Aleppo unter Kontrolle: Syrische Armee gewinnt nach tagelangen Gefechten
Die syrische Armee hat nach langen und heftigen Kämpfen die gesamte Großstadt Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Die Stadt, deren Bewohner seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Assad im Dezember 2024 weitgehend von der neuen Übergangsregierung kontrolliert wurden, ist nun wieder vollständig in die Hände der Regierung gefallen.
Die Evakuierung hunderter kurdischer Kämpfer aus dem letzten kurdisch kontrollierten Stadtteil Sheikh Maqsoud wurde am Sonntag bestätigt. Die kurdischen Streitkräfte hatten sich zuvor bereit erklärt, ihre Kämpfer aus ihren beiden bis dahin verbliebenen Hochburgen in Aleppo abzuziehen.
Das Innenministerium der syrischen Regierung teilte mit, dass Busse unter Bewachung von Regierungstruppen Männer aus Sheikh Maqsoud an einen unbekannten Ort gefahren seien. Die jordanische Armee hatte sich nach eigenen Angaben an den jüngsten Angriffen der USA auf Kämpfer der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien beteiligt.
Die syrische Armee hatte ihren Einsatz in der letzten kurdischen Hochburg der Stadt für beendet erklärt. Kurdische Vertreter bezeichneten die Armee-Angaben über ein Ende der Kämpfe zunächst als "völlig falsch", bevor sie dann am Sonntag eine Evakuierung ihrer Kämpfer bestätigten.
Die Kämpfe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Kämpfern begannen seit Dienstag. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation. Nach Angaben von Gouverneur Assam al-Gharib flohen bis Samstag rund 155.000 Bewohner aus Sheikh Maqsoud und Ashrafiyah in andere Stadtteile oder aufs Land.
Die Evakuierung der Kämpfer sei "dank der Vermittlung internationaler Parteien" erreicht worden, um den Angriffen auf unser Volk in Aleppo ein Ende zu setzen, hieß es in einer Erklärung. Die Bewohner des Stadtteils Ashrafiyah kehrten am Sonntag in ihre Häuser zurück. Der Stadtteil Sheikh Maqsoud blieb weiterhin für Bewohner gesperrt.
Die jordanische Armee hat sich nach eigenen Angaben an den jüngsten Angriffen der USA auf Kämpfer der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien beteiligt. Die US-Armee und verbündete Streitkräfte hatten gemeinsame Angriffe auf Ziele bekannt, die laut London und Paris als unterirdische Waffenlager des IS dienten.
Die Kämpfe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Kämpfern begannen seit Dienstag. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation. Nach Angaben von Gouverneur Assam al-Gharib flohen bis Samstag rund 155.000 Bewohner aus Sheikh Maqsoud und Ashrafiyah in andere Stadtteile oder aufs Land.
Die US-geführte Anti-IS-Koalition, der auch Frankreich und Großbritannien angehören, war 2014 gegründet worden, um das von den Islamisten ausgerufene "Kalifat" in Syrien und im Irak zu zerschlagen. Seit 2019 gelten die IS-Jihadisten als besiegt. Viele IS-Kämpfer zogen sich aber in Wüstengebiete in beiden Ländern zurück und gelten weiterhin als Gefahr.
Die syrische Regierung ist mit der Rückeroberung von Aleppo bereits weit gesichert, es fehlt ihr noch an der Kontrolle über die gesamte Stadt.
Die syrische Armee hat nach langen und heftigen Kämpfen die gesamte Großstadt Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Die Stadt, deren Bewohner seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Bashar al-Assad im Dezember 2024 weitgehend von der neuen Übergangsregierung kontrolliert wurden, ist nun wieder vollständig in die Hände der Regierung gefallen.
Die Evakuierung hunderter kurdischer Kämpfer aus dem letzten kurdisch kontrollierten Stadtteil Sheikh Maqsoud wurde am Sonntag bestätigt. Die kurdischen Streitkräfte hatten sich zuvor bereit erklärt, ihre Kämpfer aus ihren beiden bis dahin verbliebenen Hochburgen in Aleppo abzuziehen.
Das Innenministerium der syrischen Regierung teilte mit, dass Busse unter Bewachung von Regierungstruppen Männer aus Sheikh Maqsoud an einen unbekannten Ort gefahren seien. Die jordanische Armee hatte sich nach eigenen Angaben an den jüngsten Angriffen der USA auf Kämpfer der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien beteiligt.
Die syrische Armee hatte ihren Einsatz in der letzten kurdischen Hochburg der Stadt für beendet erklärt. Kurdische Vertreter bezeichneten die Armee-Angaben über ein Ende der Kämpfe zunächst als "völlig falsch", bevor sie dann am Sonntag eine Evakuierung ihrer Kämpfer bestätigten.
Die Kämpfe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Kämpfern begannen seit Dienstag. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation. Nach Angaben von Gouverneur Assam al-Gharib flohen bis Samstag rund 155.000 Bewohner aus Sheikh Maqsoud und Ashrafiyah in andere Stadtteile oder aufs Land.
Die Evakuierung der Kämpfer sei "dank der Vermittlung internationaler Parteien" erreicht worden, um den Angriffen auf unser Volk in Aleppo ein Ende zu setzen, hieß es in einer Erklärung. Die Bewohner des Stadtteils Ashrafiyah kehrten am Sonntag in ihre Häuser zurück. Der Stadtteil Sheikh Maqsoud blieb weiterhin für Bewohner gesperrt.
Die jordanische Armee hat sich nach eigenen Angaben an den jüngsten Angriffen der USA auf Kämpfer der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien beteiligt. Die US-Armee und verbündete Streitkräfte hatten gemeinsame Angriffe auf Ziele bekannt, die laut London und Paris als unterirdische Waffenlager des IS dienten.
Die Kämpfe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Kämpfern begannen seit Dienstag. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld an der Gewalteskalation. Nach Angaben von Gouverneur Assam al-Gharib flohen bis Samstag rund 155.000 Bewohner aus Sheikh Maqsoud und Ashrafiyah in andere Stadtteile oder aufs Land.
Die US-geführte Anti-IS-Koalition, der auch Frankreich und Großbritannien angehören, war 2014 gegründet worden, um das von den Islamisten ausgerufene "Kalifat" in Syrien und im Irak zu zerschlagen. Seit 2019 gelten die IS-Jihadisten als besiegt. Viele IS-Kämpfer zogen sich aber in Wüstengebiete in beiden Ländern zurück und gelten weiterhin als Gefahr.
Die syrische Regierung ist mit der Rückeroberung von Aleppo bereits weit gesichert, es fehlt ihr noch an der Kontrolle über die gesamte Stadt.