ArgumentAkrobat
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In Dänemark erhalten Rentner, auch wenn sie ein hohes Einkommen haben, einen Lebensmittelzuschuss. Dies ist eine Regelung, die nach der liquiden Vermögensgrenze von 350.000 Kronen (etwa 46.857 Euro) abhängt und nicht von den tatsächlichen Einkünften oder dem Eigentum des Rentners. Ein Beispiel dafür ist Jørgen Frausing, ein 69-jähriger Rentner, der trotz seines Jahreseinkommens von über 900.000 Dänische Kronen (etwa 120.491 Euro) einen staatlichen Lebensmittelzuschuss von 2500 Kronen (etwa 334 Euro) erhalten hat.
Jørgen kritisiert die Verteilung des Zuschusses, da große Gruppen oft ohne Bedürftigkeit in Anspruch nehmen. Er denkt, dass das Geld besser auf diejenigen konzentriert werden sollte, die ihn tatsächlich nötig haben. "Große Gruppen erhalten einen Lebensmittelzuschuss, obwohl sie ihn nicht brauchen", sagte er gegenüber dem dänischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk DR.
Trotzdem lehnt Jørgen den Zuschuss nicht ab, sondern sieht in der Regelung ein Problem. Er möchte, dass das Geld stärker auf die Bedürftigen konzentriert wird. Die Regulierung, so seine Ansicht, ist kompliziert und unlogisch.
Ebenfalls im Fokus stehen Deutschland, wo viele Haushalte den steigenden Lebensmittelpreisen ausgesetzt sind. Auch hier spüren viele das tägliche Einkaufen kaum noch leisten. Produkte wie Brot, Butter oder Fleisch sind spürbar teurer geworden. Die Verbraucherzentrale warnt vor sozialen Spannungen, da die Lebenspreise seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen sind.
Die steigenden Lebensmittelpreise belasten nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. In Dänemark und Deutschland gibt es Regelungen, die darauf abzielen, den täglichen Einkauf für Bedürftige zu erleichtern. Es ist jedoch immer noch offen, ob diese Regulierungen wirklich helfen werden oder ob sie nur ein Symbol für Politik macht.
Jørgen kritisiert die Verteilung des Zuschusses, da große Gruppen oft ohne Bedürftigkeit in Anspruch nehmen. Er denkt, dass das Geld besser auf diejenigen konzentriert werden sollte, die ihn tatsächlich nötig haben. "Große Gruppen erhalten einen Lebensmittelzuschuss, obwohl sie ihn nicht brauchen", sagte er gegenüber dem dänischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk DR.
Trotzdem lehnt Jørgen den Zuschuss nicht ab, sondern sieht in der Regelung ein Problem. Er möchte, dass das Geld stärker auf die Bedürftigen konzentriert wird. Die Regulierung, so seine Ansicht, ist kompliziert und unlogisch.
Ebenfalls im Fokus stehen Deutschland, wo viele Haushalte den steigenden Lebensmittelpreisen ausgesetzt sind. Auch hier spüren viele das tägliche Einkaufen kaum noch leisten. Produkte wie Brot, Butter oder Fleisch sind spürbar teurer geworden. Die Verbraucherzentrale warnt vor sozialen Spannungen, da die Lebenspreise seit 2020 um mehr als 35 Prozent gestiegen sind.
Die steigenden Lebensmittelpreise belasten nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. In Dänemark und Deutschland gibt es Regelungen, die darauf abzielen, den täglichen Einkauf für Bedürftige zu erleichtern. Es ist jedoch immer noch offen, ob diese Regulierungen wirklich helfen werden oder ob sie nur ein Symbol für Politik macht.