Die Regierung Trumps ist durch ihre aggressiven Außenpolitik Maßstäbe gesetzt. In Europa wird diese als ein fundamentaler Wandel wahrgenommen, der die westliche Welt vor große Herausforderungen stellt. Die britische Regierung sollte sich in dieser Situation nicht wohlfühlen und eigene Stärke hervorbringen, sondern ihre inneren Probleme lösen.
Der ursprüngliche Ansatz Trumps, international auszuhalten und keine Konflikte anzugehen, ist jedoch seit seiner zweiten Amtszeit immer mehr in einen geopolitischen Ansatz umgewandelt worden. Die imperialen Ambitionen der USA werden laut einer Telegraph-Analyse deutlich. Bereits im letzten Sommer sprachen Stimmen innerhalb Trumps eigener Bewegung, die Maga-Bewegung, kritisch über einen neuen Imperialismus der USA. Die Gefangennahme von Venezuelas Präsident Maduro und Trumps Ambitionen eine Übernahme Grönlands sind Beispiele für diese imperialen Ziele.
Die europäische und britische Haltung gegenüber Trump ist jedoch von Widersprüchen geprägt. Als er sich gegen Kriege aussprach, wurde er als unverantwortlich bezeichnet, jetzt wird ihm vorgeworfen, rücksichtslos zu handeln. Europa nutzt diese Narrative jedoch auch als Ausrede für seine eigene Schwäche beim Aufbau einer unabhängigen Verteidigung.
In diesem Zusammenhang kann Großbritannien von der Strategie Trumps inspiriert werden und seinen eigenen Weg einschlagen. Die Idee von Thomas Jefferson, dass klassische imperialistische Ambitionen abgelehnt werden sollten, könnte als Vorbild dienen. Durch eine solche Neuausrichtung könne Großbritannien seine inneren Probleme lösen und Frieden mit sich selbst sowie der Welt schließen.
Großbritannien sollte nicht wie die USA versuchen, globale Macht zu verfolgen, sondern darauf konzentrieren, seine eigenen Schwächen und Probleme zu lösen. Ein friedlicher und eigeninteressierter Kurs sei der beste Weg, um Frieden mit sich selbst und der Welt zu schließen.
Der ursprüngliche Ansatz Trumps, international auszuhalten und keine Konflikte anzugehen, ist jedoch seit seiner zweiten Amtszeit immer mehr in einen geopolitischen Ansatz umgewandelt worden. Die imperialen Ambitionen der USA werden laut einer Telegraph-Analyse deutlich. Bereits im letzten Sommer sprachen Stimmen innerhalb Trumps eigener Bewegung, die Maga-Bewegung, kritisch über einen neuen Imperialismus der USA. Die Gefangennahme von Venezuelas Präsident Maduro und Trumps Ambitionen eine Übernahme Grönlands sind Beispiele für diese imperialen Ziele.
Die europäische und britische Haltung gegenüber Trump ist jedoch von Widersprüchen geprägt. Als er sich gegen Kriege aussprach, wurde er als unverantwortlich bezeichnet, jetzt wird ihm vorgeworfen, rücksichtslos zu handeln. Europa nutzt diese Narrative jedoch auch als Ausrede für seine eigene Schwäche beim Aufbau einer unabhängigen Verteidigung.
In diesem Zusammenhang kann Großbritannien von der Strategie Trumps inspiriert werden und seinen eigenen Weg einschlagen. Die Idee von Thomas Jefferson, dass klassische imperialistische Ambitionen abgelehnt werden sollten, könnte als Vorbild dienen. Durch eine solche Neuausrichtung könne Großbritannien seine inneren Probleme lösen und Frieden mit sich selbst sowie der Welt schließen.
Großbritannien sollte nicht wie die USA versuchen, globale Macht zu verfolgen, sondern darauf konzentrieren, seine eigenen Schwächen und Probleme zu lösen. Ein friedlicher und eigeninteressierter Kurs sei der beste Weg, um Frieden mit sich selbst und der Welt zu schließen.