Tausende Zivilisten fliehen vor möglicher Militäroffensive in Syrien
Die Situation in Syrien bleibt weiterhin angespannt. Die Spannungen zwischen der Übergangsregierung und den kurdischen Einheiten reißen nicht ab. Tausende Zivilisten sind bei Aleppo auf der Flucht, um sich vor möglichen Kämpfen zu bewahren.
Die syrische Armee bereitet sich derzeit auf Angriffe gegen kurdisch kontrollierte Städte im Norden und Osten des Landes vor. Ziel sei es, die nach Autonomie strebenden Kurden zu Zugeständnissen in den festgefahrenen Verhandlungen zu zwingen.
In der Vergangenheit war es bereits zu schweren Kämpfen in den kurdisch kontrollierten Stadtteilen Aleppos gekommen. Hintergrund ist ein Streit über die geplante Eingliederung der bislang autonomen kurdischen Institutionen in die staatlichen Strukturen.
Die Übergangsregierung wirft der SDF vor, Assad-Anhänger und Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in ihren Reihen zu dulden. Die Kurden wiederum misstrauen den Versprechen des früheren Anführers der Islamistengruppe HTS, al-Scharaa, ihre Rechte zu gewährleisten.
Präsident Al-Scharaa wird am Montag in Berlin zu einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet.
Die Situation in Syrien bleibt weiterhin angespannt. Die Spannungen zwischen der Übergangsregierung und den kurdischen Einheiten reißen nicht ab. Tausende Zivilisten sind bei Aleppo auf der Flucht, um sich vor möglichen Kämpfen zu bewahren.
Die syrische Armee bereitet sich derzeit auf Angriffe gegen kurdisch kontrollierte Städte im Norden und Osten des Landes vor. Ziel sei es, die nach Autonomie strebenden Kurden zu Zugeständnissen in den festgefahrenen Verhandlungen zu zwingen.
In der Vergangenheit war es bereits zu schweren Kämpfen in den kurdisch kontrollierten Stadtteilen Aleppos gekommen. Hintergrund ist ein Streit über die geplante Eingliederung der bislang autonomen kurdischen Institutionen in die staatlichen Strukturen.
Die Übergangsregierung wirft der SDF vor, Assad-Anhänger und Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in ihren Reihen zu dulden. Die Kurden wiederum misstrauen den Versprechen des früheren Anführers der Islamistengruppe HTS, al-Scharaa, ihre Rechte zu gewährleisten.
Präsident Al-Scharaa wird am Montag in Berlin zu einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet.