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Die Situation im Iran eskaliert: Tausende von Toten vermutet, als Brutalität und Gewalt die Proteste unterdrücken. Die Menschenrechtsorganisation HRANA meldet mindestens 538 Tote zu den Protesten gegen das autoritäre Regime. Doch die tatsächliche Opferzahl könnte weitaus höher liegen.
Die Situation ist in den letzten beiden Wochen dramatisch geworden. Die Proteste, die ursprünglich durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst wurden, haben sich zu einem landesweiten Aufstand entwickelt. Die Demonstranten fordern Reformen und mehr Freiheiten, doch das Regime reagiert mit brutalster Gewalt.
Grausame Videos aus dem Iran zeigen, wie Regimekräfte von Geländewagen und Lkws mit Maschinengewehren auf Demonstranten schießen. In einigen Bildern ist auch zu sehen, wie Leichenberg untereinander neu anordnet werden. Die Behörden haben den Zugang erlaubt, um die Opfer zu identifizieren.
Die britische Rundfunkanstalt BBC berichtet von einem Video aus einer Freiluft-Leichenaufbewahrung in Teheran, bei dem mindestens 180 Leichensäcke zählt werden. Ähnliche Videos sollen auch aus verschiedenen Städten des Landes existieren.
Unterdessen droht der Iran mit Vergeltung im Falle eines militärischen Eingreifens. US-Präsident Donald Trump hat den Demonstranten Unterstützung zugetragen, während das iranische Parlamentspräsident die USA mit einer "Gewalttätigen" Antwort bedroht.
Die Sicherheitskräfte gehen auch auf den Straßen mit brutaler Gewalt gegen die Demonstranten vor. Der Justizchef des Regimes fordert Vergeltung für bei den Protesten getötete Sicherheitskräfte und Polizisten. Die Regierung mobilisiert ihre Anhänger, um das Regime zu unterstützen.
Die Situation ist dramatisch geworden. Die Menschenrechtsorganisation HRANA spricht von einem "Massaker" der Sicherheitskräfte, um die Proteste unterdrücken zu können. Die tatsächliche Opferzahl könnte weitaus höher liegen als die offiziellen Zahlen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im Iran weiter entwickelt.
Die Situation ist in den letzten beiden Wochen dramatisch geworden. Die Proteste, die ursprünglich durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst wurden, haben sich zu einem landesweiten Aufstand entwickelt. Die Demonstranten fordern Reformen und mehr Freiheiten, doch das Regime reagiert mit brutalster Gewalt.
Grausame Videos aus dem Iran zeigen, wie Regimekräfte von Geländewagen und Lkws mit Maschinengewehren auf Demonstranten schießen. In einigen Bildern ist auch zu sehen, wie Leichenberg untereinander neu anordnet werden. Die Behörden haben den Zugang erlaubt, um die Opfer zu identifizieren.
Die britische Rundfunkanstalt BBC berichtet von einem Video aus einer Freiluft-Leichenaufbewahrung in Teheran, bei dem mindestens 180 Leichensäcke zählt werden. Ähnliche Videos sollen auch aus verschiedenen Städten des Landes existieren.
Unterdessen droht der Iran mit Vergeltung im Falle eines militärischen Eingreifens. US-Präsident Donald Trump hat den Demonstranten Unterstützung zugetragen, während das iranische Parlamentspräsident die USA mit einer "Gewalttätigen" Antwort bedroht.
Die Sicherheitskräfte gehen auch auf den Straßen mit brutaler Gewalt gegen die Demonstranten vor. Der Justizchef des Regimes fordert Vergeltung für bei den Protesten getötete Sicherheitskräfte und Polizisten. Die Regierung mobilisiert ihre Anhänger, um das Regime zu unterstützen.
Die Situation ist dramatisch geworden. Die Menschenrechtsorganisation HRANA spricht von einem "Massaker" der Sicherheitskräfte, um die Proteste unterdrücken zu können. Die tatsächliche Opferzahl könnte weitaus höher liegen als die offiziellen Zahlen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im Iran weiter entwickelt.