Peter Mandelson, einstiger engster Freund von britischem Premierminister Keir Starmer und früherer Lord im Oberhaus, steht vor einer großen Herausforderung. Die Verfehlungen des Politikers wegen seiner engeren Kontakte zu Jeffrey Epstein könnten ihm sogar eine Gefängnisstrafe einbringen.
Das Selbstauferlegte Schweigen von Mandelson war genau ein Tag lang, bevor Starmer am Sonntag einstilzige Reaktion auf die Frage gab. Der Premierminister hatte "Zu Peter Mandelson habe ich nichts mehr zu sagen", was wohl in der Hoffnung geschah, dass sich die Debatte über die neuesten Epstein-Enthüllungen auf die unappetitlichen Beziehungen des US-Sexualverbrechers mit dem Königsbruder Andrew konzentrieren würde.
In den letzten Tagen veröffentlichten die Londoner Medien ein gewaltiges Dokumenten-, Foto- und Videopaket, das von der Financial Times angeführt wird. Dieses Paket enthält herausragende Details über Mandelsons Beziehungen zu Epstein. Der Politiker ließ sich von Epstein nicht nur Zehntausende von Dollar für sich und seinen Lebenspartner schenken, sondern auch vertrauliche Informationen an die US-Investmentbank JP Morgan weitergegeben.
Diese Informationen spielten damals eine wichtige Rolle bei der Bewältigung des globalen Finanzcrashs und möglichen neuen Bankensteuern. Die Beteiligung an diesem Skandal ist ein weiterer Grund, warum Mandelson nicht mehr als Botschafter in Washington berufen wurde.
Der frühere Parteifreund und nun auch frühere Lord im Oberhaus hat "sein Land enttäuscht", teilte Starmer seinem Kabinett mit. Der höchste Beamte des Landes soll den Vorgang untersuchen, der Mandelsons Berufung als Botschafter in Washington grünes Licht erteilte.
Scotland Yard ermittelt gegen den 72-jährigen Politiker wegen Amtsverfehlungen. Umgehend bestätigten Brown und Starmer, sie hätten der Kriminalpolizei entsprechende Erkenntnisse zugeleitet.
Die Verurteilung Mandelsons zu einer Gefängnisstrafe ist wahrscheinlich. Die Beweislage gegen ihn ist erdrückend. Seine Kontakte zu Epstein sind ein großes Problem für Starmer, der nun um die Unterstützung seiner Partei bemühen muss.
Der Fall von Peter Mandelson zeigt, dass auch die Politiker in Großbritannien nicht außerhalb des Gesetzes handeln dürfen. Es ist jedoch unklar, wie lange dieser Fall noch vorbereitet werden wird.
Das Selbstauferlegte Schweigen von Mandelson war genau ein Tag lang, bevor Starmer am Sonntag einstilzige Reaktion auf die Frage gab. Der Premierminister hatte "Zu Peter Mandelson habe ich nichts mehr zu sagen", was wohl in der Hoffnung geschah, dass sich die Debatte über die neuesten Epstein-Enthüllungen auf die unappetitlichen Beziehungen des US-Sexualverbrechers mit dem Königsbruder Andrew konzentrieren würde.
In den letzten Tagen veröffentlichten die Londoner Medien ein gewaltiges Dokumenten-, Foto- und Videopaket, das von der Financial Times angeführt wird. Dieses Paket enthält herausragende Details über Mandelsons Beziehungen zu Epstein. Der Politiker ließ sich von Epstein nicht nur Zehntausende von Dollar für sich und seinen Lebenspartner schenken, sondern auch vertrauliche Informationen an die US-Investmentbank JP Morgan weitergegeben.
Diese Informationen spielten damals eine wichtige Rolle bei der Bewältigung des globalen Finanzcrashs und möglichen neuen Bankensteuern. Die Beteiligung an diesem Skandal ist ein weiterer Grund, warum Mandelson nicht mehr als Botschafter in Washington berufen wurde.
Der frühere Parteifreund und nun auch frühere Lord im Oberhaus hat "sein Land enttäuscht", teilte Starmer seinem Kabinett mit. Der höchste Beamte des Landes soll den Vorgang untersuchen, der Mandelsons Berufung als Botschafter in Washington grünes Licht erteilte.
Scotland Yard ermittelt gegen den 72-jährigen Politiker wegen Amtsverfehlungen. Umgehend bestätigten Brown und Starmer, sie hätten der Kriminalpolizei entsprechende Erkenntnisse zugeleitet.
Die Verurteilung Mandelsons zu einer Gefängnisstrafe ist wahrscheinlich. Die Beweislage gegen ihn ist erdrückend. Seine Kontakte zu Epstein sind ein großes Problem für Starmer, der nun um die Unterstützung seiner Partei bemühen muss.
Der Fall von Peter Mandelson zeigt, dass auch die Politiker in Großbritannien nicht außerhalb des Gesetzes handeln dürfen. Es ist jedoch unklar, wie lange dieser Fall noch vorbereitet werden wird.