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US-Regierung schießt Bundesbeamten in die Luft - 2000 Polizisten in Minneapolis
Minneapolis, USA - Die US-Regierung setzt nach dem tödlichen Schuss eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau in der Stadt Hunderte weitere Bundesbeamte ein. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Arbeit der bereits eingesetzten Polizisten sicher gemacht wird.
Eine Frau aus Minneapolis wurde von einem ICE-Beamten getötet
Am Samstagabend war der demokratische Bürgermeister der Stadt Jacob Frey besorgt: "Heute ist ein guter Tag für ICE, um Minnesota zu verlassen." Doch Tausende Demonstrantinnen und Demonstranten protestierten gegen die Behörde. Auch in anderen US-Städten gab es zahlreiche Proteste.
Der tödliche Schuss ereignete sich bei einer Frau aus Minneapolis, die von einem ICE-Beamten erschossen wurde. Sie hatte beim ICE-Einsatz die Straße mit ihrem Auto blockiert. Der Beamte näherte sich zu Fuß und filmte den Vorfall. Der ICE-Beamte argumentierte, er habe aus Notwehr gehandelt - eine Darstellung, die jedoch von den Behörden in Frage gestellt wird.
Die demokratische Senatorin für Minnesota, Tina Smith, sieht Abschiebeaktionen der Regierung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit an. Sie erlebe vor Ort Chaos und sieht es als unklar daran an, ob es sich bei den Festgenommenen um Migranten ohne gültigen Aufenthaltsstatus handelt oder um gefährliche Kriminelle.
Die US-Regierung diskutiert nun, ob der von den Behörden genannte Einsatzgrund als Vorwand für eine politisch motivierte Verschärfung der Einwanderungspolitik dient. Die Senatorin Smith spricht von einer "gefährlichen" Situation, in der die Regierung versucht, das Geschehen zu vertuschen.
Die Stadt Minneapolis ist ein wichtiger Ziel für die US-Regierung bei den Abschiebeaktionen. In Minnesota wird seit Tagen eine riesige Operation durchgeführt, an der über 2000 Bundesbeamte beteiligt sind. Ziel sind Ermittlungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Betrug, insbesondere in der somalischen Community.
Minneapolis, USA - Die US-Regierung setzt nach dem tödlichen Schuss eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau in der Stadt Hunderte weitere Bundesbeamte ein. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Arbeit der bereits eingesetzten Polizisten sicher gemacht wird.
Eine Frau aus Minneapolis wurde von einem ICE-Beamten getötet
Am Samstagabend war der demokratische Bürgermeister der Stadt Jacob Frey besorgt: "Heute ist ein guter Tag für ICE, um Minnesota zu verlassen." Doch Tausende Demonstrantinnen und Demonstranten protestierten gegen die Behörde. Auch in anderen US-Städten gab es zahlreiche Proteste.
Der tödliche Schuss ereignete sich bei einer Frau aus Minneapolis, die von einem ICE-Beamten erschossen wurde. Sie hatte beim ICE-Einsatz die Straße mit ihrem Auto blockiert. Der Beamte näherte sich zu Fuß und filmte den Vorfall. Der ICE-Beamte argumentierte, er habe aus Notwehr gehandelt - eine Darstellung, die jedoch von den Behörden in Frage gestellt wird.
Die demokratische Senatorin für Minnesota, Tina Smith, sieht Abschiebeaktionen der Regierung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit an. Sie erlebe vor Ort Chaos und sieht es als unklar daran an, ob es sich bei den Festgenommenen um Migranten ohne gültigen Aufenthaltsstatus handelt oder um gefährliche Kriminelle.
Die US-Regierung diskutiert nun, ob der von den Behörden genannte Einsatzgrund als Vorwand für eine politisch motivierte Verschärfung der Einwanderungspolitik dient. Die Senatorin Smith spricht von einer "gefährlichen" Situation, in der die Regierung versucht, das Geschehen zu vertuschen.
Die Stadt Minneapolis ist ein wichtiger Ziel für die US-Regierung bei den Abschiebeaktionen. In Minnesota wird seit Tagen eine riesige Operation durchgeführt, an der über 2000 Bundesbeamte beteiligt sind. Ziel sind Ermittlungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Betrug, insbesondere in der somalischen Community.