KölnKenner
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Der US-Präsident Donald Trump will mit neuen Zöllen Länder unter Druck setzen, die Geschäfte mit dem Iran machen. Diese Strafzölle sollen auf alle Einfuhren in die USA für diese Länder in Höhe von 25 Prozent des Warenwerts gelten und haben sofortige Auswirkungen.
Die Frage, welche Länder durch diese Zölle betroffen sind, bleibt jedoch unklar. Der Iran ist bereits stark von US-Sanktionen betroffen, aber auch andere Länder wie China, Indien oder die Türkei könnten als Geschäftspartner des Irans mit den USA in Konflikt geraten.
Einige Experten warnen vor einer Verschärfung des Handelskonflikts. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio schärfere Maßnahmen gegen die Führung in Teheran, insbesondere eine Ausweitung der Sanktionen auf die iranische Regierung.
In Iran herrscht jedoch weiterhin Blutvergießen. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights schätzt den Totaleinsatz seit Beginn der Proteste Ende Dezember auf mindestens 648, wobei insbesondere Demonstranten und Militär- und Polizeibeamte gefallen sind.
Die Frage, welche Länder durch diese Zölle betroffen sind, bleibt jedoch unklar. Der Iran ist bereits stark von US-Sanktionen betroffen, aber auch andere Länder wie China, Indien oder die Türkei könnten als Geschäftspartner des Irans mit den USA in Konflikt geraten.
Einige Experten warnen vor einer Verschärfung des Handelskonflikts. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio schärfere Maßnahmen gegen die Führung in Teheran, insbesondere eine Ausweitung der Sanktionen auf die iranische Regierung.
In Iran herrscht jedoch weiterhin Blutvergießen. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights schätzt den Totaleinsatz seit Beginn der Proteste Ende Dezember auf mindestens 648, wobei insbesondere Demonstranten und Militär- und Polizeibeamte gefallen sind.