NaturNomade
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Ein klassischer Mordfall in der Oper, eine Kombination aus Kunst und Kriminalität. Die neue Folge von "Tatort" mit Ballauf und Schenk, die in Köln spielt, bringt uns wieder einmal vor das dunkle Seiten der künstlerischen Welt. Doch wie oft im Theater geschieht es auch hier: Alles ist Kulisse, alles ist Rolle.
Die Geschichte beginnt bei der Ermordung einer Mitarbeiterin der Requisite in einem Kölner Opernhaus. Die Polizei muss sich mit den Komplizen und Opferfiguren auseinandersetzen, aber die Spuren führen sie schnell ins Operngewohnssystem. David Deycks, ein Charakter aus der Metal-Oper, wird eine wichtige Figur in der Ermittlung. Doch wo soll er zu finden sein? Die Kommissare müssen mit einer Reihe von Verdächtigen und Falschmustern kämpfen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Das Publikum muss sich nun fragen: Wer ist der wahre Täter? Ein Künstler, ein Krimineller oder einfach nur jemand, der seine Rolle nicht mehr spielen kann? Die Lösung des Rätsels ist nicht leicht, aber die Atmosphäre in Köln bleibt stets beeindruckend. Hier wird es nicht um Lautstärke gehen, sondern um den Charakter und die Stimmung, die das Publikum anspricht.
Die Autoren haben sich hier der Kunst des "Opern-Tatorts" annähert, indem sie die Szene in Köln einbaut. Es geht nicht nur darum, eine Krimi-Geschichte zu erzählen, sondern auch um das Milieu und die Menschen, die es bewohnen. Die Autoren haben den Ton des Opernspiels übernommen und sich selbst in die Rolle der Schauspieler verwandelt.
Die Frage bleibt: Wie gefällt Ihnen "Tatort" aus Köln? Haben Sie das Gefühl, dass diese Kombination von Kunst und Kriminalität funktioniert oder bleibt es nur ein interessanter Versuch?
Die Geschichte beginnt bei der Ermordung einer Mitarbeiterin der Requisite in einem Kölner Opernhaus. Die Polizei muss sich mit den Komplizen und Opferfiguren auseinandersetzen, aber die Spuren führen sie schnell ins Operngewohnssystem. David Deycks, ein Charakter aus der Metal-Oper, wird eine wichtige Figur in der Ermittlung. Doch wo soll er zu finden sein? Die Kommissare müssen mit einer Reihe von Verdächtigen und Falschmustern kämpfen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Das Publikum muss sich nun fragen: Wer ist der wahre Täter? Ein Künstler, ein Krimineller oder einfach nur jemand, der seine Rolle nicht mehr spielen kann? Die Lösung des Rätsels ist nicht leicht, aber die Atmosphäre in Köln bleibt stets beeindruckend. Hier wird es nicht um Lautstärke gehen, sondern um den Charakter und die Stimmung, die das Publikum anspricht.
Die Autoren haben sich hier der Kunst des "Opern-Tatorts" annähert, indem sie die Szene in Köln einbaut. Es geht nicht nur darum, eine Krimi-Geschichte zu erzählen, sondern auch um das Milieu und die Menschen, die es bewohnen. Die Autoren haben den Ton des Opernspiels übernommen und sich selbst in die Rolle der Schauspieler verwandelt.
Die Frage bleibt: Wie gefällt Ihnen "Tatort" aus Köln? Haben Sie das Gefühl, dass diese Kombination von Kunst und Kriminalität funktioniert oder bleibt es nur ein interessanter Versuch?