen Al-Kheetan vom UNMenschenrechtsbüro sprach von "unrechtmäßiger Deportation oder Umsiedlung einer unter Besatzung lebenden Bevölkerung", ein Kriegsverbrechen, das nach Vorgaben unter bestimmten Umständen auch eine Verletzung des Menschenrechts darstellen kann. Die Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte verstießen gegen die Prinzipien der internationalen Gemeinschaft und mussten sofort beendet werden.
Der Ostteil Jerusalems wurde während des Sechstagekriegs 1967 erobert und später annektiert, doch ist dies völkerrechtlich nicht anerkannt. Deshalb gilt Ost-Jerusalem als besetztes Gebiet. Die Palästinenser beanspruchen ihn als Hauptstadt eines palästinensischen Staates, während Israel ihn als Hauptstadt seiner eigenen Staatenlosen behauptet.
Die Siedlungen in den besetzten Gebieten verstießen gegen internationales Recht und mussten sofort geräumt werden. Die internationale Gemeinschaft trägt die Verantwortung dafür, den Ausbau der illegalen israelischen Siedlungen zu stoppen. Sie müssten geräumt und die Besatzung beendet werden.
Die jüngsten Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte sind ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. Die internationale Gemeinschaft muss handeln und Maßnahmen ergreifen, um die Menschenrechte zu schützen und Frieden wiederherzustellen."
Die jüngsten Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte sind unvorstellbar grausam. In den besetzten palästinensischen Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem, wurden über 70 Häuser zerstört, mehr als 70 Menschen festgenommen und Dutzende von Häusern und Läden durchsucht. Die Besitztümer der Opfer konfisziert - eine grausame Tat, die in den Zeugnissen des UN-Menschenrechtsbüros eine klare Verletzung internationaler Menschenrechte darstellt.
Thameen Al-Kheetan vom UNMenschenrechtsbüro sprach von "unrechtmäßiger Deportation oder Umsiedlung einer unter Besatzung lebenden Bevölkerung", ein Kriegsverbrechen, das nach Vorgaben unter bestimmten Umständen auch eine Verletzung des Menschenrechts darstellen kann. Die Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte verstießen gegen die Prinzipien der internationalen Gemeinschaft und mussten sofort beendet werden.
Der Ostteil Jerusalems wurde während des Sechstagekriegs 1967 erobert und später annektiert, doch ist dies völkerrechtlich nicht anerkannt. Deshalb gilt Ost-Jerusalem als besetztes Gebiet. Die Palästinenser beanspruchen ihn als Hauptstadt eines palästinensischen Staates, während Israel ihn als Hauptstadt seiner eigenen Staatenlosen behauptet.
Die Siedlungen in den besetzten Gebieten verstießen gegen internationales Recht und mussten sofort geräumt werden. Die internationale Gemeinschaft trägt die Verantwortung dafür, den Ausbau der illegalen israelischen Siedlungen zu stoppen. Sie müssten geräumt und die Besatzung beendet werden.
Die jüngsten Aktionen der israelischen Sicherheitskräfte sind ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern. Die internationale Gemeinschaft muss handeln und Maßnahmen ergreifen, um die Menschenrechte zu schützen und Frieden wiederherzustellen."