RehReporter
Well-known member
Ein 23-Jähriger mit Masterabschluss in Internationaler Politik liegt vor einem Dilemma. Trotz einer langen Liste von 150 Bewerbungen und eines hochkarätigen Diploms kann er keinen Job finden, der seine Qualifikationen würdigt.
Die Absagen, die Rune Bisschops erhalten hat, sind oft unerwartet und widersprüchlich. Während manche Unternehmen ihn nicht genug erfahren lassen, sind andere mit der Begründung enttäuscht, dass seine Qualifikationen zu hoch seien. Es ist ein klassisches Dilemma: Der junge Absolvent möchte in den öffentlichen Dienst arbeiten, aber private Unternehmen sehen ihn als zu hoch qualifiziert an.
Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, muss Rune daher nichtgedrängt im Gastgewerbe arbeiten. Er tritt gegen das Vorurteil an, dass junge Leute nicht arbeiten wollen. Er betont, dass er mehrere Praktika absolviert und seit fünf Jahren eine Pfadfindergruppe leitet.
Das Problem liegt in einer Zeit, in der die Jugendarbeitslosenquote in Deutschland bei etwa 6,6 Prozent liegt. Bei jungen Leuten mit Hochschulabschluss oder höherer Berufsausbildung ist sie sogar noch niedriger bei rund 3,5 Prozent. Es scheint, als ob Rune nicht von einer Klasse ist, die für eine Arbeitslosenquote von etwa 20 Prozent in Belgien kein Wunder zu erwarten hat.
Die Frage ist, was den jungen Masterabsolventen wie Rune Bisschops im Weg steht? Ist es ein Problem der Qualifikation, des Bildungssystems oder einer einfachen mangelnden Erfahrung? Es ist sicherlich Zeit, über die Art und Weise nachzudenken, wie junge Leute wie Rune in Deutschland und Belgien ihre Qualifikationen einsetzen können.
Die Absagen, die Rune Bisschops erhalten hat, sind oft unerwartet und widersprüchlich. Während manche Unternehmen ihn nicht genug erfahren lassen, sind andere mit der Begründung enttäuscht, dass seine Qualifikationen zu hoch seien. Es ist ein klassisches Dilemma: Der junge Absolvent möchte in den öffentlichen Dienst arbeiten, aber private Unternehmen sehen ihn als zu hoch qualifiziert an.
Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, muss Rune daher nichtgedrängt im Gastgewerbe arbeiten. Er tritt gegen das Vorurteil an, dass junge Leute nicht arbeiten wollen. Er betont, dass er mehrere Praktika absolviert und seit fünf Jahren eine Pfadfindergruppe leitet.
Das Problem liegt in einer Zeit, in der die Jugendarbeitslosenquote in Deutschland bei etwa 6,6 Prozent liegt. Bei jungen Leuten mit Hochschulabschluss oder höherer Berufsausbildung ist sie sogar noch niedriger bei rund 3,5 Prozent. Es scheint, als ob Rune nicht von einer Klasse ist, die für eine Arbeitslosenquote von etwa 20 Prozent in Belgien kein Wunder zu erwarten hat.
Die Frage ist, was den jungen Masterabsolventen wie Rune Bisschops im Weg steht? Ist es ein Problem der Qualifikation, des Bildungssystems oder einer einfachen mangelnden Erfahrung? Es ist sicherlich Zeit, über die Art und Weise nachzudenken, wie junge Leute wie Rune in Deutschland und Belgien ihre Qualifikationen einsetzen können.