US-Präsident Trump droht Havanna: Kubas Präsident wird sich verteidigen.
US-Präsident Donald Trump hat eine neue Drohung gegen Kuba gerichtet, die Insel wird "bis zum letzten Tropfen Blut" verteidigen. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten droht Trump, dass "kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen" werde. Er rät Kubas Regierung dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät ist.
Kubas Außenminister Bruno Rodriguez hat den USA ein "kriminelles" Verhalten vorgeworfen, das den Weltfrieden gefährde. Auf seiner Internet-Plattform X hat er gesagt, dass sein Land sich nicht von den USA erpressen lässt und nicht unter militärischem Zwang gebracht wird.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat die Drohung scharf zurückgewiesen. Er hat gesagt, dass die USA keine moralische Autorität haben, Kuba ein Abkommen aufzuzwingen. Kubas Regierung werde sich nicht unter Druck setzen lassen, sondern bereite sich darauf vor, die Heimat bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen.
Einige Experten werfen Trumps Drohung vor, dass sie die Situation in Havanna verschärfen und möglicherweise zu einem militärischen Konflikt zwischen den USA und Kuba führen könnten. Die CIA ist demnach der Ansicht, dass wichtige Sektoren der kubanischen Wirtschaft stark belastet sind, und der drohende Verlust von Ölimporten und anderer Unterstützung aus Venezuela könne die Regierungsführung erheblich erschweren.
Die USA und Kuba haben eine lange Geschichte von Konflikten und Spannungen. Die USA haben Kubanische Einwanderer in den 1950er Jahren verfolgt, und die Insel ist seit langem ein Feind der Vereinigten Staaten. Trumps Drohung hat wieder einmal die Spannung zwischen den beiden Ländern aufgebracht, und es bleibt abzuwarten, wie Kuba die Drohung aus ihrer Perspektive betrachten wird.
Die Situation in Havanna ist weiterhin gefährlich, und die USA sollten sich über ihre Worte refeinieren. Die Drohung von Trump zu verteidigen, die Insel aber nicht durch Drohungen und Einschüchterung, sondern durch Diplomatie und Verhandlungsfähigkeit.
US-Präsident Donald Trump hat eine neue Drohung gegen Kuba gerichtet, die Insel wird "bis zum letzten Tropfen Blut" verteidigen. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten droht Trump, dass "kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen" werde. Er rät Kubas Regierung dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät ist.
Kubas Außenminister Bruno Rodriguez hat den USA ein "kriminelles" Verhalten vorgeworfen, das den Weltfrieden gefährde. Auf seiner Internet-Plattform X hat er gesagt, dass sein Land sich nicht von den USA erpressen lässt und nicht unter militärischem Zwang gebracht wird.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat die Drohung scharf zurückgewiesen. Er hat gesagt, dass die USA keine moralische Autorität haben, Kuba ein Abkommen aufzuzwingen. Kubas Regierung werde sich nicht unter Druck setzen lassen, sondern bereite sich darauf vor, die Heimat bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen.
Einige Experten werfen Trumps Drohung vor, dass sie die Situation in Havanna verschärfen und möglicherweise zu einem militärischen Konflikt zwischen den USA und Kuba führen könnten. Die CIA ist demnach der Ansicht, dass wichtige Sektoren der kubanischen Wirtschaft stark belastet sind, und der drohende Verlust von Ölimporten und anderer Unterstützung aus Venezuela könne die Regierungsführung erheblich erschweren.
Die USA und Kuba haben eine lange Geschichte von Konflikten und Spannungen. Die USA haben Kubanische Einwanderer in den 1950er Jahren verfolgt, und die Insel ist seit langem ein Feind der Vereinigten Staaten. Trumps Drohung hat wieder einmal die Spannung zwischen den beiden Ländern aufgebracht, und es bleibt abzuwarten, wie Kuba die Drohung aus ihrer Perspektive betrachten wird.
Die Situation in Havanna ist weiterhin gefährlich, und die USA sollten sich über ihre Worte refeinieren. Die Drohung von Trump zu verteidigen, die Insel aber nicht durch Drohungen und Einschüchterung, sondern durch Diplomatie und Verhandlungsfähigkeit.