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"Trump droht Iran, 'Wir werden sehr hart reagieren'"
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Regierung drohten, wenn es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommen sollte. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte er dem TV-Sender CBS News in Detroit. "Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln." Trump machte auf Nachfragen des Moderators keine genaueren Angaben, welche Schritte die US-Regierung in Erwägung zieht.
Trump hat den Demonstranten im Iran bereits seine Unterstützung zugesagt, nachdem er am Dienstag dem Sender NBC News sagte, dass er "die iranische Regierung drängen würde, friedliche Proteste zu unterstützen". Die Demonstrationen sind seit Ende Dezember in Iran an der Tür.
Die iranischen Behörden zählen die Zahl der Todesopfer auf rund 2000. Menschenrechtsorganisationen berichten jedoch von über 2.000 Toten und 17.000 Festgenommenen. Der britische Guardian hat berichtet, dass es sich bei den Schusswunden meist um Verletzungen an den Augen handelt.
Die iranische Regierung warf Washington vor, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA im Iran schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf "Regimewechsel", wobei "Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos" als Vorgehensweise dienten, um einen Vorwand für eine militärische Intervention zu schaffen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in Deutschland: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen." Das Auswärtige Amt bestellte den iranischen Botschafter ein und verurteilte das Vorgehen des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung als brutal. Auch andere europäische Staaten wie Frankreich und Großbritannien protestierten auf diplomatischem Wege gegen die Gewalt.
Die Proteste im Iran seit Ende Dezember zeigen, dass die iranische Führung keine Legitimation mehr hat. Wenn ein "Regime" Demonstrationen nur noch mit Waffengewalt niederschießen könne, sehe man, dass es "am Ende" sei, sagte der CDU-Politiker Johann Wadephul in den ARD-"Tagesthemen".
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Regierung drohten, wenn es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommen sollte. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte er dem TV-Sender CBS News in Detroit. "Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln." Trump machte auf Nachfragen des Moderators keine genaueren Angaben, welche Schritte die US-Regierung in Erwägung zieht.
Trump hat den Demonstranten im Iran bereits seine Unterstützung zugesagt, nachdem er am Dienstag dem Sender NBC News sagte, dass er "die iranische Regierung drängen würde, friedliche Proteste zu unterstützen". Die Demonstrationen sind seit Ende Dezember in Iran an der Tür.
Die iranischen Behörden zählen die Zahl der Todesopfer auf rund 2000. Menschenrechtsorganisationen berichten jedoch von über 2.000 Toten und 17.000 Festgenommenen. Der britische Guardian hat berichtet, dass es sich bei den Schusswunden meist um Verletzungen an den Augen handelt.
Die iranische Regierung warf Washington vor, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA im Iran schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf "Regimewechsel", wobei "Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos" als Vorgehensweise dienten, um einen Vorwand für eine militärische Intervention zu schaffen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sagte in Deutschland: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen." Das Auswärtige Amt bestellte den iranischen Botschafter ein und verurteilte das Vorgehen des iranischen Regimes gegen die eigene Bevölkerung als brutal. Auch andere europäische Staaten wie Frankreich und Großbritannien protestierten auf diplomatischem Wege gegen die Gewalt.
Die Proteste im Iran seit Ende Dezember zeigen, dass die iranische Führung keine Legitimation mehr hat. Wenn ein "Regime" Demonstrationen nur noch mit Waffengewalt niederschießen könne, sehe man, dass es "am Ende" sei, sagte der CDU-Politiker Johann Wadephul in den ARD-"Tagesthemen".