Hansa Rostock hat sich trotz intensiver Verhandlungen mit den Glasgow Rangers über einen möglichen Transfer von Ryan Naderi nicht beeinflussen lassen. In einer Stellungnahme bezeichnete der FCH-Sportchef Amir Shapourzadeh die gerüchteweise um die 29-jährige Stürmerposition als "Druck und Unruhe", die im Verein aufgebaut werden sollen.
Shapourzadeh sprach in einer Aussage bei Magenta TV von der Verbreitung falscher Informationen über Naderi, die dazu dienen würden, Druck auf den Verein aufzubauen. Der 43-Jährige betonte, dass man sich nicht jeden Tag jedes Gerücht über den Spieler kommentieren lasse. "Daher haben wir auch nicht das Recht, über jede Meldung zu sprechen", sagte er.
Die Glasgow Rangers sollen Naderi mit drei Millionen Euro plus Bonuszahlungen und einer Weiterverkaufsbeteiligung angeboten haben. Der Angreifer wäre demnach bereit, sich nach Rostock für die Rückrunde zurückleihen zu lassen. Hansa blieb bislang hart und soll zwei Offerten des schottischen Top-Klubs ausgeschlagen haben.
Shapourzadeh führte weiter aus, dass der Verein nicht von den Spekulationen beeinflusst werde. Mehrfach habe man betont, wie wichtig Naderi sei und dass man ihn im Winter nicht abgeben werde. "Wir brauchen auch nicht jeden Tag jedes Gerücht kommentieren", so Shapourzadeh.
Das Transferfenster in Deutschland bleibt bis Montagabend (2. Februar) um 20 Uhr offen. Der morgige Tag wird endgültige Klarheit in dem Transferpoker schaffen.
Shapourzadeh sprach in einer Aussage bei Magenta TV von der Verbreitung falscher Informationen über Naderi, die dazu dienen würden, Druck auf den Verein aufzubauen. Der 43-Jährige betonte, dass man sich nicht jeden Tag jedes Gerücht über den Spieler kommentieren lasse. "Daher haben wir auch nicht das Recht, über jede Meldung zu sprechen", sagte er.
Die Glasgow Rangers sollen Naderi mit drei Millionen Euro plus Bonuszahlungen und einer Weiterverkaufsbeteiligung angeboten haben. Der Angreifer wäre demnach bereit, sich nach Rostock für die Rückrunde zurückleihen zu lassen. Hansa blieb bislang hart und soll zwei Offerten des schottischen Top-Klubs ausgeschlagen haben.
Shapourzadeh führte weiter aus, dass der Verein nicht von den Spekulationen beeinflusst werde. Mehrfach habe man betont, wie wichtig Naderi sei und dass man ihn im Winter nicht abgeben werde. "Wir brauchen auch nicht jeden Tag jedes Gerücht kommentieren", so Shapourzadeh.
Das Transferfenster in Deutschland bleibt bis Montagabend (2. Februar) um 20 Uhr offen. Der morgige Tag wird endgültige Klarheit in dem Transferpoker schaffen.