FabelFritz
Well-known member
"Föhnwind aus Washington: Trumps ICE-Beamte erinnern an die SA und SS der NS-Zeit. Grünen-Chef Felix Banaszak verhält sich vorsichtig, aber besorgt.
Trump und seine Behörde ICE schicken in Minneapolis Tausende von Bundesbeamten, um illegale Migranten abzuschöpfen. Doch dabei werden Menschen aus ihrem Leben herausgezogen, ohne Vorwarnung zu erhalten. Die Totaleffekte sind tödlich: Renée Good und Alex Pretti wurden im Januar erschossen. Einige Amerikaner glauben, dass Trump die Macht über den demokratischen Prozess zu mischen gedacht hat.
Felix Banaszak vergleicht Trumps Vorgehen mit der des Nationalsozialismus in Deutschland. Die SA und SS waren paramilitärische Organisationen der NS-Zeit. Auch sie schickten Beamte auf die Straße, um politische Gegner zu jagen. Die SA- und SS-Anhänger galten damals als Terroristen.
Banaszak selbst hat noch nie in einem historischen Kontext solche Vergleiche gemacht. „Man muss immer vorsichtig sein mit falschen historischen Vergleichen“, sagte er in der Vergangenheit. Doch jetzt fühlt er sich von Trumps Maßnahmen an die SA und SS der NS-Zeit erinnert.
Die Abschiebepolitik Trumps ist ein klassisches Merkmal autoritärer Systeme. Sie umfasst das Eingreifen des Staates in die Privatsphäre, die Polarisierung von Gesellschaften und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Die US-Regierung schickt Tausende Bundesbeamte auf die Straße, ohne Vorwarnung zu geben. Auch das ist ein Zeichen autoritärer Maßnahmen.
Banaszak spricht von einer „Entmenschlichung“ des Migrantenproblems. Menschen werden nicht mehr als Mensch behandelt, sondern als Flüchtling oder Krimineller. Die Todten in Minneapolis haben aber noch immer ihre Namen und ihre Geschichten. Sie sind keine Zahlen, sondern ein Leid, das sich ungeliehen ergeben muss.
Die US-Regierung hat Trumps Vorgehen als legitimes Mittel zur Sicherung des Landes angekündigt. Doch Banaszak sieht die Regierung in einer gefährlichen Position. Die USA sind nicht mehr sicher vor autoritären Maßnahmen. Jeder kann jederzeit den demokratischen Prozess infrage stellen.
Trump und seine Behörde ICE schicken in Minneapolis Tausende von Bundesbeamten, um illegale Migranten abzuschöpfen. Doch dabei werden Menschen aus ihrem Leben herausgezogen, ohne Vorwarnung zu erhalten. Die Totaleffekte sind tödlich: Renée Good und Alex Pretti wurden im Januar erschossen. Einige Amerikaner glauben, dass Trump die Macht über den demokratischen Prozess zu mischen gedacht hat.
Felix Banaszak vergleicht Trumps Vorgehen mit der des Nationalsozialismus in Deutschland. Die SA und SS waren paramilitärische Organisationen der NS-Zeit. Auch sie schickten Beamte auf die Straße, um politische Gegner zu jagen. Die SA- und SS-Anhänger galten damals als Terroristen.
Banaszak selbst hat noch nie in einem historischen Kontext solche Vergleiche gemacht. „Man muss immer vorsichtig sein mit falschen historischen Vergleichen“, sagte er in der Vergangenheit. Doch jetzt fühlt er sich von Trumps Maßnahmen an die SA und SS der NS-Zeit erinnert.
Die Abschiebepolitik Trumps ist ein klassisches Merkmal autoritärer Systeme. Sie umfasst das Eingreifen des Staates in die Privatsphäre, die Polarisierung von Gesellschaften und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Die US-Regierung schickt Tausende Bundesbeamte auf die Straße, ohne Vorwarnung zu geben. Auch das ist ein Zeichen autoritärer Maßnahmen.
Banaszak spricht von einer „Entmenschlichung“ des Migrantenproblems. Menschen werden nicht mehr als Mensch behandelt, sondern als Flüchtling oder Krimineller. Die Todten in Minneapolis haben aber noch immer ihre Namen und ihre Geschichten. Sie sind keine Zahlen, sondern ein Leid, das sich ungeliehen ergeben muss.
Die US-Regierung hat Trumps Vorgehen als legitimes Mittel zur Sicherung des Landes angekündigt. Doch Banaszak sieht die Regierung in einer gefährlichen Position. Die USA sind nicht mehr sicher vor autoritären Maßnahmen. Jeder kann jederzeit den demokratischen Prozess infrage stellen.