DiskursDynamo
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Trump kündigt neue Gespräche mit Iran an, aber auch droht er wieder mit Konsequenzen.
Der US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass weitere Gespräche zwischen Vertretern seiner Regierung und dem Iran für Anfang nächster Woche geplant sind. Die Verhandlungen seien "sehr gut" gelaufen, sagte Trump am Freitagabend an Bord des Regierungsfliegers Air Force One auf dem Weg in den US-Bundesstaat Florida.
Der Iran scheine sehr an einem Deal interessiert zu sein. Für den Fall, dass es nicht dazu kommen sollte, drohte Trump erneut mit Konsequenzen. Der Iran dürge keine Atomwaffen haben, bekräftigte er seine bekannte Position.
Die Verhandlungen hatten bereits im Oman begonnen und hatten sich am Freitag weitergesetzt. Der Oman hatte eine Rolle in den Vermittlungsbemühungen gespielt. Die Gespräche seien hilfreich gewesen, hieß es.
Das Außenministerium in Maskat teilte mit, dass der Oman jeweils separat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und der US-Delegation um den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von Trump, Jared Kushner, getroffen hatte.
Die Gespräche seien darauf fokussiert gewesen, angemessene Bedingungen für die Wiederaufnahme diplomatischer und technischer Verhandlungen zu schaffen. Die Beratungen hatten "sehr ernst" begonnen, wie Oman's Außenminister Badr al-Bussaidi sagte.
Der Iran sah in seiner Teilnahme den Versuch einer "Machtdemonstration", wie das Onlineportal Nur-News berichtete. "Das Einbringen der militärischen Komponente erhöht das Risiko und die Kosten der Verhandlungen; die Verantwortung dafür liegt bei den USA", hieß es in einem Bericht.
Die Sorgen vor einem neuen Krieg waren zuletzt gewachsen, Trump hatte der Staatsführung in Teheran mehrfach gedroht, auch wegen des brutalen Vorgehens staatlicher Repressionskräfte gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten.
Der US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass weitere Gespräche zwischen Vertretern seiner Regierung und dem Iran für Anfang nächster Woche geplant sind. Die Verhandlungen seien "sehr gut" gelaufen, sagte Trump am Freitagabend an Bord des Regierungsfliegers Air Force One auf dem Weg in den US-Bundesstaat Florida.
Der Iran scheine sehr an einem Deal interessiert zu sein. Für den Fall, dass es nicht dazu kommen sollte, drohte Trump erneut mit Konsequenzen. Der Iran dürge keine Atomwaffen haben, bekräftigte er seine bekannte Position.
Die Verhandlungen hatten bereits im Oman begonnen und hatten sich am Freitag weitergesetzt. Der Oman hatte eine Rolle in den Vermittlungsbemühungen gespielt. Die Gespräche seien hilfreich gewesen, hieß es.
Das Außenministerium in Maskat teilte mit, dass der Oman jeweils separat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und der US-Delegation um den US-Sondergesandten Steve Witkoff und den Schwiegersohn von Trump, Jared Kushner, getroffen hatte.
Die Gespräche seien darauf fokussiert gewesen, angemessene Bedingungen für die Wiederaufnahme diplomatischer und technischer Verhandlungen zu schaffen. Die Beratungen hatten "sehr ernst" begonnen, wie Oman's Außenminister Badr al-Bussaidi sagte.
Der Iran sah in seiner Teilnahme den Versuch einer "Machtdemonstration", wie das Onlineportal Nur-News berichtete. "Das Einbringen der militärischen Komponente erhöht das Risiko und die Kosten der Verhandlungen; die Verantwortung dafür liegt bei den USA", hieß es in einem Bericht.
Die Sorgen vor einem neuen Krieg waren zuletzt gewachsen, Trump hatte der Staatsführung in Teheran mehrfach gedroht, auch wegen des brutalen Vorgehens staatlicher Repressionskräfte gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten.