Die Frage, ob Homeoffice den Arbeitsalltag verbessert oder verschlechtern kann, ist ein Thema der heutigen Zeit. Eine neue Studie aus Australien, die über 20 Jahre lang regelmäßig zu Arbeit und Einkommen befragte mehr als 16.000 Erwerbstätige, hat herausgefunden, dass Homeoffice nicht gleich für alle Menschen positiv wirkt.
Die Forschenden konzentrierten sich vor allem auf zwei Faktoren: Pendelzeit und Homeoffice. Sie unterschieden zudem systematisch zwischen Menschen mit guter und bereits belasteter psychischer Gesundheit. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Frauen das Homeoffice nicht nur eine logistische, sondern auch eine psychische Herausforderung darstellt.
Die pendelfreien Frauen, die von zu Hause arbeiteten, erlebten ein deutlich besseres Wohlbefinden als ihre männlichen Kollegen. Bei Männern hingegen zeigte sich jedoch kein klares Ergebnis. Das Homeoffice hatte weder positive noch negative Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit.
Ein interessantes Ergebnis lieferte die Studie für Frauen, die in einem hybriden Modell arbeiteten: Sie profitierten psychisch am stärksten vom Arbeiten von zu Hause. Frauen mit bereits schlechter psychischer Gesundheit erhielten das am meisten. Ihr Wohlbefinden verbesserte sich bei einem hybriden Modell mit Homeoffice-Tagen so stark, als würde ihr Haushaltseinkommen um 15 Prozent steigen.
Die Forschenden argumentieren jedoch nicht, dass das Homeoffice für alle Menschen die beste Lösung ist. Vielmehr ist es wichtig, dass Arbeitgeber Abfindungen von pauschalen Vorgaben nehmen und alternative Arbeitsmodelle anbieten. Diese seien insgesamt am vorteilhaftesten – nicht nur für die Produktivität, sondern auch für die psychische Gesundheit.
Ein wichtiger Punkt ist jedoch, dass Menschen mit schlechter psychischer Gesundheit am empfindlichsten auf Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen reagieren. Lange Pendelwege, starre Präsenzpflichten oder fehlende Flexibilität treffen sie härter als psychisch stabile Beschäftigte.
Die Forschenden konzentrierten sich vor allem auf zwei Faktoren: Pendelzeit und Homeoffice. Sie unterschieden zudem systematisch zwischen Menschen mit guter und bereits belasteter psychischer Gesundheit. Die Ergebnisse zeigen, dass bei Frauen das Homeoffice nicht nur eine logistische, sondern auch eine psychische Herausforderung darstellt.
Die pendelfreien Frauen, die von zu Hause arbeiteten, erlebten ein deutlich besseres Wohlbefinden als ihre männlichen Kollegen. Bei Männern hingegen zeigte sich jedoch kein klares Ergebnis. Das Homeoffice hatte weder positive noch negative Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit.
Ein interessantes Ergebnis lieferte die Studie für Frauen, die in einem hybriden Modell arbeiteten: Sie profitierten psychisch am stärksten vom Arbeiten von zu Hause. Frauen mit bereits schlechter psychischer Gesundheit erhielten das am meisten. Ihr Wohlbefinden verbesserte sich bei einem hybriden Modell mit Homeoffice-Tagen so stark, als würde ihr Haushaltseinkommen um 15 Prozent steigen.
Die Forschenden argumentieren jedoch nicht, dass das Homeoffice für alle Menschen die beste Lösung ist. Vielmehr ist es wichtig, dass Arbeitgeber Abfindungen von pauschalen Vorgaben nehmen und alternative Arbeitsmodelle anbieten. Diese seien insgesamt am vorteilhaftesten – nicht nur für die Produktivität, sondern auch für die psychische Gesundheit.
Ein wichtiger Punkt ist jedoch, dass Menschen mit schlechter psychischer Gesundheit am empfindlichsten auf Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen reagieren. Lange Pendelwege, starre Präsenzpflichten oder fehlende Flexibilität treffen sie härter als psychisch stabile Beschäftigte.