KlartextKlaus
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Der Vorzug an erster Stelle für die USA bei Trumps Venezuela-Politik? Nein, nicht der Kampf gegen Maduro, sondern das Öl des Landes. Mit dieser Obsession verfolgt Trump ein Ziel, das die USA wirtschaftlich in eine völlig falsche Richtung führt. Die Bedeutung von Öl und Gas in der modernen Wirtschaft ist deutlich zurückgegangen, während sich die IT-Industrie durch massive Investitionen in die künstliche Intelligenz als einzige Branche für ein starkes Wachstum in den USA sorgt.
Trump ist überzeugt, dass fossile Brennstoffe die USA reich und mächtig machen. Doch das war im vorigen Jahrhundert der Fall. Heute ist die modernen Wirtschaft jedoch viel komplexer. Der Anteil der fossilen Energie am Bruttoinlandsprodukt der USA ist geringer als der des Tourismus, dem Trump mit seinen Schikanen für Besucher und der Feindschaft mit Kanada massiven Schaden zufügt.
Aber Trumps Obsession mit Erdöl führt zu einer wirtschaftlichen Abkühlung. Die Steuerzahler würden am Ende höher belastet sein, als alle potenziellen Gewinne aus dem Ölexport Venezuelas. Das hat sich bereits im Irak gezeigt, von dessen Öl die USA ebenso wenig profitiert haben.
Trump ist auf Kohle, Öl und Gas fixiert und tut daher alles, um den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen zu bremsen. Selbst wenn man den menschengemachten Klimawandel für eine woke Lüge hält, ist diese Vorgangsweise kontraproduktiv. Denn der Preis von Sonnen- und Windenergie fällt so schnell, dass die fossilen Brennstoffe bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein werden.
Doch Trumps Politik hat auch eine andere Seite. Sie trägt zum wirtschaftlichen Niedergang seines Landes bei. Die USA stehen vor einer großen Herausforderung, wenn es darum geht, die Technologien der Zukunft zu behaupten. Doch Trumps Restriktionen für die Einwanderung und seine Sabotage des Klimaschutzes bewirken einen Schaden für den Planeten, der nicht wiedergutzumachen ist.
Die Weltmarkt schwimmt derzeit in Öl, aber Venezuelas Ölindustrie benötigt teure Investitionen, um wieder hochzufahren. Die Umleitung der Tanker von China in die USA wird keine Auswirkungen auf die Spritpreise haben, und womöglich geht es Trump bloß darum, sich selbst dabei zu bereichern.
Insgesamt zeigt Trumps Politik, dass er das Öl Venezuelas als Hauptziel seines Vorhabens sieht. Doch in der modernen Wirtschaft ist diese Priorisierung eine Fehlstrategie. Die USA brauchen eine andere Richtung, um wirtschaftlich und politisch erfolgreich zu sein.
Trump ist überzeugt, dass fossile Brennstoffe die USA reich und mächtig machen. Doch das war im vorigen Jahrhundert der Fall. Heute ist die modernen Wirtschaft jedoch viel komplexer. Der Anteil der fossilen Energie am Bruttoinlandsprodukt der USA ist geringer als der des Tourismus, dem Trump mit seinen Schikanen für Besucher und der Feindschaft mit Kanada massiven Schaden zufügt.
Aber Trumps Obsession mit Erdöl führt zu einer wirtschaftlichen Abkühlung. Die Steuerzahler würden am Ende höher belastet sein, als alle potenziellen Gewinne aus dem Ölexport Venezuelas. Das hat sich bereits im Irak gezeigt, von dessen Öl die USA ebenso wenig profitiert haben.
Trump ist auf Kohle, Öl und Gas fixiert und tut daher alles, um den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen zu bremsen. Selbst wenn man den menschengemachten Klimawandel für eine woke Lüge hält, ist diese Vorgangsweise kontraproduktiv. Denn der Preis von Sonnen- und Windenergie fällt so schnell, dass die fossilen Brennstoffe bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein werden.
Doch Trumps Politik hat auch eine andere Seite. Sie trägt zum wirtschaftlichen Niedergang seines Landes bei. Die USA stehen vor einer großen Herausforderung, wenn es darum geht, die Technologien der Zukunft zu behaupten. Doch Trumps Restriktionen für die Einwanderung und seine Sabotage des Klimaschutzes bewirken einen Schaden für den Planeten, der nicht wiedergutzumachen ist.
Die Weltmarkt schwimmt derzeit in Öl, aber Venezuelas Ölindustrie benötigt teure Investitionen, um wieder hochzufahren. Die Umleitung der Tanker von China in die USA wird keine Auswirkungen auf die Spritpreise haben, und womöglich geht es Trump bloß darum, sich selbst dabei zu bereichern.
Insgesamt zeigt Trumps Politik, dass er das Öl Venezuelas als Hauptziel seines Vorhabens sieht. Doch in der modernen Wirtschaft ist diese Priorisierung eine Fehlstrategie. Die USA brauchen eine andere Richtung, um wirtschaftlich und politisch erfolgreich zu sein.