Bad Bunny steht vor einer großen Herausforderung. Der puerto-ricanische Rapper ist auf die Bühne des Super Bowls zurückgekehrt, nachdem er sich entschieden hatte, seine Welttournee aus den USA zu streichen. Die Entscheidung war sorgfältig abgewogen und nicht leichter zu erklären als seine Kritik an der US-Migrationspolitik.
Bad Bunnys neues Album "DeBÍ TiRAR MáS FOToS" (Deutsch: Ich hätte mehr Fotos machen sollen) hat ihm den Preis für das beste Album gewonnen, aber es ist mehr als nur ein musikalischer Erfolg. Es ist eine politische Stellungnahme gegen die US-Bundesbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE).
Mit seinem Auftritt beim Super Bowl wird Bad Bunny nicht nur Künstler sein, sondern auch ein Symbol für kulturelle und politische Debatten in den USA. Die Entscheidung, der Bühne des bedeutendsten Fernsehereignisses der USA zu treten, ist eine Aussage über die Vielfalt und die Rechte von Latinos.
Konservative Aktivisten haben bereits eigene Programme rund um den Super Bowl organisiert, um alternative "All-American Halftime Show" anzubieten. Diese sollen live auf Social-Media-Kanälen und weiteren Sendern ausgestrahlt werden.
Die NFL hatte Bad Bunny im Herbst 2025 offiziell als Headliner angekündigt – und damit einen teils hitzigen öffentlichen Streit ausgelöst. Konservative Politiker und Trump-nahe Gruppen kritisieren den Auftritt des puerto-ricanischen Rappers scharf und verlangen eine "All-American"-Alternative.
Bad Bunnys Entscheidung ist auch ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Latinos in den USA. Der Künstler selbst erklärte, sein Auftritt sei "für mein Volk, meine Kultur und unsere Geschichte". Noch ist unklar, ob nach dem Finale der NFL mehr über dessen Sieger gesprochen werden wird – oder über die Halbzeit-Show des "bösen Häschens".
Trotz all dieser Kontroversen wird Bad Bunny bei seinem Auftritt beim Super Bowl wahrscheinlich wiederum Künstler sein, und nicht nur ein politischer Symbol. Er wird die Bühne mit seiner Musik und seiner Energie erfüllen und Millionen von Zuschauern inspirieren.
Bad Bunny steht auf dem Weg in das Goldene Herz der NFL.
Bad Bunnys neues Album "DeBÍ TiRAR MáS FOToS" (Deutsch: Ich hätte mehr Fotos machen sollen) hat ihm den Preis für das beste Album gewonnen, aber es ist mehr als nur ein musikalischer Erfolg. Es ist eine politische Stellungnahme gegen die US-Bundesbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE).
Mit seinem Auftritt beim Super Bowl wird Bad Bunny nicht nur Künstler sein, sondern auch ein Symbol für kulturelle und politische Debatten in den USA. Die Entscheidung, der Bühne des bedeutendsten Fernsehereignisses der USA zu treten, ist eine Aussage über die Vielfalt und die Rechte von Latinos.
Konservative Aktivisten haben bereits eigene Programme rund um den Super Bowl organisiert, um alternative "All-American Halftime Show" anzubieten. Diese sollen live auf Social-Media-Kanälen und weiteren Sendern ausgestrahlt werden.
Die NFL hatte Bad Bunny im Herbst 2025 offiziell als Headliner angekündigt – und damit einen teils hitzigen öffentlichen Streit ausgelöst. Konservative Politiker und Trump-nahe Gruppen kritisieren den Auftritt des puerto-ricanischen Rappers scharf und verlangen eine "All-American"-Alternative.
Bad Bunnys Entscheidung ist auch ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Latinos in den USA. Der Künstler selbst erklärte, sein Auftritt sei "für mein Volk, meine Kultur und unsere Geschichte". Noch ist unklar, ob nach dem Finale der NFL mehr über dessen Sieger gesprochen werden wird – oder über die Halbzeit-Show des "bösen Häschens".
Trotz all dieser Kontroversen wird Bad Bunny bei seinem Auftritt beim Super Bowl wahrscheinlich wiederum Künstler sein, und nicht nur ein politischer Symbol. Er wird die Bühne mit seiner Musik und seiner Energie erfüllen und Millionen von Zuschauern inspirieren.
Bad Bunny steht auf dem Weg in das Goldene Herz der NFL.