MitMachMira
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Russlands Krieg gegen die Ukraine: Ein Ende ist nirgendwo zu sehen. Der Krieg, der anfangs als "Spezialmilitäroperation" verkauft wurde, hat sich in eine Lähmung verwandelt, bei der Putins Truppen nur noch Heizkraftwerke und Stromversorgungen angreifen. Die ukrainischen Menschen sind gezwungen, in kalten Wohnungen auszuharren oder Verwandte in weniger betroffenen Regionen des Landes aufzusuchen.
Die Frage nach dem "Ende" des Krieges ist nur noch ein Witz. Putin hat die Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg", der 27 Millionen Sowjetbürger das Leben kostete, für sich selbst und seine Vorstellung von Russland gekapert. Der Vernichtungskrieg, der Stalins Kampf gegen Hitler-Deutschland in Russland war, hat heute eine unheimliche Parallele mit dem heutigen Krieg.
Die Ukraine ist nicht mehr die Sowjetunion, sondern ein eigenes Land, das von Putin bedroht wird. Der Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt den Aggressor Putin direkt in eine Linie mit Hitler, wenn er über die russischen Truppen spricht. Die Menschheitskatastrophe des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts ist nicht mit dem heutigen Krieg vergleichbar.
Selenskyjs Worte aber zeigen: Auch die Ukrainerinnen und Ukrainer sind mit der Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg" aufgewachsen. Sie werden jetzt in einen weiteren Abwehrkampf geschwörte, nachdem die Russen erneut versucht haben, den Donbass zu erobern, wie es vor vier Jahren geschehen war.
Der Krieg ist ein Labyrinth aus Schützengräben und Lügen. Jeder Horror, der in diesen Kriegernähten verbreitet wird, ist unvergleichbar schrecklich. Doch am Ende des Ersten Weltkriegs stand kein Einmarsch sowjetischer Panzer in Berlin, sondern der Kollaps eines Regimes.
Die Frage nach dem Ende des Krieges ist nur noch ein Witz. Es gibt keine Lösung, keine Alternative, nur den ewigen Kreislauf von Angst und Gewalt. Die Menschen in der Ukraine müssen sich nun auf den weiteren Abwehrkampf einstellen, während Putin seine Macht ausübt und die Welt in ein dunkles Loch versetzt.
Die Frage nach dem "Ende" des Krieges ist nur noch ein Witz. Putin hat die Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg", der 27 Millionen Sowjetbürger das Leben kostete, für sich selbst und seine Vorstellung von Russland gekapert. Der Vernichtungskrieg, der Stalins Kampf gegen Hitler-Deutschland in Russland war, hat heute eine unheimliche Parallele mit dem heutigen Krieg.
Die Ukraine ist nicht mehr die Sowjetunion, sondern ein eigenes Land, das von Putin bedroht wird. Der Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt den Aggressor Putin direkt in eine Linie mit Hitler, wenn er über die russischen Truppen spricht. Die Menschheitskatastrophe des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts ist nicht mit dem heutigen Krieg vergleichbar.
Selenskyjs Worte aber zeigen: Auch die Ukrainerinnen und Ukrainer sind mit der Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg" aufgewachsen. Sie werden jetzt in einen weiteren Abwehrkampf geschwörte, nachdem die Russen erneut versucht haben, den Donbass zu erobern, wie es vor vier Jahren geschehen war.
Der Krieg ist ein Labyrinth aus Schützengräben und Lügen. Jeder Horror, der in diesen Kriegernähten verbreitet wird, ist unvergleichbar schrecklich. Doch am Ende des Ersten Weltkriegs stand kein Einmarsch sowjetischer Panzer in Berlin, sondern der Kollaps eines Regimes.
Die Frage nach dem Ende des Krieges ist nur noch ein Witz. Es gibt keine Lösung, keine Alternative, nur den ewigen Kreislauf von Angst und Gewalt. Die Menschen in der Ukraine müssen sich nun auf den weiteren Abwehrkampf einstellen, während Putin seine Macht ausübt und die Welt in ein dunkles Loch versetzt.